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Hilfreiche Reiseinformationen für einen Urlaub auf Sardinien - Reisebericht

Sardinien ,italienisches Juwel und "Karibik" in Europa

Sardinien lockt mit einer 1848 Kilometer langen Küste, traumhaften Stränden, archaischer Geschichte und einer Vielfalt an Eindrücken und Faszination pur, der sich kaum ein Urlauber entziehen kann. Rosafarbene Granitfelswände, Kakteen, Wacholder, Myrte und Korkeiche – all das und noch viel mehr macht den Zauber dieser Insel aus, die mit karibikfarbenem Sand und idyllischen Stränden zu Erholung einlädt. Die Insel der Sarden ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, nur Sizilien ist größer.

Die Insel ist mehr als die prominent besetzte Costa Smeralda im Norden mit verführerisch glitzernden Blautönen des erfrischenden Meeres und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten. Reich an faszinierender Kultur, lädt sie zu unvergesslichen Strandausflügen und der Entdeckung des Hinterlandes mit ihrer Nuraghen-Kultur ein. Nur wenige Besucher der Insel wissen, dass dieses Paradies ein einzigartiges Naturreservat ist, das Tausenden seltener Pflanzen und Tiere einen idealen Lebensraum bietet: Naturschutz und Nachhaltigkeit sind hohe Ansprüche, die die Sarden ihrer Heimat zuliebe umsetzen möchten. Ferien auf Sardinien bedeutet Genuss für die ganze Familie und vielfältige Freizeitmöglichkeiten.

Nicht nur das Meer, sondern die ganze Insel kennenlernen, lautet also die Empfehlung: Immer wieder entdeckt man auf der Fahrt quer durch Sardinien knorrige Korkeichenwälder, die für die Korkproduktion der Insel und über diese hinaus wirtschaftlich sehr wichtig sind. Allein die Region rund um Tempio Pausania gewährleistet vier Fünftel des Korkenverbrauchs Italiens. Tempio, am Fuße des Monte Limbara, liegt knapp 30 Kilometer Luftlinie entfernt vom Meer. Die Gallura gewährt Einblicke in die felsige, scheinbar unnahbare Seite einer der beliebtesten Ferieninseln Italiens.

Porto Torres lockt mit seinem Hafen, der bereits für die Römer sowie im Mittelalter ein wichtiger Hafen war. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Besichtigungstouren. Castelsardo an der Nordküste bezaubert mit seinen bunten Häusern, die am Fels kleben und seiner genuesischen Festung auf 114 Metern Anhöhe: Das perfekte Fotomotiv, aber auch die alten Gässchen des Ortes laden zum Verweilen ein. Bei gutem Wetter sieht man bis Korsika.

Sardiniens schönste Strände halten mit der Wasser Qualität der Karibik problemlos mit. Idyllische Buchten und feine Sandstrände locken Jung und Alt. Das Meer leuchtet türkisfarben, Urlauberherz was begehrst du mehr? Für Romantiker locken prachtvolle Sonnenuntergänge. Manche der Strände zählen zu den Top 10 weltweit. All das bietet eine der reizvollsten Regionen im Mittelmeer und die Sarden sind zu Recht stolz auf ihr Paradies: Sardinien Hotel und Flug – Urlaub auf Sardinien ist unvergesslich. Im Süden der Insel laden lange, breite Strandabschnitte rund um die Hauptstadt der Insel, Cagliari, sowie in Chia, Pula und Villasimius. Östlich bei Barisardo, Tortoli, nahe Orosei und Cardedu sowie Siniscola und um San Teodoro gibt es für Sonnenanbeter und Strandfreunde auch keinen Grund zur Klage.

Sardinien Empfehlung: Ein Klassiker im Westen ist die beliebte Costa Verde. Verträumt, aber teils vom Jetset belagert, sind die Buchten an der Costa Smeralda. Am Golf von Orosei gelangt man teils nur mit dem Boot in traumhafte Buchten. Fels- und Kieselstrände finden Urlauber in Alghero, an der Costa Paradiso, Carloforte, Marina di Gairo und Sant`Antioco. Is Arutas ist ein pastellfarbenes Sandparadies im Westen und besticht mit einzigartigem Farbenspiel von Meer und Sand.

Sardiniens schönste Buchten sind nicht nur von der Meerseite aus zu erkunden, sondern ganz bequem und unkompliziert mit einem Mietwagen. An den Flughäfen gibt es mehrere Angebote für jedes Reisebudget, um den Urlaub auf Sardinien in vollen Zügen auszukosten. Eine Reservierung vor dem Flug ist empfehlenswert, denn so ist die Auswahl an Mietwagen größer und eine Vorausbuchung günstiger. Es lohnt trotz der Vorfreude auf den Urlaub den Vertrag genau zu lesen und auf die Versicherungsleistungen und vor allem die Höhe einer Selbstbeteiligung zu achten. Nach der Übergabe sollte man sich die Zeit nehmen, den Wagen auf etwaige Schäden zu überprüfen und diese auch gleich beim Mietwagenanbieter kundzutun. Die Haftpflichtversicherung ist bei einem Mietwagen vorhanden und ist ungefähr wie die gewohnte deutsche Teilkaskoversicherung. Eine Vollkaskoversicherung deckt Schäden am Auto, die durch Dritte oder eigene Schuld entstanden sind ab, jedoch nicht etwaige Schäden am Unterboden, den Reifen oder an Autofenstern.

Bei einem Mietwagendepot, das außerhalb des Flughafens liegt, bieten viele Anbieter einen Shuttleservice für ihre Kunden ein. Gerade in der Hauptreisezeit sollte man allerdings bedenken, dass der Shuttleservice länger brauchen könnte. Am besten, man notiert sich die Telefonnummer, um bei allfälligen Fragen einen Ansprechpartner zu haben. Das Mindestalter sollte bei 23 Jahren liegen, ein weiterer Fahrer kostet oftmals extra. Bei manch vermeintlichem Schnäppchen ist die Kilometerleistung des Mietwagens begrenzt und sprengt mitunter völlig unverhofft das Urlaubsbudget, während man Sardiniens schönste Buchten erkundet und vergisst, wie die abgespulten Kilometer laufen.

Ist alles geklärt und das Auto in tadellosem Zustand, steht dem Urlaubsvergnügen nichts mehr im Wege: Auf geht's zu den schönsten Buchten und Stränden der Insel, aber Vorsicht: Wer einen Trip zur Nachbarinsel Korsika überlegt, tut gut daran, sich vorher zu erkundigen, ob das mit dem Mietwagen möglich ist. Viele Verleihfirmen schließen das explizit aus. Im Schadenfall obliegen die Haftung und alle Konsequenzen beim Urlauber selbst, inklusive die Kosten für den Rücktransport des Mietwagens. Für die Buchung des Mietwagens ist meistens eine Kreditkarte erforderlich.

Wer Sardinien auch kulinarisch kennenlernen möchte, wird am pane carasau, einem extrem dünnen Fladenbrot, nicht herumkommen. Dieses besondere Fladenbrot und der Käse zählen noch heute zu den Grundnahrungsmitteln eines typischen Sarden. Die Insel setzt seit vielen Jahren auf nachhaltigen Agrotourismus und so ist es kaum verwunderlich, dass gerade Restaurants wie Agriturismo Su Stai in Sanluri oder La Fattoria di Agostino Panzali in Riola Sardo bei Urlaubern und Sarden gleichermaßen beliebt sind.

Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens, thront wie Rom auf sieben Hügeln und ist einen ausgedehnten Sightseeing-Trip wert. Bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt von den Phöniziern gegründet und diente als Karalis schon den Römern als bedeutender Umschlagplatz für Waren. Von der Bastione di Saint Remy aus erwartet die Urlauber ein überwältigender Blick über die Dächer und auf das azurblaue Meer. Perfekt für Selfies! Mit einer ganz besonderen Zeitreise in die Vergangenheit überrascht das mittelalterliche Schlossviertel. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist ein eindrucksvolles Denkmal vergangener Zeiten mit der befestigten Zitadelle, seinen Türmen und der Schlossmauer. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen außerdem der Dom von Santa Maria und der Palazzo Civico. Wer Lust auf mehr Kultur hat, folgt einer weiteren Empfehlung: Um das Programm gelungen abzurunden, sollten die Pisanischen Türme Torre di San Pancrazio sowie der Torre dell`Elefante, aber auch das eindrucksvolle Römische Amphitheater und das archäologische Museum nicht fehlen. Natur- und Pflanzenfreunde freuen sich auf den Botanischen Garten. Der kilometerlange Poetto-Strand ist ein feiner Sandstrand und nicht nur ein El Dorado für Freunde des Surfens und Beachvolleyballs, sondern eine beliebte Location für Events – ein traumhafter Sonnenuntergang inklusive. Die von den Sarden liebevoll Capitale genannte Stadt liegt zwischen dem Golfo degli Angeli und dem Golfo di Quartu.

Sardinien Hotel und Flug: Mehr braucht es nicht und der Urlaub ist unvergesslich. Erholung und Wohlbefinden gehen hier Hand in Hand. Schönste Strände mit karibischem Flair und top Wasser Qualität, liegen doch wesentlich näher. Der Cinta bei San Teodoro ist nicht nur für frisch Verliebte ideal. Kite- und Windsurfer haben längst entdeckt, dass der Strand von Porto Pollo die perfekte Location ist und hervorragende Windbedingungen bietet. Puderzuckerweiß - Sardiniens schönste Strände, kristallklares Wasser, versteckte Buchten, langgezogene Strände, die weiß im Sonnenlicht leuchten – die zweitgrößte Mittelmeerinsel hat Hunderte von vorgelagerten kleinen Inseln. Einer der schönsten Strände in der Nähe der Stadt La Maddalena ist der Cala Spalmatore mit seiner mediterranen Macchia und feinstem Sandstrand. Die Mondbucht, der Cala di Luna im Golf von Orosei, kann über einen Wanderweg erreicht werden und bietet fantastische Ausblicke. Geheimnisvolle Grotten und tiefe Karsthöhlen bilden den besonderen Reiz der Cala di Luna, die inmitten von Oleanderbüschen, Schilfgras und Felswänden selbst unter Sarden als schönste Bucht ihres Reichs bekannt ist. Mit antiken Ruinenreliefs, die unter Wasser liegen, begeistert Pula im Süden: Ein Amphitheater mit Mosaikböden, zehn Kilometer Sandstrand pur und Eukalyptus runden das anmutige Schauspiel ab.

Zu einem der spektakulärsten Regionen Sardiniens zählt die Costa Rei. Über Kilometer zieht sich ein feiner Sandstrand, der einlädt, die Seele baumeln zu lassen. Die Preise sind in der Hauptsaison sehr hoch, aber im Herbst ist der Strand ohnehin erholsamer. Naturfreunde lieben die blühende Macchia, die sich besonders am Cala Sinzias in den schönsten Farben präsentiert. Lagunenseen am Capo Ferrato bieten ungewöhnliche Fotomotive und Vögelliebhaber finden in den stagni die perfekte Gelegenheit, seltene Vögel zu beobachten.

Für Taucher ist die sardische Insel ein Paradies, römische Galeeren, sauberes Wasser und seltene Muschelarten warten auf die Entdecker unterhalb des Meeresspiegels. Viele Tauschschulen bieten Expeditionen für Freunde der Geschichte und Meeresarchäologie: Auf der Spur von Gorgonen, versunkenen Schiffwracks und imposanten Korallenriffen warten unvergessliche Tauchgänge auf die Urlauber. Das Jagdfieber ist eröffnet, denn speziell bei Vallasimius liegen ungefähr hundert Schiffe.

Sardinien Empfehlung: Das Meeresreservat von Capo Carbonara bietet mit intakter Unterwasserwelt besondere Erlebnisse für begeisterte Taucher: Porzellanschnecken, Meeresschildkröten und Delfine bereichern die mystische Reise in die Tiefe Sardiniens. Die Cala Cipolla bietet sieben Riffe, die sich in ungefähr 25 Meter Tiefe befinden. Am Capo Spartivento finden sich weitere Relikte von antiken Schiffen und Amphoren. Am Capo Cacchia lockt ein Unterwasserlabyrinth mit Grotten wie der Grotte di Nettuno, Tunnels, Korallen und Tropfsteingebilden.

 

Sardinien - eine Insel der vielen Kontraste

Sardinien gehört zu den vier größten Inseln im Mittelmeer. Wunderschöne Sandstrände, einzigartige Orte und viel Geschichte prägen die italienische Insel aus dem Sardinien Reiseführer. Sandstrände sind rund um die Insel in kleinen Buchten vorhanden. Hier gibt es auch Hotels und Ferienwohnungen, in denen Sie Ihren Urlaub verbringen können. Das Meer ist azurblau und die Strände haben Karibikfeeling. Der weiße Sand ist weich und warm und weit vor der Küste können Delfine beobachtet werden. Ausflüge sind direkt in den größeren Städten der Insel buchbar und werden mit Sardinien Reiseinformationen konkret beschrieben.

 

Besonderheiten der Insel Sardinien im Überblick

Die vier populärsten Sehenswürdigkeiten auf Sardinien sind Cagliari, die Costa Smeralda, den Golf von Orosei, Alghero. Egal, ob es sich um historische Orte, landschaftliche Schönheiten oder Strände handelt, Sardinien ist einzigartig in der Vielfalt ihrer Art und so wird sie auch im Sardinien Reiseführer beschrieben. Cagliari ist die Inselhauptstadt mit all ihren wunderschönen Sehenswürdigkeiten. Palazzo di Citta ist ein sardisches Museum mit typischen Trachten und Gemälden, die Kathedrale mit den aragonischen Kapellen und der Krypta ist ebenfalls eine Sardinien Reiseführer Empfehlung, die im Programm nicht fehlen darf. Markt von San Benedetto wird durch seine zahlreichen Köstlichkeiten in den Vordergrund gehoben. Hier gibt es allerhand zu sehen und zu entdecken. Doch nicht nur die Hauptstadt ist für den Sardinien Reiseführer ideal, auch Orte, wie Porto Teulada und Chia entlang der SP71 haben einen gewissen mediterranen Charme. Sie liegen an der Ostküste und an der schönsten Straße der Insel.

 

Highlights & Specials für einen wunderschönen Sardinien Urlaub

Weitere Sardinien Reiseziele sind unter anderem die Insel Sant’Antioco, die als viertgrößte Insel Italiens zählt, nach Sardinien, Sizilien und Elba. Die gleichnamige Hauptstadt ist sowohl das größte Ballungsgebiet der Insel, die mit einer Brücke mit Sardinien verbunden ist. Cala Sapone Strand und Coa Quaddus Strand sind die zwei berühmtesten Strände von Sant'Antioco. Der schönste Familienstrand jedoch ist Cala Lunga mit flachabfallendem Wasser und weißem, weichen Sand. Ein Pfad links des Strandes führt zu einem außergewöhnlichen Aussichtspunkt.

 

Sardinien Tourismus - Sightseeing & Ausflugstipps!

Eine weitere Sardinien Reiseführer Empfehlung ist San-Pietro-Insel. Wunderschöne Sandstrände, wie in der Karibik sind hier zu finden, wie der Strand Bobba mit einer Bar und der Möglichkeit Kajaks zu mieten. Steil wird es entlang der Conca-Küste, denn hier gibt es steile Klippen wie im Sardinien Reisebericht. Der schönste Ort der Insel jedoch ist Capo Sandalo, von dem aus Sie 180 Grad über das Land schauen können. Um das Eiland zu erreichen ist es ratsam mit der Fähre ab Calasseta zu fahren. Diese verkehrt stündlich und die Fahrt dauert nur 30 Minuten. Ein PKW kann für 35 Euro ebenfalls mitgenommen werden.

 

Sehenswertes auf Sardinien entdecken

Auf der gesamten sardinischen Insel sind sie versteckt, die Nuraghen. Sie sind ein exklusiver Sardinien Reiseführer Tipp und stehen bei einer Reise auf die Insel im Mittelpunkt. Die Reliquien aus der Bronzezeit. Sie wurden als Wehr- und Beobachtungstürme genutzt und sind heute noch sehr gut erhalten. Der wohl bekannteste unter ihnen ist laut Sardinien Reiseführer Empfehlung Su Nuraxi Nuraghe in Burumini, der heute als UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Eine Bastion mit 4 Türmen thront hier hoch oben auf einem Fels. Sardinien Reiseinformationen finden Sie vor Ort dazu. Ein Dorf mit 50 Häusern wurde später dazu gebaut. Während einer Tour gibt es viele Infos. Andere berühmte Nuraghen sind Arrubiu, Di Palmavera und Santu Antine, die in zahlreichen Sardinien Reiseberichten vorkommen.

