Die schönsten Strände Sardiniens

Die schönsten Strände Sardiniens, Sardinien schönste Strände und Buchten

Malerische Strände auf Sardinien erleben.

Allgemeine Informationen rund um die schönsten Strände auf Sardinien

Unser eigens verfasster (ohne KI) und eigens recherchierter Reiseführer für die schönsten Strände auf Sardinien.

 

Die schönsten Buchten und Strände Sardiniens

Sardiniien - ein Traum für jeden der sich nach Entspannung und Erholungen sehnt. Die zweitgrößte Insel Italiens lockt mit paradiesischen Oasen und Traumstränden, die jeden Ruhe- und Entspannungssuchenden mit unvergesslichen Momenten, Sonnenuntergängen und einem Urlaubsfeeling wie in der Karibick belohnen.
Puderzucker weiche feinsandige Strände, in denen man einfach nur versinken möchte. Dazu ein Meer, dass von smaragdgrün bis türkisfarben schimmert und einfach nur zu einem erfrischenden und abkühlenden Eintauchen einlädt. 1848 Kilometer fasst die Küste Sardiniens. Hier finden sich die schönste Strände unseres wunderbar vielfältigen Planeten. Urlauber werden auf Sardinin belohnt. Mit Erholungen, einzigartigen Strand- und Badeerlebnissen, Sonnenauf- und Untergängen der besonderen Art und vielem vielem mehr.

Doch wer die Wahl hat, hat die Qual, denn das Angebot an Traumstränden ist schier unermesslich. Hier findet man das ganze Jahr über den richtigen Strand für seine persönlichen Urlaubs-, Bade- und Erholungsbedürfnisse. Wir nehmen Sie hier mit auf eine virtuelle Erkundungstour der Traumstrände der Mittelmeerinsel. So können sie schon vor ihrem Urlaubsbeginn entscheiden, wo sie sich bräunen, wo sie sich in die tosenden Wellen stürzen möchten und wo der beste Sonnenuntergang zu sehen ist. Eine virtuelle Stranderkundung für den Urlaub auf Sardinien, das erwartet Sie hier: Sardiniens schönste buchten und Strände. Denn viele der atemraubenden Strände der Südseeinsel sind nicht bekannt, schwer zu finden oder nicht als Touristenstrände ausgezeichnet. Umso hilfreicher ist hoffentlich die folgende Sardinien Empfehlung. Die Perle im Mittelmeer bietet von wohlig weichen Sandstränden über feine Kieselstrände bis hin zu Kliff- und Felsbuchten alles was das Herz begehrt. Ein Urlaib lohnt sich.

Costa Reí zählt wohl zu den bekanntesten Regionen der Insel. Hier finden sich zahlreiche wunderschöne Badeoasen. Im Süden gelegen lockt die Region grundsätzlich mit einem milden, jedoch heißen und sonnigen Klima - das ganze Jahr über. Hier findet man auch die wohl längsten und breitesten Strände der Insel. Nicht umsonst ist die Region auch als Königsküste bekannt. Capo Ferrató, Piscina Rei, Sant'Elmo sind nur einige Namen bemerkenswerter und guter Strandoasen an der Küste. Auch die Wasser Qualität ist hier besonders bemerkenswert. Der Urlaib auf Sardinen soll unvergesslich bleiben. Das wird er auch unter Garantie, denn wer sich hier vorab informiert und seine Traumbadeorte und -strände findet, der kann die beste Zeit auf der kleinen aber feinen Insel im Mittelmeer genießen.

 

 Echte Geheimtipps an der Costa Smeralda

 Echte Geheimtipps im Norden von Sardinien

 Echte Geheimtipps im Nordwesten Sardiniens

 Echte Geheimtipps im Westen von Sardinien

 

Die schönsten Strände auf Sardinien

Cala Gonone

An der Ostküste Sardiniens gelegen, erstreckt sich Cala Gononé als kleiner hübscher aber feiner Ort entlang des blauen Meeres. Es ist ein hervorragender Ausgangspunkt um die Schönheiten der Insel zu erkunden. Von hier aus ist Urlaib auf Sardienen garantiert ein Erfolgserlebnis. Früher ein kleines Fischerdorf, versprüht es immer noch seinen alten Charme, auch wenn Cala Gononé heute zum begehrten Ferienziel geworden ist. Viele der Meeresbuchten sind von dem kleinen Örtchen nur mit dem Boot zu erreichen. Dafür taucht man zwischen den imposanten Felswänden in eine andere Welt ein - nur für sich. Die Strände Cala Goloritzé und Calla di Luna zählen zu den wohl bekanntesten und beliebtesten der Region.