 

Vorbereitung für eine Reise auf die Sonneninsel im Mittelmeer

In Vorbereitung auf die Reise ist es ratsam den besten Sardinien Reiseführer zu holen. Denn dieser gibt viele Informationen weiter. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten werden hier beschrieben. Die Anreise erfolgt entweder mit dem eigenen PKW oder Motorrad über die Fähre oder mit dem Flugzeug zum Flughafen Cagliari. Von hier aus können zahlreiche Sardinien Reiseziele in kurzer Zeit besucht werden. Hotels und Ferienwohnungen sind über das Internet buchbar.

 

Sardinien kulinarisch! Leckere, kulinarische Köstlichkeiten auf der Insel

Eins der bedeutensten Gerichte, welches auch als Sardinien Reiseführer Empfehlung gilt, sind Meeresfrüchte mit Safranfregola. Fregola bedeutet so viel wie Brotkrümel, sind jedoch eine Pastaart aus Grieß. Auch Safran ist meist in den Gerichten vorhanden, denn Sardinien ist der wohl größte Produzent von ganz Italien, der das rote Gold herstellt. Zuppa Gallurese oder Zuppa Cuata ist ein typisches Gericht aus dem Nordwesten der Insel, was im besten Sardinien Reiseführer vorkommt. Dies ist eine Art Lasagne mit Brotscheiben, statt Pasta. Auch ein Spanferkel direkt am Spieß gebraten ist als eines der leckersten Gerichte bekannt. Da die Pasta in Italien ein Highlight ist, wird die mit Seeigel vorwiegend auf Sardinien serviert. Sie sieht nicht nur orginell aus, sondern ist auch sehr köstlich. Dazu ist ein Cannonau Wein aus den Weinbergen der Insel genau das Richtige. Das Gericht Bottarga wurde als erstes in dem Dorf Cabras hergestellt. Dabei wurden von der Meeräsche die Fischeier luftgetrocknet, gepresst und geräuchert. Auch dies gibt es mit einer Pasta serviert.

 

Die malerische Landschaft

Im Inselinneren gibt es ein Gebirge, welches große Teile der Fläche einnimmt. Der höchste Gipfel ist 1.834 Meter hoch und im Winter gibt es dort Schnee. Höhere Berge sind meist schroff und die Wege zum Teil nur sehr schwer passierbar. Dafür müssen Wanderungen und Klettertouren durch geübte Menschen gemacht werden. Leien sollten sich an die leichteren Wanderwege im Tal halten, die im besten Sardinien Reiseführer beschrieben werden. Der Hochsommer ist dafür auch nicht geeignet, denn dann können die Temperaturen in den Täler über die 40 Grad steigen, da sehr wenig Wind dort hineinkommt. Monte Arci, Monti del Sulcis, Monte Arcosu oder Iglesiente sind nur vier der bekannten Berge, die hier einen Namen haben. Sie sind nicht nur klangvoll, sondern ragen auch majestätisch gen Himmel. Von den Gipfeln aus haben Sie einen wunderbaren Blick über die Insel bis zum Meer, welches sich am Horizont erstreckt. Die besten Strände Sardiniens sind Cala Goloritze und Cala Luna an der Ostküste, Porto Sa Ruxi und Punta Molentis an der Südküste, sowie La Pelosa und Capriccioli an der Nordküste.

 

Warum ist Sardinien für Urlauber interessant?

Sardinien ist eine der bekanntesten und beliebtesten Inseln für einen Urlaub im Land Italien. Diese liegt im Mittelmeer und ist etwa 200 Kilometer vom italienischen Festland entfernt. Der Sardinien Reiseführer erklärt dies deutlich. Die Hauptstadt von Sardinien ist Cagliari, dessen Altstadt sich auf einem Hügel mit Panoramablick über die Insel befindet und als Castello bezeichnet wird. Diese Insel ist nicht nur im Sommer mit den Temperaturen im Bereich von 27 und 30 Grad ein beliebtes Ziel für Urlauber, auch im Winter sind die Temperaturen angenehm warm, sodass die Insel sehr gut für einen Aktivurlaub geeignet ist. Der Reiseführer Sardinien gibt hierzu viele Tipps. Sardinien Sehenswürdigkeiten gibt es viele. Die beste Reisezeit für einen Urlaub auf Sardinien ist in den Monaten von Mai und Oktober. In dieser Zeit liegt die Temperatur im Bereich von 23 und 30 Grad und die Urlauber erwarten 8 bis 12 Sonnenstunden pro Tag. Im Sardinien Reiseführer ist dies beschrieben. Als bester Sardinien Reiseführer erklärt dieser, worauf Urlauber achten sollten. Die schönsten Strände auf Sardinien sind so herrlich, dass diese zu Italien gehörende Insel zu Recht als Karibik Europas bezeichnet wird. Aber nicht nur dieser Aspekt spricht für einen Urlaub auf der Insel, schließlich punktet die Liebenswürdigkeit im Mittelmeer mit vielen Vorteilen, die die Urlauber begeistern werden. Dies ist Sardinien Reiseführer sehr gut beschrieben. Die Insel Sardinien ist ein Surferparadies. An der nördlichen Küste zwischen dem Capo Testa und Palau weht stets ein idealer Wind, welcher für Windsurfer optimal ist. Der beliebteste Ort an dem sich die schönsten Strände auf Sardinien zum Surfen befinden, ist Porto Puddu. Hier trifft sich die Community zum Surfen aus Europa, um sich beim Wellenreiten messen zu können. Aber nicht nur die Surfer kommen an der nördlichen Küste der Insel auf ihre Kosten, denn genauso vielseitig wie die Landschaft aus Sardinien ist die Unterwasserwelt. Dies ist im Sardinien Reiseführer gut erklärt. Als bester Sardinien Reiseführer erklärt dieser die Vorzüge. Sardinien Sehenswürdigkeiten sind auch die Strände.

Die schönsten Strände auf Sardinien sind umgeben von reizvollen Küsten, römischen Galeeren, Felsen, seltenen Kolonien und Muschelarten. An Orten wie Palau oder an den Küstenabschnitten wie der Costa Paradiso, finden die Urlauber schönsten Strände auf Sardinien nahe dem Mittelmeer. Rote Felsen, das blaue Meer und feiner Sand laden zwischen Portobello und Isola Rossa zum Entspannen ein. Wenn die Touristen in ihrem Urlaub gerne aktiv sein wollen, ist ein Ausflug zum Monte Limbara zu empfehlen, dem mit etwa 1.360 Metern höchstem Gebirge auf der Insel. An sonnigen Tagen können die Urlauber nach einer Wanderung zu der Aussichtsplattform auch die Küste der benachbarten Insel Korsika sehen. Die Geografie beschreibt auch der Sardinien Reiseführer. Die schönsten Strände auf Sardinien sind hier gut beschrieben. Die schönsten Strände auf Sardinien sind die Traumstrände, wie jener in der Bucht befindliche Spiaggia Capriccioli oder der Spiaggia del Grande Pevero oder, von welchem ein toller Blick auf die Inseln möglich ist. Diese Aussicht macht den Badeurlaub auf der Insel Sardinien perfekt. Exkursionen in dem Ort Porto Cervo mit dem schönen Hafen sorgen für ein tolles kulturelles Rahmenprogramm. Aber diese Exklusivität hat einen hohen Preis. Die Costa Smeralda ist einer der teuersten Orte auf Sardinien. Günstige Ferienwohnungen und Hotels sind hier aber trotzdem zu finden. Der Sardinien Reiseführer gibt hierüber Auskunft. Auch die schönsten Strände auf Sardinien sind hier erklärt.

 

Was prägt die Insel Sardinien?

An der nordöstlichen Küste Sardiniens empfängt die Urlauber der liebenswürdige Ort Olbia. Allerdings ist die viertgrößte Stadt auf Sardinien den Urlaubern in erster Linie aufgrund des Flughafens bekannt, aber die Stadt Olbia weiß mit vielen ihrer Sehenswürdigkeiten sicher zu punkten. Schönste Sardinien Reiseziele sind hier zu finden.
Im Zentrum Ostsardiniens versteckt sich ein wahres Schmuckstück der Insel. Dies ist die Ogliastra. Diese malerische Landschaft wird in erster Linie durch abschüssige Berge und Felsen geprägt, welche das Panorama einzigartig gestalten. Wenn die Touristen diese Berge erklimmen, dann können sie hier einen fesselnden Ausblick genießen. Die schönsten Strände auf Sardinien sind damit ebenfalls verbunden.

Der Osten Sardiniens ist durch traumhafte und menschenleere Orte geprägt. Hierzu gehört auch eine unberührte Natur. Die Sardinien Reiseführer beschreiben die Orte sehr gut. Schönste Sardinien Reiseziele sind hier zu finden. Sardinien Sehenswürdigkeiten gibt es auch am Strand. An den nahegelegenen Stränden wie dem Spiaggia di Cala E‘ Luas, dem Spiaggia della Marina di Tertenia oder dem Spiaggia di Perd’e Pera können die Urlauber nach einem Wanderausflug entspannen und die herrliche Ruhe genießen. Die schönsten Strände auf Sardinien an der Ostküste ist der Spiaggia di Su Barone nahe des Örtchens Orosei, den Urlauber unbedingt erleben und den leckeren sardischen Wein kosten sollten. In den Sardinien Reiseführer ist dies sehr gut beschrieben.

Abenteuerlich sind ebenso die schönsten Strände auf Sardinien Cala Mariolu, Spiaggia di Cala Luna und Cala Goloritzè, welche sich an den Spitzen des Gennargentu Nationalparks befinden und ein wenig schwerer erreichbar sind. Was sich jedoch nach einem großen Nachteil anhört, entpuppt sich aber als echte Stärke, denn die ausgefallenen Buchten sind vor allem in der Nebensaison zumeist menschenleer. Schönste Sardinien Reiseziele sind daher hier zu finden. Die Insel Sardinien hat nicht nur ein schönes Hinterland mit beeindruckenden Wanderwegen und Natur zu bieten, auch die 2.000 Kilometer lange Küste hat viele Traumstrände zu bieten. Dies ist ein Paradies für alle Surfer und Sonnenanbeter. Die Urlauber sollten jedoch beachten, dass sie an den Stränden eine Gebühr bezahlen müssen. Wenn diese oftmals nicht direkt für den Strand ist, dann jedoch für einen Parkplatz oder eine Sonnenliege und –schirme. Schönste Sardinien Reiseziele zeigen sich daher sehr gut an dieser Stelle.

 

Interessante Highlights und Specials auf Sardinien

Natürlich sind viele Touristen darauf angewiesen, ihren Urlaub irgendwo zu verbringen. Wer es schafft, zu einem anderen Zeitpunkt seinen Urlaub zu buchen, der sollte diesen auf Sardinien in den Monaten Mai oder September verbringen. Die Massen an Urlaubern sind noch nicht dort oder sie sind schon wieder ausgeflogen und es kehrt mehr Ruhe auf dieser Insel ein. In diesen Monaten sind die Straßen frei und auch das Wetter ist optimal. Oftmals gibt es schon im April gerne etwa 28 Grad in der Sonne. Generell gibt es in diesen Monaten ein schönes und angenehmes Wetter für einen Roadtrip und es regnet nur ganz selten. Ein weiterer Vorteil ist, dass es in dieser Zeit in den Orten und den Stränden nicht so teuer ist. Schönste Sardinien Reiseziele sind daher hier leicht zu finden. Auch die Mietwagen sind dann recht günstig sowie auch die Unterkünfte. Im Monat April ist es auch so, dass viele Hotels noch geschlossen sind. Meist sind hier Handwerker zu sehen, welche fleißig am Umbauen und Renovieren sind und die einzelnen Unterkünfte für die kommende Saison vorbereiten. In den Monaten Mai und September kann also die Ruhe auf der Insel genossen werden. In der Hauptsaison ist es etwas anders. Die Reiseführer Sardinien erklären dies ebenfalls. Die Linien Easyjet und Ryanair fliegen günstig bis Alghero, Olbia oder in Richtung Süden nach Cagliari. Für ein Special sollte wenigstens eine Woche eingeplant werden. So können die Urlauber einige Ecken auf der schönen Insel erkunden. Für ein Highlight sollten die Touristen in einem Hotel bleiben. Im Allgemeinen sind die Flüge innerhalb und nach Sardinien stets recht günstig. Es lohnt aber, im Voraus im Internet zu buchen, denn hierbei können die Urlauber einiges sparen. Schönste Sardinien Reiseziele kennzeichnen sich auch durch den Preis. Sardinien Reiseführer listen die Preise meist auf.

Die Stadt Olbia als Highlight auf der Insel befindet sich im Nordosten. Urlauber können hierhin ab Hannover, Nürnberg, Berlin, München, Friedrichshafen, Hamburg, Köln und Düsseldorf starten. Der Ort Cagliari liegt im Süden von Sardinien. Von Deutschland aus können Urlauber ab Düsseldorf, Frankfurt-Hahn, Baden-Baden oder Berlin starten. Dies ist gegen einen Aufpreis auch ab Köln, Stuttgart, Hamburg oder Hannover möglich. Alghero befindet sich im Nordwesten der Insel Sardinien. Auch diese Gegend wird von Ryanair als Low-Cost Airlines angesteuert. Hier geht es in Memmingen, Frankfurt oder Berlin los. Die meisten Touristen fliegen mit Easyjet von Berlin nach Olbia. Schönste Sardinien Reiseziele sind daher schnell zu erreichen. Es kommen auch viele Urlauber mit dem Auto oder dem Camper auf die Insel. Die Reiseführer Sardinien beschreiben die Möglichkeiten sehr gut. Dies bedeutet, dass sie mit einer der Fähren anreisen müssen. Hierbei gibt drei größere Anbieter für die Überfahrten auf die Insel Sardinien. Dies sind die SardiniaFerries, DirectFerries und die Tirrenia. Hiermit können die Urlauber ab Genua, Livorno, Marseille, Piombino, Neapel, Sizilien oder Civitavecchia starten. Die Reiseführer Sardinien erklären die Orte sehr gut. Die Kosten variieren hierbei genau wie bei den Flugtickets. So ist es am besten, wenn vorher die Anbieter und die Preise verglichen werden. Ab und zu gibt es verschiedene Angebote. Je nach Abfahrtshafen und Zeitraum der Reise liegen die Preise bei wenigstens 150 bis 300 Euro für die Hin- und für die Rückfahrt. Im Sardinien Reiseführer ist dies gut beschrieben.

Olbia ist als schöne Küstenstadt ein echtes Highlight auf der Insel Sardinien. Vor allem die Altstadt gefällt den Touristen sehr gut. Dieser viertgrößte Ort auf der Insel ist eine blühende Handels- und Industriemetropole. Im Sommer herrscht hier viel reges Treiben, da viele Fähren und Flugzeuge ankommen. Dies ist auch im Sardinien Reiseführer erklärt. Die Hauptstraße ist die Corso Umberto und lädt zum Schlemmen und zum, Bummeln ein. Auch die angelegte Hafenmole ist in jedem Fall ein Besuch wert. Hier können die Urlauber an dem einen oder anderen Restaurant Halt machen. Ein Auto wird hier zumeist nicht gebraucht, denn das Stadtzentrum ist wunderbar zu Fuß erreichbar. Der Sardinien Reiseführer gibt hierzu viele Tipps. Sardinien Sehenswürdigkeiten gibt es hier viele.

 

Sardinien Ausflugstipps für Urlauber

Sardinien, die zweitgrößte Insel des Landes Italien und gilt als Karibik des Mittelmeers. So ist diese Insel inzwischen ein beliebtes Urlaubsziel. Die mittelalterliche Festung Castelsardo ist ein guter Ausflugstipp. Dies ist im Sardinien Reiseführer gut beschrieben. Die malerische Stadt an der nördlichen Küste von Sardinien sollte beim ersten Urlaub auf der Liste der Sehenswürdigkeiten stehen, die besucht werden. Der Ortskern hat die Struktur einer mittelalterlichen Festung beibehalten, was Castelsardo einzigartig auf der Insel macht. Auch der Sardinien Reiseführer gibt hier viele Tipps. Es ist für die Urlauber schön, durch die kleinen Gassen dieser autofreien Altstadt zu wandern, welche oben auf einem Hügel liegt. Mit ein wenig Glück sitzen auch die prominenten Korbflechterinnen in den Eingängen der Häuser und gehen dem sehr alten Handwerk nach, für welches die Stadt Castelsardo berühmt ist. Leider sind hier nach 14 Uhr dort fast alle Geschäfte geschlossen. Auch der Reiseführer Sardinien weist darauf hin. Sardinien Sehenswürdigkeiten gibt es vor allem in der Innenstadt. Auf dem Gipfel ist hier noch die Festung zu sehen, in welcher heute das Museum für Flechtkunst beherbergt ist. Dieses Museum ist für die Urlauber sehr interessant und auch der Ausblick von der Festung auf den Hafen und die Bucht von Castelsardo ist absolut sehenswert. Der Reiseführer Sardinien beschreibt den Ort sehr detailliert. Für das leibliche Wohl ist in der Stadt Castelsardo ebenfalls gesorgt, in den Gassen finden sich immer wieder Cafés und Restaurants und laden zum Verweilen ein. Gute Adressen beschreibt der Reiseführer Sardinien. Zu den Sardinien Sehenswürdigkeiten zählen das Museum und der Hafen.

Die Stadt Alghero wird auch Klein-Barcelona der Insel Sardinien genannt. Im Nordwesten von Sardinen liegt Alghero. Diese Stadt wurde für lange Zeit von dem Herrschergeschlecht Aragon besetzt. Diese 400-jährige Herrschaft merken die Urlauber in Alghero noch heute. Der Baustil vieler Häuser und Kirchen und ist spanisch ausgeprägt und auch die Mundart wurde von den hier lebenden Einwohnern übernommen. Aufgrund der aufgehellten Lage auf einer Landzunge und dem Stil Spaniens wird Alghero das kleine Barcelona der Insel Sardinien genannt. Der Reiseführer Sardinien erklärt diese Aspekte sehr genau. Die Stadt ist von robusten und dicken Mauern umschlossen, entlang dieser die Urlauber einen schönen Spaziergang unternehmen können. Dort gibt es einen sehr schönen Blick auf das Meer und zugleich auf die Halbinsel Capo Caccia. Die malerische Altstadt wird durch eines der Tore betreten. Diese ist von vielen Gassen durchzogen, in welchen sich die Touristen verlieren können. Zudem laden die kleinen Geschäfte zum Bummeln ein, wobei diese viele Souvenirs verkaufen. Charakkteristisch für die Stadt Alghero ist Schmuck aus Korallen, die vor der Küste der Stadt leben. Jedoch steht die Koralle inzwischen unter Naturschutz. Dies zeigt auch der Reiseführer Sardinien. Ein weiteres Sightseeing ist Grotta di Nettuno nahe des Capo Caccias. Gegenüber von Alghero befindet sich die Halbinsel Capo Caccia, an deren Spitze sich die Neptunsgrotte, die Grotta di Nettuno, befindet. Wenn diese zu den besten Sardinien Sehenswürdigkeiten gehört, sollten Urlauber auch die Grotte einmal gesehen habe. So gelangen sie entweder mit dem Schiff von Alghero aus oder sie fahren bis zur Spitze der Insel und gehen die Treppenstufen zu der Höhle hinunter. Der Sardinien Reiseführer erklärt dies ebenfalls.

Einer der vielen Ausflüge, die die Urlauber auf Sardinien unternehmen können, ist die Tropfsteinhöhlen von Neptun. Dies ist die "Grotte di Nettuno" in Alghero. Die Höhle, welche mit vielen Stalagmiten und Stalaktiten geschmückt ist, befindet sich an der Ecke von Capo Caccia, einer interessanten Kalksteinklippe nahe der gemütlichen Stadt. In Alghero vom Hafen aus kann bei gutem Wetter eine Schiffsfahrt zu den Höhlen unternommen werden. Dies ist genau im Reiseführer Sardinien beschrieben. Die Touristen benötigen nur eine dreiviertel Stunde und segeln hier entlang der Klippen von Capo Caccia direkt zu den Neptunhöhlen. Die Fahrt zu der Grotte di Nettuno beginnt am Hafen von Alghero. Insgesamt dauert dieser Ausflug inklusive einer interessanten Führung etwa drei Stunden. Die Fahrten mit dem Boot sind allerdings bei hohen Wellen unmöglich. Mit Kindern, die gern wandern, können Uralauber als Alternative zu den Neptunhöhlen fahren. Dies sind schöne Sardinien Sehenswürdigkeiten. Über die Straße von Alghero erreichen die Urlauber den Parkplatz nahe dem Leuchtturm. Über die Ziegentreppe, welche komplett aus den Felsen ausgeschnitten ist und aus insgesamt 655 Stufen besteht, gelangen die Urlauber zum Eingang der Höhle. Entscheiden diese sich nun, die Höhle zu Fuß zu besuchen, können sie den kompletten Tag über dorthin gehen und dies mit einer stündlichen Führung genießen. Dies ist im Sardinien Reiseführer beschrieben. Sardinien Sehenswürdigkeiten gibt es vor allem hier zu sehen. In einem Familienurlaub in der Region von Alghero bringt es sehr viel Spaß, wenn die Touristen mit ihren Kindern den Erlebnispark Le Ragnatele einen Besuch abstatten. Hier können sich die Kleinen wie eine Spinne von einem Baum zu einem anderen Baum schlängeln. Der Park, welcher für Jung und Alt sehr gut geeignet ist, befindet sich circa 50 Meter von dem schönen Strand Lazzaretto entfernt. Auch der Spielplatz ist in der Sommersaison den ganzen Tag geöffnet. Dies erklärt auch der Reiseführer Sardinien. Ein herrlicher Tag beim Segeln auf der Insel Sardinien ist sehr gut für Kinder auf dem Schiff Andrea Jensen. Am Morgen startet dieses vom Hafen der Stadt Alghero zu einem schönen Tagesausflug. Vom Segelschiff aus Holz aus dem Jahr 1939 können Urlauber hier die schöne Aussicht auf den Küstenstreifen der Stadt Alghero genießen. Die Tour führt entlang der Küste direkt zu dem Nationalpark, an welchem das Schiff ankert. Hier haben die Urlauber dann viel Zeit für ein Bad in dem herllich klaren und blauen Wasser oder beim Tauchen durch die Unterwasserwelt. Während des fantastischen Sonnenuntergangs, welcher der Stadt Alghero eine tolle rote Farbe verleiht, segeln die Touristen am Ende des Tages zurück zum Hafen. Dieer Segeltörn Andrea Jensen kann in den Monaten von April bis Oktober gebucht werden. Dies können Urlauber im Reiseführer Sardinien lesen.

 

Sehenswürdigkeiten auf der Insel Sardinien

Für einen Urlaub mit den Kindern an der nordwestlichen Küste Sardiniens ist ein Ausflug mit dem Boot in das schöne Naturschutzgebiet Asinara ein echtes Reiserlebnis. Vom Hafen in dem Fischerdorf Stintino werden die Urlauber hier in etwa 15 Minuten auf dieInsel Asinara gebracht. Diese Reise durch das azurblaue Wasser ist ein wahre Sehenswürdiigkeit. Nachdem die Touristen hier einen Blick über Stintino und den schonen Bounty Beach La Pelosa erlebt haben, gelangen diese direkt in den Hafen der Stadt Fornelli. Nach dem Besuch in dem bekannten Schildkrötenschutzgebiet als Sehenswürdigkeit können sie die Insel mit einem elektrischen Zug oder zu Fuß erkunden. Diese Sardinien Highlights sollten Urlauber erleben, denn dies sind tolle Sardinien Sehenswürdigkeiten. Als bester Sardinien Reiseführer ist hier alles beschrieben. Asinara, welches viele Jahre als Gefängnis gedient hat, ist heute ein bekanntes Naturschutzgebiet. Neben den schönen hügeligen Landschaften, den fesselnden Buchten und Stränden, ist diese Insel besonders reich an Tierarten, einschließlich der weißen Esel, welche in der Wildnis fröhlich herumspringen, was dieser Insel auch den Namen gab. Jedoch muss ein Besuch in Asinara vorher gebucht werden, da nur eine maximale Zahl von Besuchen am Tag erlaubt ist. Um 17.00 Uhr, fährt das letzte Schiff zurück nach Stintino. Hier gibt der Sardinien Reiseführer viele Hinweise. Der Norden der Insel Sardinien ist bekannt für die vielen schönen Felsformationen. Hierzu gehört auch der Roccia dell'Orso als Bärenfelsen und dieser ist ein gutes Beispiel und einen Besuch in jedem Fall wert. Dieses große Stück Granit befindet sich auf einem etwa 120 Meter hohen Hügel nahe Palaus. Hier hat der Wind den Felsen über viele Jahre bearbeitet und so hat dieser heute die Form eines Bären bekommen. Der Bärenfels ist gegen eine Gebühr über einen Pfad mit vielen Stufen zu erreichen. Schon während des Spaziergangs, welcher auch mit Kindern leicht auszuführen ist, können die Urlauber hier einen schönen Blick auf das Meer und ein altes Marinegebiet genießen. Die Urlauber können hier auch zu den Maddalena-Inseln herübersehen und bei schönem Wetter auch die französische Nachbarinsel Korsika erblicken. Dies ist eine wichtige Sehenswürdigkeit der Insel und zählt zu den Sardinien Highlights. Im Sardinien Reiseführer ist dies nachzulesen. Als bester Sardinien Reiseführer ist hier alles beschrieben. Die Hauptstadt Cagliari ist in jedem Fall einen Besuch wert. Da der moderne Teil der Stadt sehr interessant ist, kann auch das historische Zentrum ebenfalls bewundert werden.

Wer die Insel Sardinien besucht, wird die Reise sicher am Flughafen von Cagliari beginnen und auch gerne in der Stadt bleiben und einen Spaziergang durch die schöne Altstadt unternehmen. Die schönsten Sehenswürdigkeiten in der Stadt sind das Il Castello als ein traditioneller Stadtteil am oberen Teil, in dem sich viele Touristenattraktionen befinden und auch die Kathedrale von Cagliari mit den aragonischen Kapellen sowie die Krypta der Märtyrer. Das Palazzo di Citta liegt direkt neben der Kathedrale und zeigt ein kleines Museum mit sardischen Gemälden und Textilien. Dies sind wahre Sardinien Highlights, die auch der Sardinien Reiseführer beschreibt. Als bester Sardinien Reiseführer ist hier vieles gut beschrieben.

Die SP71 ist eine der bekanntesten und schönsten Straßen auf der Insel Sardinien. Diese führt entlang der südöstlichen Küste mit einem schönen Panoramablick.

Die Hochebene Giara di Gesturi befindet sich im Süden der Insel Sardinien und ist die Heimat der seltenen Wildpferde, den Cavallini della Giara. An dieser Stelle wurde ein Park erbaut, welcher aus Korkeichen und Macchia besteht. Diese Region ist von hoher Bedeutung, weil es hier viele Ausgrabungsstätten gibt. Hierzu gehört die bekannte Nuraghenanlage von Barumini. Dies sind Verteidigungstürme, welche auf der gesamten Insel zu finden sind. Sie zeichnen sich durch die charakteristische kegelstumpfartige Form aus und wurden mit trocken verlegten Steinen erbaut. Im Sardinien Reiseführer ist dies nachzulesen. Die Sardinien Highlights sind genau erklärt. Als bester Sardinien Reiseführer sind hier viele Sachen gut beschrieben. Jener aus sieben Inseln bestehende La Maddalena-Archipel ist ein bekanntes Welterbe der UNESCO auf der Insel Sardinien. Hier ist das Wasser ist sauber und klar und zieht jedes Jahr viele Taucheran, welche auf der Suche nach einem interessantene Meeresgrund des Mittelmeeres sind. Hier können ganz- oder halbtägige Urlaube mit dem Boot durchgeführt werden. Die Touren umfassen in aller Regel Besuche der Inseln Budelli und Spargi mit dem bekannten rosa Strand, dem Santa Maria sowie der Insel Caprera und der Insel La Maddalena. Hierzu können die Urlauber auf der Insel La Maddalena ein Auto mieten und die Strände selbst erkunden. Dies ist im Sardinien Reiseführer beschrieben. Als bester Sardinien Reiseführer ist hier viel Interessantes beschrieben. Die für die Reinheit des Wassers beliebte, etwa sechs Kilometer lange Küste von Chia wird von dem Turm gleichen Namens beherrscht, den die Urlauber von all den Stränden aus sehen. In der Gegend rund um Chia kann die archäologische Stätte der Stadt Nora besichtigt werden, die als älteste Stadtgründung auf der Insel gilt. Die Region von Chia erstreckt sich bis hin nach Capo Spartivento, einem südlichen Landzipfel, wo sich der interessante Leuchtturm Capo Spartivento befindet, welcher auch heute noch in Betrieb ist und als Guesthouse dient. Der Sardinien Reiseführer gibt dazu Hinweise. Als bester Sardinien Reiseführer ist hier alles beschrieben. Der Golf von Orosei im Zentralbereich der Ostküste von Sardinien ist eine der herrlichsten Ecken Sardiniens. Dieser ist bekannt für die Grotta del Bue Marino mit Stalagmiten und Stalaktiten, welche sich im Wasser widerspiegeln und den Touristen ein schönes Lichtspiel bieten. So umfasst der Golf Orte, die für die gastronomischen Produkte, die Handwerkskunst sowie die Ausgrabungsstätten berühmt sind. Hierzu gehören Serra Orrios und Tiscal, das Karstgebiet Supramonte und Ghivine auf den zum Meer hinfallenden Hänge des Supramonte.


Die Stadt Alghero liegt an der Nordwestküste der Insel Sardinien und weist noch heute Spuren der katalanischen Historie auf, welche auch im heimischen Dialekt zu finden sind. Die Stadt hat einen eindrucksvollen historischen Stadtkern aufzuzeigen, wozu auch die Kirche San Francesco und die Kathedrale Santa Maria zählen. Ebenfalls zu empfehlen sind das Korallenmuseum sowie die Bucht mit dem grünen Meer.

 

Sardinien- ein Stück Karibik in Europa

Wer einen Urlaub auf dieser Topnummer unter den schönsten Inseln Italiens verbracht hat, der wird sicher wieder kommen, den in einem Anlauf können die unglaublich vielen mit nichts zu vergleichenden Buchten und Strände gar nicht besucht werden. Abgesehen davon, dass die Insel auch einen der zehn besten Tauchplätze der Welt bietet, kommen hier nicht nur Wasserratten auf ihre Kosten, denn auch Wanderern, Mountainbikern und Kletterern bietet diese schöne italienische Insel eine schier nicht enden wollende Zahl an Touren und Routen mit traumhafter Aussicht. Die etwa dreitausend Jahre alten Nuraghenbauten und archäologischen Ausgrabungsstätten begeistern jeden, der gerne das Leben in vergangenen Zeiten nachvollzieht. Neben typisch italienischer Küche stellen vor allem die rassigen Käse und das sardische Brot, z.B. das sehr dünne Carta di Musica lohnenswerte Spezialitäten dar.

 

Vorbereitung für den Urlaub auf Sardinien

Egal, ob als Familie, Paar oder mit Freunden: Die Insel Sardinien bietet eine Vielzahl an verschiedenen Unterkünften. Wenn die Urlauber hier in einem Luxushotel übernachten wollen, werden diese ebenso fündig, wie wenn diese ein normales Hotel bevorzugen. Es sollte in jedem Fall in ein Hotel eingecheckt werden, das nicht in einem der Zentren der Städte liegt. Außer den Massen an Touristen und dem Lärm brauchen Urlauber hier zumeist öffentliche Verkehrsmittel oder ein eigenes Auto, um zu den Stränden gelangen zu können. Hinweise gibt es im Sardinien Reiseführer. Nach Sardinien gelangen die Urlauber mit vielen Flügen von allen großen österreichischen und deutschen Flughäfen aus. Die Zeit für den Flug beträgt je nach Flughafen circa zwei Stunden. Die Einreise erfolgt für die EU-Bürger mit einem gültigen Reisepass.


Wer die Insel gern auf selbst erkunden möchte, der sollte sich ein Auto mieten. Dieses können die Touristen – je nachdem, wo diese landen – am Flughafen direkt abholen. Der Vorteil dieses Mietwagens ist, dass die Urlauber völlig unabhängig sind und zu all den schönen Orten Sardiniens sehr leicht gelangen können. Wer direkt vor Ort mobil bleiben möchte, kann eine Überfahrt mit der Fähre mit dem eigenen Auto oder dem Motorrad buchen. In der Tat gibt es bereits auf dem Weg zu den Häfen viel zu entdecken. So ist nicht nur Sardinien selbst für eine vielseitige, Küche, erstklassige Landschaften und die offenen und warmherzigen Leute bekannt. Auf diese Weise kann eine Auto- oder Motorradfahrt mit einigen Zwischenstopps an den einzelnen Punkten Norditaliens für viele schöne Momente sorgen.


Zwei der bedeutendsten Abfahrtshäfen sind Livorno und Genua. Ohne Zwischenhalt können die Häfen schon ab München schon in 7 bis 8 Stunden mit dem Auto erreicht werden. Die Anfahrt aus Deutschland wird durch die Schweiz empfohlen oder direkt über den Brenner bzw. über Österreich. Diese Strecken sind allerdings vignetten- oder mautflichtig. Ebenso sind die Autobahnen in Italien mautpflichtig, eventuelle Blitzer werden jedoch dafür angekündigt. Wer öfter oder länger in Italien unterwegs ist oder aus verschiedenen Gründen ohne Bargeld zahlen möchte, tut dies entweder mit seiner Kreditkarte oder einer Viacard, welche an Raststätten oder Tankstellen zu bekommen ist.