 

Cala Goloritzé

Schauen, stauen und sich der Naturschönheit erfreuen - das kann man in der Cala Góloritze Bucht. Denn diese ist aufgrund ihres intakten Ökosystems zum Naturmonument erklärt worden. Schwimmen und Baden nicht gestattet. Aber wer möchte das auch schon, bei all den einzigartigen Wundern der Natur, den Felsbögen und Kalkgesteinen, dem türkisfarbigem klarem Wasser und den zahlreichen Meeresbewohnern. Hier kann man einen über hundert Meter hohen Monolithen aus Kalkstein bewundern. Bis ins tiefe des Meeres ist sogar noch der Meeresgrund zu erkennen. Kleine weiße Kiesel am Strande laden zum entspannenden Spazieren ein. Fußmassage inbegriffen. Die Wassertemperatur ist etwas kühler als üblich auf der Insel, was an den zahlreichen Wasserströmen liegt, die bei Cala Goloritze ins Meer fließen. Möchte man die Bucht per Boot erkunden, so sei einem mitgeteilt, dass das Anlegen an der Bucht selbst strengstens untersagt ist. Boote haben einen Mindestabstand von 300 Metern einzuhalten.

 

Cala Luna

Wer sich den Osten der italienischen Urlaubsinsel ansehen möchte, darf Cala die Luna auf keinen Fall vergessen. Die Mondbucht, wie Cala di Luna, unter den Touristen auch bekannt ist eignet sich für einen guten Tagesausflug. Am besten eignet es sich, die Mondbucht zu Fuß zu besuchen. Entlang der Steil- und Felsküste schlängelt sich ein wunderschöner szenischer Weg, an dessen Ende man mit den Wundern der Mondbucht belohnt wird. Man sollte etwa 2 1/2 Stunden für fünf sagenhafte Kilometer Wanderung und Szenerie einplanen. Möchte man hingegen auf die Körperfitness verzichten, so stehen zahlreiche Boote zur Verfügungen, die einen von und zur Mondbucht schippern. Steht man im Arc der Mondhöhle, verschieben sich Dimensionen. Mit einer Tiefe von 30 Metern wirkt man ganz klein und unbedeutend. Die Macht der Natur hinterlässt einen wahrlich bleibenden Eindruck. Möchte man wandern, so ist der Weg für Kinder schaffbar. Kleinkinder hingegen können ihre Schwierigkeiten bekommen.

 

Neptun Grotto

Die Grotta die Nettuno ist eine absolute Empfehlung. Eine magische Anziehung geht von der Tropfsteinhöhle aus. Jahrtausende alte Stalagmiten und Stalaktiten formen bizarre und groteske Tropfsteinformationen. Die Höhle zählt zu den wunderschönsten der Welt. 4 Kilometer soll deren Durchmesser betragen. Doch nur die ersten paar hundert Meter sind für den Besucher zugänglich. Das ist aber auch völlig ausreichend. Denn bereits hier wird man mit einem Salzwassersee und seinen magischen Spiegelungen belohnt, kann die Farb- und Formspiele der märchenhaften Gebilde aus Tropfsteinen bestaunen und sich in den Grotten und Gängen und seiner Fantasie verlieren. Besucht man die Insel, so darf ein Besuch der Grotto auf keinen Fall fehlen. Ein Traum von einer Schauhöhle.

 

Alghero

Das ist der Dreh- und Angelpunkt im Westen der italienischen Reiseinsel. Algero selbst ist eine historische Stadt am grünen saftigen Nordwestzipfel von Sizillien. Ein mittelalterlicher Ort, wo man in den schmalen und verwinkelten Gassen immer noch den Atem längst vergangener Tage spürt. Ein magischer Ort, dessen Strände mit genauso viel Anmut und Glanz überzeugen wie die Stadt selbst. Hier verbinden sich Kultur und Erholung. Eine Urlaubskombination die Groß und Klein, Jung und Alt und die ganze Familie beglückt. Die bekanntesten Strände rund um die Mittelalterstadt sind Poglina, Le Bombarde sowie La Pelosa.



Costa Smeralda

Die Costa Smeraldá ist ein Paradies im Nordosten der Insel. Ein Strandabschnitt für Stars und Sternchen. Denn auf 55 Kilometer definiert sich das Gefühl von Freiheit und Sein ganz neu. Glasklares Wasser zu angenehmen Badetemperaturen lädt zum Schnorcheln und Erkunden der Unterwasserwelt ein. Je nach Sonneneinfall schimmert das Meer in den verschiedensten Blau- und Türkis tönen. Der Stränd bildet einen fulminanten farblichen Kontrast durch die rötlich hellgrauen Granithügel. Malerische Idylle wird hier versprochen.