Solche Urlauber, welche sich nicht einfach so mit eigenem Wagen auf den Weg nach Sardinien machen wollen, denen stehen noch andere Möglichkeiten offen. Eine hiervon das Flugzeug. Hierfür bietet die Insel Sardinien drei große Flughäfen in Olbia, Alghero und Cagliari. Hierhin gibt es Direktflüge von verschiedenen deutschen Städten aus, wie zum Beispiel Düsseldorf oder Frankfurt. Der Flughafen Olbia sollte jedoch gemieden werden, denn er wird nur von wenigen preisgünstigen Fluggesellschaften angeflogen.

 

Die Historie der Insel Sardinien

Die Geschichte der Insel Sardinien ist sehr spannend. Die bekannten Berge des Monte Arci mit den Vorkommen an Obsidian, die interessanten Städte der Phönizier und die 5.000 Jahre alten Felsengräber sind hier zu bestaunen. Der Reiseführer Sardinien erklärt die Entwicklung für Urlauber leicht verständlich. Durch viele Hinterlassenschaften aus den vergangenen Jahrtausenden lässt sich die Geschichte der Insel Sardinien zudem vor Ort sehr gut erfahren. Die Sardinien Reiseführer Empfehlung erklärt auch die Geschichte der Insel. Die Geschichte der Insel reicht weit zurück. Etwa 150.000 Jahre alte Überreste von Menschen wurden hier gefunden. Vor allem die Knochen belegen die Besiedlung dieser Insel bereits im Jahre 9.000 vor Christi eindeutig. Hier fanden einst die Bewohner günstige Bedingungen vor. So bot der Obsidian aus dem Gebirge des Monte Arci die Möglichkeit, ausgezeichnete Werkzeuge herzustellen. Jenes in Europa seltene Gesteinsglas mit seinen sehr scharfen Kanten wurde als Handwerkszeug benutzt, um Gräber aus den Felsen und dem Gestein kratzen zu können. Das Gestein war allerdings im Vergleich zum Obsidian einfach zu bearbeiten. Außerdem diente der Obsidian auch als Feuerstein und war somit ein bedeutender Bestandteil des Lebens. Auch heute gibt es den Obsidian in den Gebirgen.


Die neolithische Phase sowie die Nuraghenkultur sind ein wichtiger Teil der Geschichte. Ungefähr seit dem Jahre 6.000 vor Christi wurde das Bild auf Sardinien von den unterschiedlichen Kulturen geprägt. So wird in diesem Zusammenhang von der neolithischen Phase gesprochen. Herausragend ist hierbei die Nuraghenkultur, welche sich etwa um 1.600 vor Christi gegenüber anderen Kulturen durchgesetzt hatte. Die Spuren sind immer noch gegenwärtig. Überall auf der Insel auf Sardinien finden sich die Nuraghen als turmartige Gebäude der Kultur.Dabei wurde der Name Nuraghe einst von den Römern zu einem späteren Zeitpunkt geprägt, welche die markanten Bauwerke auf der Insel vorfanden. Die Sardinien Reiseführer Empfehlung erklärt dies. Zeugnisse der einstigen Kulturen aus dem neolithischen Zeitalter finden sich in vielen Giganten-, Felsengräbern, Menhiren heiligen Brunnen oder in den Steinkreisen. Aus dieser Zeit stammen auch die Landwirtschaft und die Viehhaltung, welche nach Sardinien kam. Dies belegen verschiedene Funde wie Getreidemühlen, Mörser, Statuen und die Überreste verschiedener Haustiere.

Der Handel oder der Transport der Rohstoff muss genauso sehr früh auf der Insel stattgefunden haben, denn der benutzte Obsidian des Monte Arci ist auch an anderen Orten nahe dem Mittelmeer gefunden worden. Diese können in großer Zahl auf der Insel besichtigt werden und sind teils in noch in einem sehr guten Zustand. Die Sardinien Reiseführer Empfehlung erklärt diese Aspekte. Die Phönizier und die Punier sind weitere Zeitzeugen auf Sardinien. Die Phönizier waren ein eigenständiges Volk, welches entlang der Küste Nordafrikas im heutigen Syrien, im Libanon und in Tunesien lebte und hier eine wichtige Vormachtsstellung innehatte. Die Phönizier waren Händler, Seefahrer und auch sehr gute Handwerker. Eines der Machtzentren war Karthago, welches sich an der tunesischen Küste befindet. Nur etwa 100 Kilometer ist Karthago von der Insel Sardinien entfernt. Die Zeit der Phönizier dauerte vom 9 Jahrhundert bis ungefähr 550 vor Christus. Hier blühte der Handel schon zu dieser Zeit und die Phönizier ergründeten Tharros und Nora sowie weitere Orte, welche heute als Ruinenstädte zu besichtigen sind. Dann folge die punische Phase, welche im 3. Jahrhundert vor Christi endete. Ob es nun zu den Zeiten der Punier oder Phönizier Kämpfe gegen die Nuraghenkultur gegeben hatte, ist bis heute unklar. Jedoch versuchten die Griechen in der punischen Phase, die Insel Sardinien zu erobern, was ihnen aber nicht gelang. So wurden sie 540 v. Chr. in der Schlacht von Alalia erobert. Die Nuraghenkultur verband sich zwar mit der punischen Kultur, aber es im Landesinneren die Gebiete Sardiniens erhalten. Auch die punische Kultur blieb auf der Sardinien letztlich bestehen, als in Karthago, welches im Jahr 146 v. Chr. zerstört worden ist.

Ab dem Jahr 238 v. Chr. hatten die Römer die Herrschaft auf der Insel übernommen. Hier passierte durch die Aufstände in Nordafrika, welche auch zu Meutereien jener auf der Insel stationierten Truppen führte. So folgten nach den Römern die Vandalen aus dem Jahr 455 bis 534, dann setzten die Byzantiner an. Mit jener byzantinischen Herrschaft war es dann im Jahre 832 vorbei, nachdem viele Besetzungen und Überfälle durch Araber erfolgt waren. Die Sardinien Reiseführer Empfehlung erklärt die Epoche ebenfalls. Eine vollständige Unabhängigkeit gab es bis zum Jahr 1982. Auch heute noch betrachten sich die Sarden als unabhängiges Volk und so ist diese italienische Regierung nicht auf der Insel beliebt. Die Geschichte der Insel Sardiniens und die ursprüngliche Nuraghenkultur und viele andere noch bestehende Bauwerke verdeutlichen die Eigenständigkeit des Stammes, der mit dem Land Italien bis zum Jahr 1015 nichts gemein hatte und auch in den kommenden Jahrhunderten nicht italienisch geblieben war, sondern zu verschiedenen Ländern gehörte.

 

Leckere Speisen auf Sardinien

Sardinien ist eine beliebte kulinarische Insel. Hier von bekannten Spezialitäten wie dem pecorino sardo und dem sehr hochwertigen Olivenöl über Meeresfrüchte und frische Fische bis hin zu traditionellen Speisen wie dem Hirtenbrot alles zu bekommen. Das Geheimnis der Küche Sardiniens ist allerdings ganz einfach. Es wird ausschließlich frisch mit saisonalen und regionalen Zutaten gekocht. Die Sardinien Reiseführer Empfehlung gibt viele leckere Tipps. Ein absoluter Klassiker unter den sardischen Spezialitäten ist der Pecorino. Dies ist ein Schafskäse, welcher inzwischen in die ganze Welt exportiert wird. Bei dem echten sardischen Pecorino dürfen keine Zutaten wie zum Beispiel Kuhmilch benutzt werden. Der berühmte Käse ist der sardinische fiore sardo.

Die Pasta fresca ist eine weitere Spezialität auf der Insel. Charakteristisch sind hierbei die culurgiones. Dies ist eine halbmondförmige Pasta, welche zumeist mit einer Kartoffel-Minz-Mischung gefüllt ist.

Die Porchetta ist in Sardinien herzhaftes Fleisch, das am Spieß gebraten wird. Hierzu wird oft das typische Wildschwein der Insel verwendet. Ein wirklicher Leckerbissen sind auch die geräucherten Fischeier. Diese Delikatesse wird zumeist in Scheiben in einer Marinade aus Olivenöl als Vorspeise serviert. Viele Sarden reichen aber auch die Spaghetti mit der bottarga an. Die wichtigsten Zutaten der Küche auf Sardinien sind Zutaten aus der Schäferei und aus der Landwirtschaft. So wurde die Küche im Laufe der Jahre durch unterschiedliche mediterrane Kulturen geprägt, von Milchprodukten und Fleisch sowie von den Käsearten. Vor allem in den letzten Jahren haben viele Restaurants das Angebot an Fischgerichten vergrößert. Hierzu gibt die Sardinien Reiseführer Empfehlung viele Hinweise. Eine hohe Menge von Hönsig und Zucker ist nicht nur in den Kuchen verarbeitet, sondern auch in traditionellen Gerichten. Brot, Öl und Wein schenken, abhängig von dem Gebiet auf der Insel, verschiedene Essgefühle. In nahezu allen Orten auf Sardinien wird das Spanferkel sofort zum Verzehr vorbereitet. Die Experten wählen den Holztyp für das Ferkel aus.

 

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Die Landschaft der Insel Sardinien

Generell wird gesagt, dass Sardinien wie ein eigener Kontinent sei. Auf dieser wunderschönen Insel finden sich eine hohe Vielfalt an Landschaften, Gegenden und Panoramen, so dass geglaubt wird, einen eigenen Kontinent im Kleinformat vor sich zu haben. Vor allem die Provinz Sassari ist reich mit Anhöhen, Flüssen, Seen, Wäldern, Hügeln und Ebenen versehen.

Eines der höchsten Gebirge ist der Limbara bei Tempio. Dieser erreicht etwa 1.400 Meter und liegt in einem besonders waldreichen Gebiet und ist deshalb ein besonders beliebtes Objekt für die Wanderer, denn auch im Sommer findet sich stets ein angenehmes und schattiges Plätzchen zum Verweilen. Weiter westlich befindet sich der Stausee Lago di Tula. Dieser dient vor allem der Trinkwasserversorgung, wird allerdings zunehmend vom Wassersport beansprucht. Gleiches gilt für die Diga liscia. Dies ist ein Stausee im Nordosten von Tempio. Der Bewuchs der Wälder fällt hier jedoch geringer aus als auf dem Limbara. Der wichtigste Anziehungspunkt sind mehr als 2.000 Jahre alte Olivenbäume, deren Ausmaße nahezu unvorstellbar sind.

Es ist für die Urlauber oftmals wirklich schwer vorstellbar, was Sibirien, Arizona und Sardinien gemeinsam haben könnten.

Die Insel Sardinien ist eine der 3 Gegenden in der Welt, in denen sogenannte versteinerte Bäume aufzufinden sind. Diese befinden sich nahe der Ortschaften Martis und Perfugas. Diese liegen verstreut in der Landschaft. Hier wurden von Grundstücksbesitzern die versteinerten Bäume in der Nacht von den Grundstücken in Richtung Fluss den Berg herabgerollt und so befinden sich einige der Bäume in der Nähe des Flusslaufes des Rio Altana. Als schönes Ausflugsziel ist hier vor allem das 5 Kilometer entfernt liegende Martis zu befürworten. Hier gibt es eine wundervolle Parkanlage. Staunen werden die Urlauber beim Anblick des Valle della luna. Dies ist dasTal des Mondes nahe Aggius. Die Eingeborenen gaben diesem ansehnlichen, zum Wandern ausgezeichneten Landstrich jenen Namen, ob jener im Tal verstreut liegenden, teilweise sehr mächtigen und skurrilen, Steinkonstruktionen. Wie es zudem Sitte ist auf Sardinien, tragen viele der Felsen einen Namen. Der berühmteste ist der betende Pfarrer, welcher die gefalteten Hände vor das Gesicht hält. In den anliegenden Wäldern von Aggius stehen eher wenig Steine als Pilze im Vordergrund. Im September, nach dem ersten Regen, wird hier so manches Auto am Rand der Fahrbahn stehen. Die Besucher sind hier zumeist auf der Suche nach Schnecken, Champignons oder Steinpilzen.

 

Sardinien - immer ein spannendes Reiseziel

Sardinien ist eine italienische Urlaubsinsel im Mittelmeer. Die Insel ist besonders bekannt für ihre wunderschönen, langen Sandstrände, die an die Karibik erinnern. Bei der Insel bemerkt man sofort ihre Ursprünglichkeit, ihre etwas raue Natur und auch die vielfältigen Möglichkeiten für Urlauber. Auf Sardinien gibt es das spannende Stadtleben in Cagliari, bis zu 500 Mio. Jahre alte Höhlen und Grabungsstätten, ungewöhnliche Felsen und wilde Gebirgszüge, aber auch kleine alte Ortschaften mit sanften Feldern in der Umgebung. Die Hauptstadt der Insel ist Cagliari. Die Urlauber finden Museen und alte Grabungen, zahlreiche Märkte und Supermärkte, und viele Möglichkeiten zum Baden oder für den Wassersport. Die Besucher können Schnorcheln, Windsurfen, Kiten, Tauchen, Segeln, Kanu fahren und vieles mehr. Auch für gutes Essen ist Sardinien bekannt: Wein und sardische Spezialitäten laden zum Probieren ein.

 

Was macht Sardinien so besonders?

Jeder Sardinien Reiseführer gibt an, dass Sardinien eine sehr archaische und naturbelassene Insel ist. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, und die Reisenden finden eine einzigartige Flora und Fauna auf der Insel. Auch die Strände auf Sardinien begeistern die Urlauber immer wieder von Neuem: Man findet weite naurbelassene Strände mit weißem Sand, dazwischen gibt es Felsen und einsame Buchten zum Tauchen und Schnorcheln. Das Meer ist türkis bis smaragdfarben, das Wasser ist kristallklar, es gibt aber auch Berge, Wälder und Höhlen zu bestaunen. Im Inselinneren finden sich imposante Gebirgslandschaften und viele grüne Macchiasträucher. Die Hauptstadt Cagliari mit ihren 155.000 Einwohnern bietet hingegen richtiges urbanes Flair mit vielen Sehenswürdigkeiten. Der Dom der Stadt sowie die Basilika, aber auch das Theater, die berühmten 2 Türme (Torre del Elefante und Torre di San Pacrazio) und der botanische Garten sind sicherlich einen Besuch wert. Auf Sardinien gibt es insgesamt 3 Flughäfen, im Nord-Westen (bei Alghero), im Osten (bei Olbia) und im Süden (bei Cagliari).

 

Reiseziel Sardinien - Das muss man einfach einmal gesehen haben...

Das Wichtigste für jeden Sardinienurlauber sind natürlich die kilometerlangen Sandstrände der Insel. Sie umfassen eine Strecke von mehr als 1.800 Küstenkilometern. Es gibt viele unterschiedliche Strände auf Sardinien: goldgelber Sand und kleine Kieselsteine, fast schwarz und mit sehr feinem Sand, mit Felsen am Strand, und meistens auch relativ menschenleer. Das Wasser ist meist azurblau oder türkisgrün. Zwei Städte der Stadt sind sicherlich sehenswert: das sind Cagliari und Pula im Süden der Insel. In den Städten gibt es zahlreiche Bars, Restaurants und Hotels. In Cagliari ist besonders die alte Kathedrale Santa Maria di Castello einen Besuch wert. Im Zentrum der Stadt finden die Reisenden einen besonderen Palazzo mit prunkvoll gestalteten Fassaden, kleine Märkte und gemütliche Cafes. Im Hafenstädtchen Nora gibt es besondere archäologische Fundstücke, und man kann die Überreste eines alten Amphitheaters bestaunen. In jedem Reiseführer findet man auch Alghero, ein wichtiges Zentrum auf Sardinien. Es verzaubert die Besucher mit alten, verwinkelten Sträßchen, und einer besonderen Altstadt, mit vielen Kirchen, Palästen und Denkmälern. Man findet natürlich noch weitere Sehenswürdigkeiten auf Sardinien: die roten Felsen von Arbatax, bekannte Grotten wie die Grotta di Nettuno, oder die Insel la Maddalena. Die Felsen von Arbatax findet man bei einer Halbinsel an der Ostküste von Sardinien. Hier ragen viele leuchtend rote Porphyrspitzen aus dem Meer. Die berühmten Steine sind einige der größten Naturattraktionen auf der Mittelmeerinsel. Die Steine liegen direkt neben der Einfahrt zum Hafen auf der rechten Seite. Eine der bekanntesten Grotten auf Sardinien ist die Neptungrotte bei Alghero im Nordosten der Insel. Die Insel ist vom Land und vom Wasser aus erreichbar. Der Besucher findet hier eindrucksvolle Stalaktiten und Stalagmiten und einen unterirdischen Salzwassersee. Von Alghero aus werden 3-stündige Schiffstouren angeboten.

 

Infos zum Sightseeing auf Sardinien

Die Insel Sardinien hat zum Thema Sightseeing für Touristen einiges zu bieten: Neben den wunderschönen Stränden zählt ein Sardinien Reiseführer viele weitere Orte auf, die man gesehen haben sollte. Im Süden der Insel gibt es eine Hochebene, die Giara di Gesturi. Hier gibt es viele bekannte archäologische Ausgrabungsstätten, wie die Nuraghenanlage von Barumini. Dies sind alte Verteidigungstürme aus Stein. Außerdem gibt es hier kleine freilebende Wildpferde, die in ganz Italien nur selten zu sehen sind. Laut dem Sardinien Reiseführer findet man auf der Insel auch das La-Maddalena-Archipel, dass aus sieben Hauptinseln besteht. Diese Buchten sind mit ihrem klaren Wasser ideal für Schnorchler und Taucher. Es werden geführte Bootstouren zu einigen der Inseln angeboten. Auf der Insel Budelli kann man den berühmten rosa Strand betrachten. Eine der schönsten Gegenden von Sardinien laut dem Sardinien Reiseführer der Golf von Orosei. Hier findet man die berühmte Grotta del Bue Marino mit vielen Stalagmiten und Stalagtiten, die sich im Wasser eindrucksvoll spiegeln. Der Golf liegt an der Ostküste Sardiniens und ist berühmt für seine Gastronomie, die Handwerkskunst, die archäologischen Ausgrabungsstätten , die Wälder, Hügel und den Fluss Cedrino, den größten Canyon der Insel und eine einmalige Küstenlandschaft mit zahlreichen bekannten Buchten. Alghero sollte man als Besucher ebenfalls gesehen haben. Die Stadt liegt im Nordwesten der Insel und beherbergt Spuren einer katalanischen Vergangenheit. Es gibt einen wunderschönen historischen Stadtkern mit der Kirche San Francesco, der Kathedrale Santa Maria und dem Palazzo Guillot. Das Korallenmuseum dürfte ebenfalls interessant sein.

 

Welche Ausflüge lohnen sich auf der Insel?

Jeder Sardinien Reiseführer bietet zahlreiche Ausflugtipps, die man auf der Insel gut unternehmen kann.

Sehr interessant sind etwa die Murales von Orgosolo. Dies sind zwei traditionelle Dörfer in der Mitte von Sardinien. In Orgosolo gibt es rund 150 Wandmalereien, in Mamoiada findet man die typischen Karnevalsmasken. Für die Masken gibt es das Museo delle Maschere Mediterranee. Übernachten kann man problemlos im Hotel Su Gologone. Einer der schönsten Orte Italiens ist das Örtchen Castelsardo. Von hier aus hat der Besucher einen herrlichen Panoramablick über den Golfo dell'Asinara. Auch eine antike Siedlung gibt es auf Sardinien zu bestaunen. Die Siedlung Tharros liegt im Süden der Sinis-Halbinsel. Informationen hierzu bietet jeder Sardinien Reiseführer. Gegründet wurde die Siedlung von den Phöniziern im 8. Jh. nach Chr. und anschließend wurde sie von den Römern, den Karthagern, den Vandalen und den Byzantinern beherrscht. Heute ist es ein Freilichtmuseum mit einer antiken Stadt vor dem Hintergrund des Mittelmeeres. Der Ort Bosa dürfte für Reisenden ebenfalls interessant sein: Das Örtchen liegt an einem Fluss und hat durch seine hübsch gestalteten Häuser einen besonders romantischen Reiz. Die Altstadt beeindruckt mit bunten Häusern, die vor dem Hügel mit der Burg der Malaspina liegen. Auch die alte Brücke der Stadt zählt zu den 30 schönsten Brücken in Italien.

 

Kulinarische Spezialitäten auf Sardinien

Sardinien ist für seine eigenen Gerichte und seine Kulinarik bekannt, die sich von der Küche des Festlandes Italiens unterscheidet. Sehr berühmt ist der sardische Schafskäse (Pecorino) oder der Schafsquark (Ricotta). Das sardische Fladenbrot, die Salami (Salsiccia), oder klassische Nudelgerichte (Gnocchetti Sardi oder Spaghetti mit Meeresfrüchten) sind auf der Mittelmeerinsel beliebt. Brot war noch vor den Nudeln immer ein Hauptnahrungsmittel auf der Insel. Spanferkel und Lammgerichte werden ebenfalls gerne gegessen. Fisch darf auf einer Insel natürlich ebenfalls nicht fehlen. Oft werden Meeräsche oder Sardinen angeboten. Der Honig, der aus den Blüten der Macchia oder den Wildkräutern gewonnen wird, ist ebenfalls ein Genuss. Bei den Getränken stehen die leichten Weine aktuell hoch im Kurs. Bei herbem Rotwein ist besonders der dunkle Cannonau von Dorgali, Ierzu und Oliena sowie der Monica aus dem Campidano bekannt. Der Vermentino ist ein sehr aromatischer sardischer Weißwein.Ein typisches sardisches Gericht ist agnello al finochietto selvatico (Lammragout mit frischem Wildfenchel).

 

Nachtleben & Ausgehen auf der Insel

Besonders gut zum Ausgehen eignen sich die Städte auf Sardinien, allen voran die Hauptstadt Cagliari. Die typischen städtischen Restaurants finden die Touristen in der Via Roma. Beginnen sollte man in der Via Sardegna. Hier gibt es lokale Spezialitäten, Buffets und auch internationale Küche. Jungendliche und Junggebliebene finden hier viele Nachtclubs und Discotheken. Im Sommer gibt es auf der Insel viele Lokale unter freiem Himmel oder auch direkt am Strand. An der Costa Smeralda siedeln zahlreiche Restaurants und Bars zum Amüsieren: bekannt sind der Billionaire und Sopra Vento in Porto Cervo, der Country und der Mclub in Port Rotondo, und auch das Ritual in Baja Sardinia. Im Süden, bei San Teodoro, sind ebenfalls viele bekannte Diskotheken. Auch in Alghero kann man sich prächtig amüsieren, etwa im Club Agua, in der Maracaibo Cocktail Bar oder in der Bar Gilbert. Das Baraonda oder das Birreria Sant Miquel lohnen sich ebenfalls. Auch im Winter ist das Nachtleben auf Sardinien sehr aktiv. Jetzt werden vor allem die Pubs, Diskotheken und Cafes in den Städten besucht. Bekannt sind folgende Lokale: das Cafe Nord Est in Olbie, das Sopra Vento in Porto Cervo, das Mclub und das Country in Porto Rotondo, in Sassari die Diskotheken Sgt Pepper, T'Riciclo und Meccano, sowie in Cagliari das Antico Cafe, das Exma und Linea Notturna.

 

Schöne Strände und Landschaften auf Sardinien

Auf Sardinien gibt es viele wunderschöne Strände, an denen man seinen Urlaub ungestört genießen kann. Ein bekannter Strand ist der rund 6 km lange Strand von Chia. An dem Strand gibt es auch einen gleichnamigen Turm. Der Strand von Chia reicht bis zum Capo Spartivento, dem zweitsüdlichsten Landesteil der Insel, wo auch der Leuchtturm Capo Spartivento steht. Der Ort Villasimius im Süden von Sardinien ist ebenfalls bekannt für seine schönen Strände. Es gibt wunderschöne Buchten, das Wasser ist kristallklar und die Strände bestehen aus feinem, weißen Sand. Die besten Strände hier heißen Porto sa Ruxi, Campous und Campulongu, La Spiaggia del Riso, Cala Caterina, Porto Ginuco sowie die Bucht Punta Molentis. Auch freilebende Flamingos kann man hier beobachten. Da Sardinien als Insel sehr abgeschieden ist, findet man hier eine unberührte Natur, viele Tiere und seltene Vogelarten. Da die Sarden seit vielen Jahrhunderten im Einklang mit der Natur leben, haben sie für den Mittelmeerraum ein sehr hohes Umweltbewusstsein. Auf der Insel gibt es große Naturschutzgebiete. Man findet Wildkatzen, Wildschweine, Falken, sardische Hirsche, Goldadler, den Milan, Mönchsgeier und Bartgeier. Auch freilebende Wildpferde gibt es auf Sardinien. Auf dem größten Teil der Insel blüht die Macchia. Im Frühling sorgt sie für farbenprächtige Blüten auf ganz Sardinien.

 

Wie sieht die Geschichte von Sardinien aus?

Die Geschichte von Sardinien lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Die ältesten Steinwerkzeuge die gefunden wurden, werden auf ein Alter von 150.000 Jahren geschätzt. Schon vor ca. 7.000 Jahren wurde auf der Insel Keramik hergestellt. Die Waffen und Werkzeuge wurden nach Italien, Frankreich und Korsika exportiert. Von 1.800 bis ca. 500 v. Chr. lebte das Volk der Nuragher auf Sardinien. Dabei handelte es sich um Hirtenstämme, die entweder eingewandert sind, oder sich aus der sardischen Bevölkerung entwickelt haben. Den Namen bekam diese Kultur von den Nuraghen, dabei handelt es sich um gewaltige Steintürme, die überall auf Sardinien gebaut wurden.

Von ca. 1000 bis 238 v. Chr. lebten die Phönizier und die Punier auf der Insel. Sie gründeten die ersten Städte und Siedlungen im Süden Sardiniens. Die Karthager entstanden aus einer phönizischen Kolonie und wurden von den Römern Punier genannt. Die Nuragher wurden von den Puniern vertrieben, sie mussten sich in die Berge zurückziehen und dort als einfache Hirten leben. Die Hirtenstämme lebten dann von Raubzügen, den sog. "bardanas". Die Punier betrieben intensive Landwirtschaft und Bergbau. Von ihren Ansiedlungen findet man heute noch die Ruinen von Tharros bei Oristano und Nora bei Pula. Die Römer lebten anschließend von 238 v. Chr. bis 476 n. Chr. auf der Mittelmeerinsel. Die Pisaner und Genuesen teilten sich Sardinien in den Jahren 1015 bis 1300 untereinander auf. Genua beherrschte den Norden der Insel und Pisa den Süden. In dieser Zeit wurden Wälder abgeholt, Städte gegründet, Böden landwirtschaftlich genutzt und Kapellen und Klöster gebaut. Viele Kastelle und Kirchen aus dieser Zeit sind bis heute erhalten. Die Spanier unter Jacob von Aragon herrschten von 1297 bis 1718 auf der Insel. Die Spanier errichteten auf der Insel ein Feudalsystem, dass relativ grausam mit der einheimischen Bevölkerung umging. Entlang der Küste wurden die spanischen Sarazenentürme gebaut, von denen heute 70 noch erhalten sind. Von 1718 bis 1847 gab es auf der Insel das Königreich Sardinien. Die Insel gehörte nun dem Herzoghaus Savoyen, und der Herzog von Piemont war der König von Sardinien. Italienisch wurde nun Amtssprache. 1861 wurde Sardinien dann ein Teil von Italien. Im 2. Weltkrieg wurde die Hauptstadt Cagliari zu zwei Dritteln zerstört. Seit 1948 ist Sardinien eine autonome Provinz von Italien. 1963 wurde von Aga Khan das Ferienparadies an der "Costa Smeralda" gebaut, und damit begann das Geschäft mit den Touristen auf der Insel zu florieren.

 

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit für Sardinien liegt im Sommer. Für einen Strandurlaub eignen sich besonders die Monate Juni, Juli, August und September. Im Juni und September sind die Strände weniger überfüllt, Sardinien ist günstiger und auch die Temperaturen sind etwas niedriger (bei 27 bis 28 °). Im Juli und August liegen die Temperaturen konstant bei 30°, und es gibt so gut wie keinen Regen. Für Aktivurlauber , die die Insel erkunden möchten, sind die Monate April, Mai, Juni und Oktober besonders gut geeignet.

 

Sardinien ist Italien zugehörig, die zweitgrößte Insel des Mittelmeers und begeistert immer wieder die Menschen durch seine herrlichen Badebuchten und schönen Küstenorte. Das Eiland liegt etwa 200 Kilometer vom Festland entfernt und die Hauptstadt Cagliari ist mit etwa 150.000 Einwohnern die größte Stadt von Sardinien. Während die offizielle Sprache Sardiniens italienisch ist, sprechen die meisten Einwohner auch sardisch.

 

Klima:

Der Besucher kann in der typischen Mittelmeer-Region mit trockenen, heißen Sommern und feuchten, milden Wintern rechnen. Das Frühjahr ist in der Regel angenehm warm und im Winter wegen stürmischer Witterung keine optimale Urlaubszeit für Sardinien, wo hingegen die Sommermonate als ideale Reisezeit gelten.

Landschaft:
Die Landschaft ist vorwiegend bergig und durch seine ausgedehnten Naturstrukturen bestechen immer wieder. Sardinien hat sich auf großen Flächen seine Natürlichkeit bewahrt, denn einige Brachflächen mit Seen und Wäldern sind die Heimat von Wildpferden, Hirschen und Greifvögeln. Das Meer mit seinen schillernden Farben wird den Besucher ebenso begeistern, wie die zahllosen Buchten und die traumhaften Strände. Ein Beispiel hierfür ist die Costa Smeralda, wo sich die Geschichte und die Kultur mit den alten Traditionen der Insel vereinigen. Der Ort Poro Cervo hat einen modernen Touristenhafen und hat seinen Namen der Form der Bucht zu verdanken.Für Bergfreunde empfiehlt sich eine Entdeckungstour des größten Gebirgszugs von Sardinien in der Region von Gennargentu, wo Flora und Fauna eine beeindruckende Artenvielfalt dokumentieren, denn hier haben Mufflons, sardische Hirsche und Steinadler und weitere vom Aussterben bedrohte Arten ihre Heimat gefunden.

 

Sehenswürdigkeiten

Es würde den Rahmen sprengen, alle Sehenswürdigkeiten und bezaubernden Orte von Sardinien hier zu schildern, deshalb können nur einige genannt werden.


Die Provinzen:


Cagliari:
Die Provinz befindet sich im Süden von Sardinien, umfasst 4.569 Quadratkilometer und hat 71 Gemeinden und ist gemeinsam mit der Provinzhauptstadt Cagliari eine abwechslungsreiche Region mit Berglandschaften, Felsen, Grotten und Küsten. Der Regionalpark Molentargius-Saline ist trotz des stark besiedelten Gebietes ein Ökosystem besonderer Art, da in diesem Sumpfgebiet allein 177 Vogelarten, der insgesamt 330 Vogelarten, die in Sardinien heimisch sind, hier leben. Darunter befinden sich die Rosa Flamingos, Seidenreiher und Reiher. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Regionalpark Sette Fratelli-Monte Genis, da hier der sardische Hirsch seine Heimat gefunden hat.

 

Nuoro:
Im östlichen Teil Sardiniens gelegen, erstreckt sich die Provinz über ein Gebiet von 3,934 Quadratkilometer und ist ein Gebiet, das aus einer abwechslungsreichen Küsten- und Gebirgslandschaft besteht. Das bedeutendste Gebirge ist das Gennargertumassiv, dessen höchster Gipfel, der Punta La Marmora, eine Höhe von 1834 Metern hat. Durch die Verkarstung, die in Jahrtausenden entstanden ist, haben sich einmalige Höhlen gebildet, wo in der berühmtesten Grotte Sardiniens, der Grotte del Bue Marino, in Calagonone, wo noch vor einigen Jahrzehnten die ausgestorbene Mönchsrobbe gelebt hat.

Carbonia-Iglesias:
Die kleinste Provinz von Sardinien befindet sich im äußersten Südwesten von Sardinien, hat insgesamt 23 Gemeinden und ist mit einer künstlichen Landenge mit dem Festland verbunden. Die Landschaft hat viele unberührte Flächen und im Sulcis-Naturpark kann der Besucher in die 5000 Jahre alte Geschichte eintauchen, wo die ersten menschlichen Siedlungen entstanden.


Oristano:
In der westlichen Mitte von Sardinien befindet sich die Provinz Oristano und ihre Landschaft ist geprägt vom Gebirge des Monte Ferru, der Halbinsel Sinis und einer 90 Kilometer langen, abwechslungsreichen Küste.
Die Strände in dieser Region sind teilweise noch völlig unberührt und weit entfernt von den großen Touristenströmen. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der Stadt Tharros, wo sich eine spektakuläre Ausgrabungsstätte befindet. Der Sumpfteich von Cabras, gilt als einer der bedeutendsten Sumpfgebiete von Europa und beherbergt viele Vogelarten.

Nuraghen-Anlagen:
Ganz besondere Schätze Sardiniens sind die "Nuraghen-Anlagen", die überall auf der Insel zu finden sind.
Diese Monumentalbauten sind Zeugnisse einer geheimnisvollen Kultur, die vor unserer Zeitrechnung (15. bis 6, Jh v. Chr.) diese Landschaft geprägt hat. Die großen Steinklötze strahlen Macht und Solidität aus und die Anlage von Barumini, im Süden von Sardinien, wurde von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe eingetragen.

Über die Provinzen Olbia-Tempio, Medio Campidano, Sassari und Ogliastra hat ein Guter Sardinien Reiseführer einige wichtige Erkenntnisse.

Cagliari:
Die Hauptstadt von Sardinien ist das historische Zentrum der Insel und hat eine bewegte Geschichte zu verzeichnen. Einige Jahrhunderte gehörte Sardinien zu verschiedenen Herrschaftsbereichen: Im siebten Jh.v. Chr. stand Sardinien unter der Herrschaft der Vandalen und wurde später Byzanz angegliedert. Das römische Amphitheater, das im 2.Jh.v.Chr. erbaut wurde, hat viele Theateraufführungen und Gladiatorenkämpfe gesehen und ist einen Besuch wert. Lohnenswert ist ein Besuch der Altstadt mit ihren engen Gassen, mit dem Dom Santa Maria di Castello, dem Elefantenturm, der Pancrazioturm und die Basilika Norstra Signora di Bonaria. Auf einem der größten Fischmärkte Italiens in der Markthalle, herrscht ständig buntes Treiben und hier kann der Besucher mit Fischhändlern, Touristen und Einheimischen ein Stück Kultur auf 4.000 Quadratmetern erleben und sich die Spezialitäten Sardiniens mit der Zubereitung sardischer Kochkünste servieren lassen.

Fordongianus:
Der Reisende sollte bei einem Besuch von Sardinien nicht das Dorf Fordongianus auslassen, denn viele Thermalquellen sind hier vorzufinden. Bereits im 1. Jh.n.Chr. wurde hier die erste Therme erbaut und das heiße Wasser wird noch heute von den Anwohnern zum Wäschewaschen genutzt.

Costa Smeralda:
Wenn der Besucher die Lust verspürt, einmal die Luft der Reichen und Schönen zu atmen, dann sollte er unbedingt die malerische Landschaft der Costa Smeralda besuchen. Es spricht für sich, dass dieses Areal auch dem Prinzen Aga Khan nicht verborgen blieb und er etwa 30 Quadratkilometer Land erwarb, den Urlaubsort Porto Cervo gründete und mehrere Luxushotels errichtete.

 

Glaubt man Legenden so entstand Sardinien eher aufgrund eines Zufalls: Nachdem Gott mit der Erschaffung fertig war, hatte er noch zahlreiche Steinbrocken zur Verfügung die er dann ins Meer warf und welche mit seinem Fuß festgetreten wurden.

Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel Italiens. Die Insel ist reich an Kultur, wunderschönen Landschaften und herrliche Badestrände.

Im Laufe der Zeit wurde Sardinien von zahlreichen Völkern bewohnt wie z.B. Puniern, Byzantiner, Araber und Römer. Sardinien wurde vor dem Spanischen Erbfolgekrieg 1714, bevor es an die österreichischen Habsburgern fiel, von Pisanern, Spaniern und Schwaben beherrscht. Sechs Jahre später wurde Sardinien im Tausch gegen Sizilien wieder abgetreten. Seit 1861 gehört Sardinien nun zu Italien. Aufgrund dieser turbulenten Zeit ist Sardinien reich an diversen Kultstätten.

 

Der Sardinien-Reiseführer verrät die beliebtesten Sightseeing Ziele der Insel:

Su Nuraxi auf Sardinien

Der Su Naraxi ist der am besten erhaltene Nuraghe auf Sardinien. Nuraghen sind man die prähistorischen und frühgeschichtlichen Turmbauten der Bonnara-Kultur auf der Insel. Der Su Naraxi welcher aufgrund eines Erdrutsches 1949 entdeckt wurde, ist nicht nur der größte Nuraghe sondern auch der am besten erhaltene seiner Art. 1997 wurde der Su naraxi zum UNESCO-Welterbe erklärt. Der Nuraghe Su Naraxi befindet sich im Westen Sardiniens auf einem Hügel der Marmilla in der Provinz Medico Campidano. Der Su Nuraxi kann problemlos besichtigt werden.

 

Das Brunnenheiligtum von Santa Vittoria

Das Brunnenheiligtum von Santa Vittoria befindet sich in der Nähe der Is Paras. Insgesamt 50 Wasserkultstätten wurden aufgrund der Wasserarmut auf Sardinien angelegt. Die Brunnenheiligtümmer wurden alle an Quellen und teilweise in der gleichen Bauweise angelegt. So kommt man zuerst in den Vorraum wo die heiligen und kultischen Handlungen durchgeführt wurden. Stufen führen vom Vorraum aus zum Wasser oder einem tiefer gelegenen Rundbau. Hier hatte man nun die Möglichkeit, das Wasser aus den befindlichen Schächten zu schöpfen
Das Brunnenheiligtum Santa Vittoria besteht aus einer moderneren Kirche und aus 53 prähistorischen baulichen Elementen. Aufgrund von zahlreichen Keramikfunden vermutet man, dass das Brunnenheiligtum älter ist als der Rest der gesamten Anlage. Es befindet sich auf 662 Meter am steilen Rand des Basaltplateuas oberhalb von Gergei in der Provinz Nuoro.

 

Dumus de Janas - Häuser der Feen bzw. die Felsengräber der Ozieri-Kultur

Auf der Insel findet ca. 1000 Häuser der Feen (Felsengräber) welche aus der Ozieri-Kultur stammen.. Die Felsengräber sind in größeren bzw. in kleineren Gruppen zusammengefasst und ähneln sich im Aufbau. Die Vorkammer meist mit einer Feuerstelle befindet sich hinter dem Eingang. Von dieser Vorkammer geht es dann in die sogenannte Zentralkammer und von dort gehen noch Seitenkammern ab. Die Felsengräber wurden reich verziert. Bei Thiesi befindet sich die am schönsten Verzierte Anlage, die Mandra Antine. Empfehlenswert wären geführte Touren zu den einzelnen Felsengräber. Des Weiteren sollte man eine ausreichende Ausrüstung besitzen.

 

Die Sinishalbinsel: Ruinenstadt Tharros, San Giovanni di Sini und Ipogeo di San Salvatore

Diese uralte Kulturlandschaft mit zahlreichem Überbleibsel aus der Vorzeit befindet sich in der Provinz Oristano welche im Westen Sardiniens liegt. Die Ruinen der Stadt Tharros zählen zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten auf Sini. Man kann davon ausgehen, dass Tharros von den Nuraghen gegründet worden ist welche dann von den Punieren, Phöniziern und Römern übernommen wurde. Der einstige Hafen von Tharros liegt heute vollständig unter Wasser. Die einstigen Thermen liegen heute direkt an der Küste. Einige dieser Thermen wurde zu Kirchen umgewandelt.

 

Die Schlucht Su Gorroppu

In den Provinzen Nuoro im Ostender Insel und Ogliastra befindet sich die mit bis zu 500 Meter hohen Wänden die sowohl tiefste Schlucht Sardiniens als auch eine der tiefsten Europas. Der abwechslungsreiche Weg führt teilweise durch Wälder welche eine angenehme Abkühlung bei Hitze bieten.

 

Anfiteatro Romano

Auf Sardinien befindet sich auch das größte römische Bauwerk, das Anfiteatro Romano welches sich in der Hauptstadt Cagliari befindet. Es wurde im 2. Jahrhundert vor Christi errichtet und ist ca. 1.100 Quadratmeter groß und bietet 20.000 Zuschauern Platz. Das Anfiteatro Romano wurde als für Gladiatorenkämpfe, Theatervorstellungen und auch für Tierhatzen verwendet. Da man das Anfiteatro mittels unterirdisch verlegter Kanäle mit Wasser überfluten konnte, wurden auch Seeschlachten und Seekampfspektabel inszeniert. Ab dem Mittelalter wurde sich nicht mehr verwendet und es verwitterte mit der Zeit. Im Jahre 1886 wurde es wiederentdeckt und komplett restauriert und sogar teilweise erweitert. Neben den bereits bestehenden aus Stein gehauenen Tribünen wurden einige aus Holz gefertigte Sitzplätze oder Gänge aufgestellt sodass man das Theater auch noch heute für verschiedene Veranstaltungen verwenden konnte.

 

Die besten Campingplätze der Insel für einen geruhsamen Sardinien-Urlaub:

Direkt am Meer gelegen befindet sich der im Schatten der Eukalyptusbäume und Mimosen gelegene ca. 20.000 qm große Campingplatz Campeggio Capo Ferrato. Die teilweise neuen Bungalows liegen im Grünen und die Stellplätze befinden sich direkt am Meer. Sowohl vom Juli bis August als auch in der Vor- bzw. Nachsaison erwartet den Gästen ein reichhaltiges Animationsprogramm verbunden mit einem kulturellen gastronomischen Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein. Der 1965 eröffnete Campingplatz wird seit Beginn von derselben Familie geleitet und zählt zu einen der ersten Campingplätze Sardiniens. Geöffnet ist der Campingplatz von April bis Ende Oktober. Die 83 parzellierten und nummerierten Stellplätze welche in drei Kategorien unterteilt sind verfügen über einen Stromanschluss von 6. Ampere mit 220-Volt-Steckdose. Die Kleinststellplätze welche ideal für kleine Zelte sind, liegen wie die normalen Stellplätze im Grünen ca. 60 m vom Eingang zum Strand entfernt. Des Weiteren befinden sich 26 Stellplätze direkt am Meer mit einem herrlichen blick auf den Strand. Der Campingplatz verfügt über zwei Sanitärgebäude mit kalten und warmen duschen sowie über eine Waschmaschine mit Münzautomaten.
Die komfortabel ausgestatteten ca. 8 m langen und 3 m breiten Mobilheime bieten 4+1 Personen Platz und verfügen über ein Wohnzimmer mit Kochnische sowie ein Schlafzimmer und ein Zimmer mit getrennten Betten, ein Bad mit Waschbecken und Dusche sowie eine Toilette

An der Westküste Sardiniens liegt der im Schatten eines Pinienhains gelegene vier Sterne Campingplatz Village Baia Blu La Tortuga. Der Campingplatz besteht aus drei verschiedenen Arten von Stellplätzen sowie aus einem Feriendorf. Alle Stellplätze verfügen über Stromanschluss und befinden sich in Strandnähe. Die verschiedenen Wohneinheiten im Feriendorf sind mit SAT-TV, Klimaanlage und ähnlichem ausgestattet. Das Tauchzentrum, welches sich auf dem Campingplatz befindet, veranstaltet Kurse und geführte Ausflüge in die Tiefen des Meeres. Das Tauch-Zentrum bietet die Möglichkeit Tauch- Kurse und geführte Tauch-Ausflüge zu unternehmen. Neben dem Tauchen werden noch zahlreiche andere Sportarten angeboten wie z. B. Surfen, Segeln, Tennis, Fußball und Bogenschießen.

Der Campingplatz International, direkt am Meer liegend, befindet sich in Mitte eines 100.000 Quadratmeter großen Pinienwaldes welcher aus Wacholderbäumen, Kiefern, Maritimen Pinien besteht und schattige Plätze garantiert.
Die Stellplätze, welche sich am Strand befinden, bieten die Möglichkeit kleinere Boote abzustellen. Sämtliche Stellplätze verfügen über Stromanschlüsse. Des Weiteren sind auf dem Campingplatz eine Wäscherei, Kühlschränke, Gefriertruhen für die Kühlakkus, Restaurants, Bars, Pizzeria und ein Wireless bzw. Internetpoint. Außerdem verfügt die Anlage über einen Spielsaal für die größeren Kinder und über einen Spielplatz für kleinere Kinder.

 

Der kulinarische Sardinien-Reiseführer

An keinem Ort leben mehr 100jährige als auf Sardinien. Der Grund dafür sind nicht Gene sondern die einfache Lebensführung. Frisch aus dem Ofen gekommenes Brot, feinstes Fleisch am Spieß, fangfrische über dem offenen Feuer gebratene Meeresfrüchte, unbehandeltes Gemüse und Obst und wohlschmeckender Wein sind Garant für ein erfülltes langes Leben und Bestandteile der sardischen Küche. Das Pana Carasau, welches aussieht wie ein riesengroßer Chip gehört zu einer Besonderheit Sardiniens. Die dünnen Fladen, welche mal viereckig, trocken, hart aber dafür äußerst haltbar waren, gehörten zum wichtigsten Proviant der Hirten da man dieses Brot auf lange Wanderungen sehr gut mitnehmen konnte. Verfeinert mit dem sardischen Schafskäse Pecorino und einem Schuss Olivenöl ist es eine köstliche Zwischenmahlzeit. Ein weiterer Höhepunkt ist Porcheddu, ein Spanferkel welches langsam am Spieß gegrillt wird. Herzhaft schmecken die sardischen Ravioli die man entweder mit Käse, Fleisch oder Fisch füllen kann. Besonders delikat munden die verschiedenen Varianten mit einer Kartoffelfüllung welche man unbedingt probieren sollten. Ein weiteres Highlight sind die verschiedenen Gerichte mit Vernacciasauce welche man entweder zu Kalb oder Fisch genießen kann. Die Grundbasis dieser bekömmlichen Sauce ist der schwere Dessertwein Vernaccia. Möchte man ein welches aus mehreren Gängen besteht wählen, sollte man als Vorspeise auf alle Fälle die Merca probieren. Hierbei handelt es sich um eine Suppe bestehend aus Sumpfgras und Meeräsche. Das Culurgiones, welches ein inseltypisches Nudelgericht ist, wird mit Hackfleisch, Kräutern, Ricotta und Gemüse gefüllte Teigtaschen sind ein wahrer Genuss. Als secondo, dem eigentlichen Hauptgang kann man zwischen einem Fleischgericht oder Fischgericht wählen welches mit leckeren Beilagen serviert wird. Am häufigsten aber werden Ziege, Lamm, Spanferkel oder Kalb angeboten. Die unzähligen Süßspeisen der Insel bilden den krönenden Abschluss eines opulenten Mahles welche meist auf Mandel- oder Nussbasis zubereitet werden. Eine der bekanntesten Köstlichkeiten dürfte Torrone sein deren Hauptbestandteile Mandeln und Nugat sowie Eiweiß und Honig sind. Zu jedem guten Essen gehört ein guter Tropfen Wein. Der Weinanbau hat eine lange Tradition und reicht bis 700 v.Christus zurück. Zu den ältesten Reben im Mittelmeerraum gehört wohl die Cannonau-Rebe. Dieser schmackhafte Rotwein ist in der ganzen Welt bekannt und wird aufgrund seines eher samtigen Geschmackes überall geschätzt. Eine sardische Spezialität ist der bernsteinfarbene Vernaccia di Oristano welcher aufgrund seiner langen Reifezeit in Kastanienholzfässern, einen besonders vielschichtigen Geschmack aufweist. Auf keinen Fall sollte man den Grappa filu e ferre und den Myrtenlikör unprobiert lassen. Der Myrtenlikör, welcher eher von kräftiger Natur ist, wird als verdauungsförderndes Getränk gerne zum Abschluss getrunken.

 

Wetter in Sardinien und das optimale Reisewetter zum Schwimmen und zum Wandern in den Bergen für einen unvergessenen Sardinien Urlaub

Sardinien, welches im südlichen Mittelmeer liegt ist von Afrika ca. 180 km und vom italienischen Festland ein paar Kilometer entfernt. Aber trotzdem sind die Jahreszeiten ausgeprägt und man kennt dort wohl auch einen Winter wobei sich der Schneefall eher auf die Bergregionen beschränkt. Kalt und vor allem regnerisch ist es meist von November bis März. Ab April bemerkt, dass die Temperaturen langsam aber sicher nach oben steigen und es wärmer und trockener wird. Die Monate Juli und August sind heiß und trocken mit Temperaturen bis zu 40°. Der Tourismus erwacht Anfang Juni den vorher haben die meisten Hotels geschlossen. Für Aktiv-Urlauber ist der Oktober, welcher auf Sardinien von milden Temperaturen und lauen Winden geprägt ist, optimal. Der perfekte Monat für Aktiv-Urlauber ist der Oktober, der auf Sardinien von lauen Winden und milden Temperaturen geprägt ist.

 

Auf was man Acht geben und aufpassen sollte, damit der Sardinien Urlaub ohne Probleme verläuft:

Fährt man in Sardinien mit dem Auto sollte man vor allem auf die Geschwindigkeitsbeschränkungen achten:
Kfz bis 3,5 t: Innerorts 50 km/h, auf Landstraßen: 90 km/h, Schnellstraße: 110 km/h und bei Regen 90 km/h bei Regen. Autobahn: 130 km/h und 110 km/h bei Regen.

Wohnmobile über 3,5 t: Innerorts 50 km/h, auf Landstraßen und Schnellstraßen jeweils 80 km/h und Autobahn 100 km/h

Gespanne: Innerorts: 50 km/h, auf Landstraßen und Schnellstraßen jeweils 70 km/h und Autobahn 80 km/h

Des Weiteren müssen sowohl Fahrer als auch Beifahrer von Motorrädern einen genormten Schutzhelm mit der Kennzeichnung ECE R 22 tragen. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften sollte auch tagsüber das Abblendlicht eingeschaltet bleiben. Jedes Fahrzeug muss im Besitz einer griffbereiten Warnweste sein

Mitgeführte Haustiere benötigen einen EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung. Die Wartezeiten von bis zu 30 Tagen welchen zwischen Impfung und Grenzübertritt sind, sollten eingehalten werden. Die Haustiere müssen ferner einen Mikrochip oder Tätowierung vorweisen und bei Hunden sollte man Maulkorb und Leine mitführen. Aber auch bei Katzen sollte man im Besitz einer etwaigen Leine sein. Gängige Kreditkarten werden normalerweise problemlos akzeptiert. Die Mitnahme eines Adapters ist sinnvoll da die deutschen Netzstecker mit den italienischen Steckdosen teilweise nicht kompatibel sind.

 

Wie man mit dem eigenen PKW nach Sardinien mit Fähre gelangt um den Sardinien Urlaub zu starten.

Um nach Sardinien zu gelangen kann man entweder Genua, Livorno bzw. der den römischen Fährhafen Civitavecchia aus Ausgangspunkt der Reise wählen. Genua ist von Südwestdeutschland und der Schweiz der Hafen der am günstigsten liegt. Genuas Hafen zählt zu einen der wichtigsten Fracht- bzw. Fährhäfen Italiens. Von dort legen z. B. die Sardinien-Fähren von Tirrenia, Grimaldi Navi Veloci und Mobby Lines nach Olbia und Porto Torres ab.
Passagiere ohne Ticket müssen zunächst ein Biglietto in der Stazione Marittima lösen. Der Bordingschalter für Fahrzeuge liegt unterhalb der Stazione Marritima. Dort werden die Fährgutscheine eingelöst oder bereits ausgestellte Tickets angenommen. Am sogenannten Bordingschalter erfährt man die Nummer für die Landungsbrücke. Es wäre ratsam alle Unterlagen vom Ticketschalter aufzubewahren denn diese werden nochmals überprüft. Das endgültige Bording-Ticket wird in der Warteschlange an der Hafenmole oder kurz vor Auffahrt auf die Fähre ausgestellt. Zahlreiche Fähren legen während der Hochsaison am Kreuzfahrtterminal Ponte-Levante-A.Doria an welches sich am östlichen Ende des Hafens befindet

Wählt man Livorno als Einschiffungshafen so dauert die Überfahrt mit der Sardinia Ferries nach Sardinien mit dem Zielhafen Golfo Aranci ca. 6 Stunden 30 Minuten. Passagiere mit Fahrzeug werden gebeten, sich spätestens 1 Stunde vor Abfahrt einzufinden. Passagiere ohne Fahrzeug spätestens 30 Minuten vor Abfahrt. In der Hochsaison ist es empfehlenswert, mindestens 1 1/2 Stunden vor Abfahrt zu erscheinen. ACHTUNG: für den Fall, dass die angezeigte Uhrzeit überschritten wurde, kann die Einschiffung welche man reserviert hat, nicht mehr garantiert werden, da die Abfahrt um bis zu 1/2 Stunde vor der angegebenen Uhrzeit erfolgen kann.

 

Die angesagtesten Hotels mit Strandlage für einen perfekten Sardinien Urlaub

An der kleinen Bucht Cala die Ginepri, im Nordosten Sardiniens befindet sich das Luxus-Resort Lea Bianca welches nur wenige Meter vom Meer entfernt ist. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die vorgelagerten Inseln

An der Westküste Sardiniens in Oristano liegt das Golf-Hotel Is Arenas welches über ein 6 km langen Sandstrand verfügt. Das Hotel liegt inmitten von einem 750 Hektar großen Pinienhain und fügt sich harmonisch in das Anwesen ein.

Inmitten der Natur und unweit vor der Kulisse des La-Maddalena-Arichpels liegt auf einem Hügel das Cala di Lepre. Naturfreunde haben hier die Gelegenheit wildlebende Tiere zu sehen und die Landschaft zu erwandern.

Das romantisch gelegene Hotel Torreruja findet man an der Nordwest-Küste Sardiniens uns liegt ca. 1 km vom Fischerdorf Isola Rossa entfernt. Von der Anlage aus hat man einen wunderschönen Blick auf den wunderschönen Küstenabschnitts Sardiniens

Im Süden Sardiniens gelegen liegt das 4-Sterne-Hotel Aquadulci befindet sich in Domus De.Maria. Das Hotel ist umgeben von einer einzigartigen Dünnenlandschaft, einer Lagune und einem der wahrscheinlichst schönsten Strände der Insel.

An einem der schönsten Strände von Villasimius, an der Bucht von Campulongu, liegt das Hotel Stella Maria. Es ist ein kleiner Ort am Meer welcher sich an der südlichsten Spitze Sardiniens befindet.

Am Golf von Asinara, im nördlichen Teil der Insel, in der Ortschaft Lu Bagnu liegt das ca. 150 m vom Meer entfernte Hotel Rosa De Venti.

 

Sardiniens schönste Buchten und Strände

Sardiniens Strände gehören zu den eindrucksvollsten Badezielen im Mittelmeer. Im südlichen Teil der Insel sowie in der östlichen Umgebung Sardiniens bei Cardedu, Tortoli und Basrisardo sowie im Westen der Insel findet man lange und breite Sandstrände.

Von Granitfelsen umgebene Sandbuchten erblickt man an der Costa Smeralda. Per Boot kann man hingegen die weißen Kalksandstrände des Golfs von Orosei erreichen. Fels- und Kieselstrände hingegen erblickt man an der Costa Paradiso, Marina di Gairo, Bosa, Carloforte, Alghero und Sant’Antioco.

Eines der beliebtesten und bekanntesten Badeziele im südwestlichen Teil Sardiniens ist der Strand von Margherita di Pula. Er verfügt über feinen Sand sowie azurblaues flaches Wasser.

Am Ende einer Geländepiste zu Füßen des Sarazenenturms Torre di Chia liegt die kleine stille Felsbucht Cala Chia.

Ein Badeparadies mit flachem, blauen Wasser sowie meterhohen Dünen entdeckt man in Chia - Spiaggia Su Giudeu. Hier findet man eine perfekte Surf-Infrastruktur

Zwischen der Sella del Diavolo oder Teufelssattel genannt, dem Golfo di Quartu und dem kleinen verschilften Molentargius-Weiher erspäht man einen endlos langen weißen Sandstrand von Poetto-Spiaggia di Quartu welchen sich die Gemeinden Quartu Sant_elena und Cagliari teilen.

Traumhafte Buchten und Strände, zu Füßen zweier Berge, entdeckt man in Mari Pintau, kurz vor Geremeas.

Coccorocci - Marina di Gairo ist umringt von rot leuchtenden Prophyrfelsen und einer immergrünen Macchia. Die einsamen Strände sind vor allem an stürmischen Tagen sehr beliebt, da diese schwarzen, roten, groben und grauen Strandkiesel garantiert nicht fliegen.

 

Die Anmietung von Mietwagen auf Sardinien

Bei der Anmietung von Mietwagen sollte man die AGBs der verschiedenen Autovermieter sehr genau beachten.
Grundsätzlich gilt für Mietwagen auf ganz Sardinien folgendes:


Reisepass oder Personalausweis und ein gültiger Führerschein müssen bei der Anmietung vorgelegt werden. Eine Kreditkarte benötigt man auch zur Hinterlegung für die Kaution. Im Mietpreis ist bereits eine Vollkasko- oder eine Teilkaskoversicherung inbegriffen. Obligatorisch ist der Diebstahlschutz und dieser ist in den Preisen der Autovermieter bereits enthalten. Das Mindestalter des Autolenkers variiert bei den Anbietern zwischen 18, 21 oder 23 Jahren. Sämtliche Autovermieter verlangen einen Mindestführerscheinbesitz von einem Jahr und Fahrer unter 25 Jahren müssen Aufschläge zahlen. Gebühren werden auch für Zusatzfahrer erhoben.

Am Flughafen von Olbia haben sehr viele Autovermieter ihren Standort wie z.B. Herz, Europcar, Sixt oder Avis.
Im Ortszentrum von Olbia sind viele Autovermietungen der führenden Anbieter vor Ort. So hat z.B. Herz eine Filiale in der Via Regina Elena 34. Wichtig zu erwähnen wäre, dass die Mietwagen an den Flughäfen teurer sind.
Der Preisunterschied für einen Kleinwagen liegt zwischen 5 € und für Mittelklassewagen bei ca. 100 €. Aber dafür haben die Mietwagen-Stationen, welche sich am Flughafen befinden eine größere Auswahl an Fahrzeugen.
Die Hauptstadt Cagliari ist aufgrund des Flughafens und des Fährhafens der wichtigste Verkehrsknotenpunkt im Süden Sardiniens. Deshalb findet man direkt am Flughafen viele italienische, internationale und sardische Autovermieter.

 

Südküste:
Costa de Sud: Mietwagen können direkt am Flughafen bei allen großen Anbietern angemietet werden.
Direkt am Flughafen können Mietwagen bei allen großen Anbietern, zum Beispiel Hertz, angemietet werden. Günstige Mietwagen in Cagliari gibt es bei Emietwagen.de ab 178€ für eine Woche Mietdauer.

 

Restaurants rund um die Süd und Ostküste Sardiniens

Region: Villasimius


Das Restaurant Barbara, welches bekannt ist für frischen Fisch und lockere Stimmung befindet sich 11 km westlich bei Solanas an der Straße nach Cagliari. Ruhetag: Mittwoch. Das Restaurant La Mora Bianca in der Via Roma 14. Spezialitäten ist für die traditionell sardischen Gerichte mit Schwerpunkt auf Meeresfrüchte bekannt welche man auf der Terrasse in schattenspendenden Bäumen genießen kann.

Das Carbonara hat seinen Sitz im Zentrum der Stadt, in der Via Umberto 56 und verfügt über eine leistbare Meeresküche. Ruhetag: Mittwoch. Im Innenhof des Restaurants Su Furriadroxu in der Via XXIV Maggio , welches sich in der Region Campidano befindet kann man typische sardische Küche genießen. Ein weiteres gutes Restaurant befindet sich in Chia das Mirage in der Viale Chia 10. Die Speisekarte enthält eine gute Mischung aus Pasta, Pizza und anderen lokalen Spezialitäten. Das Ristorante Pizzeria Su Crogallu in San Priamo, welches knapp 20 km nördlich von Monte Nai liegt ist ein Gehimtipp für Feinschmecker. Hier sollte man unbedingt das Menu di mare oder das Menu die terra probieren.

 

Bars & Ausgehmöglichkeiten auf Sardinien

Das Reiseziel überlegen

Wer Urlaub hat überlegt sich ein Reiseziel. Oft ist es schwierig, sich für ein bestimmtes Ziel zu entscheiden. Die Reisebüros stehen aber mit Rat und Tat zur Seite. So werden dem Kunden Reisekataloge in die Hand gedrückt, Broschüren zur Ansicht gegeben und nun entscheidet er sich auch schon für den schönen Urlaubsort Sardinien. In Sardinien gibt es sehr gute Bars & Ausgehmöglichkeiten für alle Gäste. Die vielen Restaurants auf Sardinien haben eine ausgezeichnete Küche, die sich immer weiter entwickelt. Da findet man „Hausfrauenkost“ und Trattorien. Der Gast fühlt sich gut aufgehoben, er bekommt sogar dicke Bohnen, Minze aus dem Garten. Und das ist geschmacklich vom Feinsten.

 

Die hervorragenden Speisen kosten auch einiges

Der Kunde kann sich auf die Qualität der Bedienung wirklich stets verlassen, er wird auf keinen Fall enttäuscht werden. Im Urlaub verbraucht man sehr schnell das angesammelte Geld, aber es lohnt sich auch. Es ist ja immer ein Erlebnis, wenn man etwas Neues kennenlernt. So ist es auch mit dem Essen. Vielleicht sollte man sich im Voraus darauf einstellen, dass die hervorragenden Speisen auch einiges kosten, das betrifft besonders die Hauptsaison. Es gibt jedoch einen Punkt, den man zugunsten seines Geldbeutels nutzen kann - die Preise fallen deutlich, wenn man sich viel weiter von der Küste entfernt. Also kann jeder auch mit weniger Geld auskommen. In einem Lokal probieren die Gäste die typischen Spezialitäten. Ist es nicht die Hauptsaison, in der man sich nach Restaurants umschaut, so könnten einige auch geschlossen bleiben oder es befinden sich sehr wenige Gäste in den Räumen. Die Betreiber sind aber sehr gastfreundlich und werden sich in jedem Fall rührend um ihre Besucher kümmern.

 

Die typische Mahlzeit eines Restaurants

Zuerst serviert der Kellner "Antipasti", das Gericht gehört zu den Vorspeisen. Es sind Speisen mit Schalen- und Krustentieren sowie mit Fisch. Ein Klassiker ist dabei der Tintenfischsalat. Auf dem Tisch sieht man auch oft eine Wurst-, Käse- und Schinkenauswahl, die unbedingt mit Olivenöl verspeist wird. Einige Gäste betrachten erst eine ganze Weile die ganze Pracht, dann machen sie Fotos und erst nach diesem Schritt beginnen sie zu essen.
Danach kommt "Primo piatto" auf den Tisch, der eine Nudelspeise darstellt. Als nächstes Gericht erscheint die Hauptspeise "Secondo", da ist dann Fisch oder auch Fleisch dabei. Das Besondere bei der Bestellung ist die Tatsache, dass der Gast die Beilagen fast immer extra serviert bekommt. Die typisch regionale Nachspeise serviert der Kellner zum Schluss.

 

Sich nach seinem Geldbeutel richten

Jeder Gast wird bestimmt mit solchem Menü ganz zufrieden sein, aber er muss sich nach seinem Geldbeutel richten. Die Preise sind nicht in jeder Bar oder Restaurant gleich, sie variieren etwa zwischen 20 und 50 €. Dabei spielt auch die Reisezeit eine wichtige Rolle. Für das Mittagessen ("pranzo") bestellen die Besucher meistens nur einen Gang, beim Abendessen sieht es jedoch viel üppiger aus. Hat jemand nicht besonders viel Hunger, kann er lieber die Paninoteca, Pizzeria, Rosticceria aufsuchen. Wenn jemand in einem Restaurant zusammen mit anderen gegessen hat, bekommt er keine getrennte Rechnung. Das Trinkgeld ist eigentlich im Preis schon berücksichtigt, aber falls der Gast seine besondere Zufriedenheit ausdrücken möchte, lässt er einfach noch ein bisschen Geld auf dem Tisch.

 

Die Touristen kennen sich meist nicht so gut mit den Speisen aus

Auf der Speisekarte wird der Gast viele Gerichte finden, die ganz oft bestellt werden. Die Touristen kennen sich meistens nicht so gut mit den Speisen aus und bestellen einfach das, was sie auf der Karte lesen. Das ist etwas ungünstig, denn natürlich nicht immer das erscheint, was man sich gewünscht hat. Man empfiehlt den Reisenden, sich etwas mehr mit den Bars & Ausgehmöglichkeiten in Sardinien zu befassen. Noch zu Hause kann man vieles über das Essen in den Restaurants herausfinden, sich mit den typischen Gerichten vertraut machen. Es geht einfach viel besser, wenn man einige Begriffe kennt. Da passieren dann keine Fehlbestellungen.

 

Es kommt keiner, der kassiert

Nach dem Essen bekommt man die Rechnung, aber es kommt keiner, der kassiert. In den meisten Restaurants geht der Besucher selbst zur Kasse, um zu bezahlen. Wer trotzdem noch unsicher ist, muss einfach in Ruhe die anderen Besucher beobachten. Die Gäste müssen wissen, dass beim Gedeck ("coperto") einige Euro mehr bezahlt werden müssen, auch die Bedienung "servizio" kostet mehr als die übliche. Preiswerter isst der Reisende immer in einer Trattoria. Das nutzen auch viele Einheimische. Und die Anbieter von Agriturismo sind in dieser Hinsicht ebenfalls eine gute Hilfe. Die Touristen kennen sich natürlich auf Sardinien nicht so gut aus, deswegen ist es für sie vorteilhaft, wenn sie die echte sardische Küche genießen wollen, die Werbeschilder an den Straßen zu beachten. Diese führen einen ganz schnell zu den Höfen. Auf einigen wird dann vielleicht eine Voranmeldung bevorzugt.

 

Auf die Rechnung nicht verzichten

Auf die Rechnung sollten die Gäste nicht verzichten. Die wird unbedingt benötigt, wenn von "Guardia di finanza" Kontrollen durchgeführt werden. Der Gast darf im Restaurant nicht rauchen, befolgt er diese Regelung nicht, wird er ganz schnell bis zu 275 Euro los. Passiert die Straftat in Anwesenheit von Kindern und Schwangeren, wird der Übeltäter viel mehr bestraft. Aber auch der Wirt schaut sich das Verhalten der Gäste genau an und macht bestimmt eine Bemerkung noch bevor die entsprechenden Beamten eingreifen.

 

Die Uhrzeit für den Besuch der Restaurants

Die Touristen merken sich gut die Uhrzeit für den Besuch der Restaurants, die meisten Restaurants bieten genau um 13.00 Uhr das warme Essen an. Exakt zwei Stunden haben sie dann auf, danach werden die Türen wieder geschlossen. Also wer das nicht weiß, kann zufällig ohne Essen bleiben. Vollbetrieb herrscht meistens ab 21.00 Uhr.
In den Orten, wo sich mehr Touristen aufhalten, arbeiten die Restaurants und Bars nach dem nordeuropäischen Beispiel. Da sind die Restaurants ab Mittag bis Abend durchgehend offen. Das passt vielen Besuchern sehr gut, denn jeden Tag wollen sie ja neues erfahren und sind oft sehr knapp mit der Zeit.


Die Insel-Kapitale Cagliari ist die Party-Metropole für eine Vorsaison. Da machen auch die Einheimischen aktiv mit. Sehr interessantes Programm bietet man auch in San Teodoro sowie an der Costa Smeralda. Die Open-Air-Diskotheken öffnen freitags und samstags ihre Türen.

 

Mit Hilfe von Fotos und Videos in Erinnerung festgehalten

Die Touristen verbringen schöne Tage auf Sardinien. Alles wird auch mit Hilfe von Fotos und Videos in Erinnerung festgehalten. Deswegen sollte man vor der Abreise diese Teile unbedingt überprüfen, so dass sie ganz sicher funktionsfähig sind. Natürlich kann man sie bei dringendem Bedarf auch im Urlaubsort kaufen, aber dafür zahlt man dann eben viel mehr. Es gibt viele Geschäfte, die sich speziell an den Touristen orientieren. Die Gäste wollen ja mit Geschenken nach Hause kommen. So wird für Freunde Bekannte ein Mitbringsel gekauft. Die schönen Landschaften von Sardinien geben den Reisenden gute Ideen. Sie können aus den eigenen Fotos noch mehr machen. Auch im Urlaubsort werden Poster daraus gestaltet, die wiederum auch eine gute Geschenkidee sein können. Vielleicht kommt so ein Poster einfach im eigenen Haus an die Wand des Wohnzimmers und erinnert dann noch Jahre an den schönen Urlaub. Auch die Gäste dürfen es bewundern, wenn sie mit dem Hauswirt gemütlich am Tisch sitzen und Kaffee trinken. Viele entscheiden sich irgendwann auch zu so einer Reise, genießen ebenfalls die Bars & Ausgehmöglichkeiten in Sardinien. Und sie haben dann schon mehr Wissen, das ihnen sehr helfen wird. Sie können ihre Urlaubszeit noch besser einteilen und viel Nützliches erfahren.

 

Weine aus Sardinien

Sardinien (italienisch: Sardegna) ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres. Sie gliedert sich in die Provinzen Sassari, Oristano, Cagliari und Nuoro und besteht zu 85 Prozent aus Gebirgen und Hochflächen. Besucher können bei ihrem Sardinien Urlaub vielfältige italienische Weine genießen. Der Weinbau wird hauptsächlich in der leicht hügeligen Campidano-Ebene zwischen Cagliari und Oristaino sowie der Alghero-Ebene betrieben. Die Anbaufläche beläuft sich auf insgesamt etwa 43.000 Hektar und besteht aus traditionellen Weinsorten, die alle ihre Geschichte haben. Der Anbau einzelner Weinsorten Sardinien erfolgt hauptsächlich durch Genossenschaften.

Die Temperaturen auf der Insel sind sehr unterschiedlich. Es gedeihen im kühlen Norden frische, fruchtige Weißweine, während der Süden gute Voraussetzungen für Rotweine bietet.

Der Rotwein Cannonau di Sardegna wird auf der ganzen Insel angebaut. Allerdings wird diese Sorte nur von wenigen Erzeugern produziert, von denen die Besten aus der Provinz Nuoro stammen. Der Wein zeichnet sich durch Fülle und reife Aromen aus.

Der hügelige Nordosten der Insel hat die besten Voraussetzungen für die weiße Sorte Vermentino. Im Norden ist es nicht so heiß und der dort befindliche Granitanteil des Bodens beeinflusst die Finesse dieser Rebsorte. Die Sorte verfügt über grün-gelbe Aromen und erzeugt bei Genuss eine animierende Saftigkeit.

Im Sulcis-Gebiet, das sich südwestlich von Cagliari befindet, ist es heiß und trocken. Dort wird eine der weiteren Rebsorten, der Carignano angebaut. Diese Sorte ist einer der Sardinien Weine, der vom Geschmack an Kräuterlikör aus Myrtee und reife Pflaumen erinnert.

Zu den Rotweinen gehören der süße Girò und die trockene, leichte Rebsorte Monica. Zu den Weißweinen, die bei einem Sardinien Urlaub genossen werden können, gehören die trockenen Sorten Vermentino und Torbato und der liebliche Nuragus. Angebaut werden auch die Dessertweine Moscato und Malvasia und der Sherry-Wein Vernaccia di Oristano.

Wer bei seinem Urlaub Sardinien erleben will, kann die Schönheit der Insel mit einer Entdeckungsreise für Weine verbinden.

 

Sardinien Tauchen und Kulinarik

Sardinien ist die zweitgrößte Insel Italiens. Störrisch und trocken ragen Felsformationen über das türkisblaue Meer hinaus. Macchiagebüsch kriecht die steilen Hänge hinauf. Das Hinterland ist geprägt von Gebirgsketten, wie man sie sonst nur von den Pyrenäen kennt. Die Insel hat eine Fläche von etwa 24000 Quadratkilometern und ist dank des mediterranen Klimas und der malerischen Strände ein Paradies für Urlauber. Wegen ihrer atemberaubenden Vielfalt an Meerestieren und den Höhlensystemen, die die Insel umgeben, ist sie auch als ein Paradies für Taucher bekannt.

In den Büros und Ämtern der Insel spricht man zwar Italienisch, jedoch tönt das Sardische aus den vielen bunten Häusern der Einheimischen. Im Norden der Insel gibt es mehrere kleine korsische Sprachinseln, die daraus resultieren, dass Korsika etwa 12 Kilometer von der nördlichsten Spitze des Eilands entfernt liegt. Die beiden Inseln sind einzig durch die Straße von Bonifacio getrennt.

Die Küstenlinie der Insel ist 1850 Kilometer lang. Kein Wunder also, dass die Insel jährlich Tauchbegeisterte aus aller Welt anlockt. Das Eiland bietet aber nicht nur viele Strände, die Unterwasserwelt ist erstaunlich abwechslungsreich. So kann man von Stintino aus an Tauchexpeditionen zu Schiffswracks teilnehmen, die aus römischen Zeiten stammen.

Abgesehen davon gibt es auf der Insel eine Vielzahl an Meeresschutzgebieten, in denen ebenfalls getaucht werden darf. Auch Höhlentaucher kommen auf ihre Kosten, denn die Insel bietet neben sandigen Stränden auch zerklüftete Felsküsten, die mit unterirdischen Höhlensystemen der Sonderklasse aufwarten. So kann man zum Beispiel in der Bucht von Porto Conte die Grotta di Nero erkunden. Diese ist mit einer Länge von etwa 300 Metern die längste Grotte der Insel. In "Sardinien tauchen" ist geprägt von abwechslungsreichen Touren auf dem begrenzten Raum rund um die Insel.

Die Insel ist aber auch für seine unterseeischen Kalkformationen bekannt. Diese findet man vor allem am Capo Marrargiu. Das Kap beeindruckt nicht nur durch seine oberirdische Flora und Fauna - wie zum Beispiel einer Kolonie Gänsegeier - auch unter Wasser kann man spektakuläre Eindrücke sammeln.

In der Straße von Bonifacio können Taucher sich auf eine besonders faszinierende Unterwasserwelt freuen: Dank des besonders klaren Wassers gibt es hier faszinierende Korallenlandschaften. An Sardiniens Küsten lassen sich vor allem Zackenbarsche, Seeteufel, Langusten, exotisch anmutende Korallen und die für das Mittelmeer typische Unterwasserfauna und -flora bestaunen.

Seit einem guten Jahrzehnt gelangen durch den Suezkanal jedoch immer mehr Fische, die nicht im Mittelmeer heimisch sind, eben dort hin. So kann man vor allem vor der Südküste Sardiniens auf Barracudas, Kugelfische, Barben oder Papageienfische treffen. Aber auch einige Haiarten und Wasserschildkröten sind vor den Küsten Sardiniens zu finden.

Der sardische Archipel hat jedoch weit mehr zu bieten als wunderschöne Tauchgänge. Wer gerne Vögel beobachtet oder eine entspannte Tour mit Kajaks unternehmen möchte, der kann das auf dem Coghinas machen, dem drittgrößten Fluss Sardiniens. Wer gerne Delfine beobachtet, kann diesem wunderbaren Hobby auf der Straße von Bonifacio nachgehen. Hier kann man mit ein wenig Glück auch kleinere Walarten erblicken.

Wer in "Sardinien Strände" besuchen möchte, muss nicht lange suchen. An der Ostküste findet man Sardiniens schönste Buchten mit goldgelben Sandstränden und türkisblauen Lagunen. Sie sind der bevorzugte Nistplatz von Flamingos. Die "Strände Sardinien" sind einzigartig.

Hier kann man sich in der Sonne bräunen und die Seele baumeln lassen. Aber Achtung: Dieses Vergnügen ist nicht auf der gesamten Insel kostenlos. Im Nordosten Sardiniens darf man zum Beispiel nur gegen Bezahlung auf den Strand. Einen Euro bezahlt man, wenn man am Golf von Orosei baden gehen möchte. Ein weiterer berühmter Strand ist Cala Goloritzè. Hier dürfen nur maximal 200 Personen auf einmal baden.

Wer seinen Urlaub mit kulturellen Höhepunkten aufpeppen möchte, für den ist die Kirche San Giovanni di Sinis ein Muss. Die byzantinische Kirche wurde im 5. Jahrhundert erbaut. Ein Stück weiter an der Westküste kann man Tharros besichtigen. Hierbei handelt es sich um eine antike Wohnanlage, die vermutlich um das 10. Jahrhundert vor Christus von den Phöniziern gegründet wurde.

Als ob das noch nicht genug wäre, lockt die Insel aber nicht nur mit ihrer ursprünglichen Landschaft, ihren Sandstränden und kulturell wertvollen Stätten. Inspiriert durch die Flora und Fauna haben hat die sardische Kultur schmackhafte Rezepte hervorgebracht. Sarden essen viel zu gerne, als dass es ein Gericht gäbe, das man als Lieblingsspeise der Sarden bezeichnen könnte. Die bei den Sarden beliebtesten Gerichte haben jedoch - anders, als man erwarten könnte -, nur wenig mit Meerestieren zu tun. Diese findet man zwar in den Restaurants der Insel, die kulinarischen Geheimnisse Sardiniens eröffnen sich einem allerdings im Hinterland.

Hier, im Herz Sardiniens, findet man Schafsbauern, die sich um das Pecora, das sardische Schaf, kümmern. Und hier, im gebirgigen Inneren der Insel wird der Lieblingskäse der Sarden zubereitet: der Pecorino. Dieser darf keinesfalls auf den Malloreddus fehlen, traditionellen sardischen Nudeln. Der sardische Archipel wartet mit einer Vielfalt an traditionsreichen Speisen auf.

Traditionelle sardinische Gerichte sind etwa Sa cordula, eine spezielle Wurst aus der Region oder Porccedu (Spanferkel) aber auch Pane Carasau, dünne Fladenbrote. Diese werden aus einem Teig aus Weizenmehl, Salz, Hefe und Wasser hergestellt. Die sardischen traditionellen Gerichte sind allesamt auf die Schafzucht ausgerichtet. Früher benötigten Schäfer schnelle Speisen, die man leicht zubereiten konnte. Eines davon ist das sogenannte Pane Frattau, bei dem das Pane Carasau in Tomatensoße eingeweicht mit Pecorino und Ei gegessen wird. Die Küche Sardiniens ist einfach und bodenständig, dank der natürlichen Zutaten ist der urtümliche Geschmack der Speisen jedoch einzigartig.

Eine Käsesorte, die seit Jahrhunderten auf der Insel zubereitet wurde, ist der Casu Marzu. Der Käse erhält sein spezielles Aroma erst durch die Beigabe von den Maden der Käsefliege. Die Maden geben ein Sekret ab, das dem Käse den typischen Geschmack gibt. Da sich die Maden noch im Käse befinden, wenn man ihn isst, wurde die Herstellung offiziell verboten. Man munkelt jedoch, dass der Käse immer noch in den Hinterzimmern sardischer Hirten hergestellt werden soll.

Als Nachspeise reicht man auf der Insel gerne Seadas. Das sind Teigtaschen mit süßem Käse gefüllt, die mit Honig verfeinert serviert werden. Dazu trinken die Sarden gerne Mirto, aus Myrten hergestellten Likör, den man in roter oder weißer Farbe erhält. Der bekannteste Rotwein der Insel heißt Cannonau. Von den Einheimischen werden aber grundsätzlich eher die auf der Insel produzierten Liköre bevorzugt. Das für die Insel typische Bier ist das aus Maisschrot gebraute Ichnusa.

Wer nun Lust auf einen Urlaub auf der Insel bekommen hat, der sollte sich unbedingt mit ein paar Verhaltensregeln vertraut machen. Da die Insel zu Italien gehört, gelten fast dieselben Regeln wie auf dem Festland. So sollte man Kirchen nicht mit kurzen Röcken, Hosen oder Trägershirts betreten. In Restaurants wartet man, bis die Kellner einem einen Tisch zuweisen und auch das in ganz Italien verbreitete „Coperto“ in Restaurants gehört zum Standard.

Speziell auf dem sardischen Archipel ist es bei Strafe verboten, Muscheln oder Sand vom Strand mitzunehmen. Auch beim Tauchen sollte man achtgeben, keine Korallen aus Versehen zu verletzten. Die gesamte Insel ist praktisch ein riesiges Naturschutzgebiet und entsprechend streng wird auf die natürlichen Schätze vor Ort geachtet. Aus eben jenem Grund sind auch Hunde nicht überall gerne gesehen. Einen mitgebrachten Hund an der Leine mit Maulkorb zu führen ist eine Voraussetzung um die Insel zu erkunden.

Wenn man sich an diese Benimmregeln hält, steht dem Urlaub auf der Trauminsel nichts mehr im Weg.

 

Tauchen auf Sardinien

Sardinien bietet seinen Besuchern, vor allem Tauchern, atemberaubend schöne Küstenregionen, Buchten und Riffs, die es zu erkunden lohnt. Es folgt nun eine kleine Zusammenfassung, welche Buchten sich am ehesten für Taucher lohnen zu besuchen und zu erkunden.

 

Die schönsten Buchten für Taucher auf Sardinien

Zunächst sollte die Cala di Luna erwähnt werden. Früher wurde gesagt, dieser Strand sei nur vom Wasser aus erreichbar und galt daher als spezieller Geheimtipp. Hier sind viele Grotten zu finden, welche um die 30 Meter in die Tiefe gehen. Besonders klares, türkises Wasser finden die Besucher am Costa Paradiso, ein Name, der vielversprechend klingt. Umgeben von speziellen Granit-Skulpturen liegt der Capo Testa, ein Strandabschnitt der ebenfalls gerne von Tauchern genutzt wird. Auf einer Sardinien-Reise bzw. einem Sardinien-Urlaub als Taucher sollte auch der Cala Mariolu nicht vergessen werden. Hier wird gerne und oft getaucht, aufgrund seines speziellen Untergrundes aus Stein. Weitere lohnenswerte Strände für Taucher in Sardinien sind: Masua, Baja Trinita, Capriccioli, Costa Verde.

 

14.07.2015 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! © Copyright Unser eigener Sardinien Reiseführer, Texte geschützt!


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14.07.2015 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Copyright © Unser eigener Sardinien Reiseführer, Texte geschützt!



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