 

Cala Mariolu

Wild und verführerisch - so lässt sich die charmante Bucht im Golf von Orosei beschreiben. Das Wasser ist nahezu transparent. Die Farbe des Ozeans nicht in Worte zu fassen. Hier herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, wenn die tosenden Wellen an den Felsen zerschellen. Ein absolutes Highlight und Muss für jeden Inselurlauber.

 

Cala Sinzias

Der Badestrand Cala Sinziás, auch an der bekannten Costa Rei gelegen, ist ein Urlaubsparadies für junge Herzen, Paare und Familien. Über zwei Kilometer streckt sich der manchmal etwas roh und natürlich wirkende Badestrand, bis er sich schließlich in einer Kulisse aus Bergen verliert. Zu Saisonzeiten ist Cala Sinziás ein begehrtes Ziel. Hier kann es schon mal hektisch zu gehen.

 

Cala Pira

Dieses Fleckchen Erde zählt zu den 10 schönsten der Welt. Zumindest belegt Calla Pira Platz 5 unter den Top 10 Badestränden. Weißer Sand, traumhaftes Wasser, wunderschöne Farben. Dieser Strandabschnitt eignet sich besonders gut, wenn man mit der Familie und Kindern auf Reisen ist. Der Strandabschnitt fällt leicht und flach ins Wasser ab. So muss man sich um die kleinen Rabauken keine Sorgen machen. Leider ist der Beach aber auch für seine zahlreichen Seegrasanschwemmungen bekannt. Dies geschieht meistens jedoch nur in der Nebensaison. Dafür ist der Platz am Meer in der Hauptsaison brechend voll und nahezu überfüllt. Hier findet man auf jeden Fall schnell Freude für seine kleinen Zwerge. Für Verpflegung und Spaß muss auch selbst gesorgt werden, denn an diesen Fazilitäten fehlt es hier.

 

Poetto

Das ist der Hauptstrand der Provinz Cagliari. Seine Einwohner sind stolz auf ihn, hegen und pflegen ihn. Das wird auch von seinen Besuchern erwartet. Der Poettostrand ist daher einer der saubersten der ganzen Italieninsel. Surfen, Segeln, Promenandenschlendern. Hier findet Urlauben auf hohem Niveau statt. Der kleine Luxus- und Yachthafen Marina Piccola ist abendlicher Magnet für die Highsociety der Insel sowie deren Urlauber.
Was dieses Fleckchen besonders macht, ist dass die Cagliaritanern es geschafft haben den Tourismus-, Hotel- und Appartmentkomplexen Einhalt zu gebieten. Das Bild wirkt fast wie aus einer anderen Zeit, so idyllisch, so harmonisch, so altmodisch schön.

 

Capo Ferrato

Für Wanderlustige und Kleinbergsteiger bietet sich das kleine Vorgebirge Capo Ferratoo besonders als Reiseziel an. Die Landschaft zeichnet sich durch wilde Felsbuchten, Klippen und verstreuten Felseninsel im Ozean aus. Hier lernt man die wilde, die stürmische Seite Sizilliens kennen. Die Unterwasserwelt ist einzigartig. Wer tauchen möchte sollte es hier tun. Drachenköpfe, Kraken, Skorpionfische, Lippfische und Feuerquallen sind nur einige der zahlreichen Meeresbewohner, die man bei einem Tauch- oder Schnorchelgang bewundern kann.

 

Capo Carbonara

Jeder Naturfreund muss dem Natur- und Meerschutzgebiet Area Marina Protetta Capo Carbonará einen Besuch abstatten. Die V-förmige Landschaftsstruktur ist ein Naturreservat. Das Meer und seine Meeresbewohner sollen geschützt werden. Dennoch ist das Schnorcheln begrenzt erlaubt. Vogelfreunde, Unterwasserforscher und Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn das Gebiet ist an Biodiversität nicht zu übertreffen. Flamingos, endemische Pflanzen, Lagunenseen und Co sind nur wenige der Besonderheiten, die es im Meeresschutzgebiet zu erforschen gilt. Der zum Gebiet gehörende Strandabschnitt zieht sich lanzenförmig in die Wogen des Meeres und beeindruckt mit einem Farbenspiel aus gelben, grauen und schwarzen Felsen. Gespickt mit dem intensiv saftigen Grün der Berge im Hintergrund.



Costa Verde

Hier ist es saftig und grün. Der Costa Verdeküstenabschnitt liegt im südwestlichen Sardinien. Die Küstenlinie ist felsig und brüchig. Hier erfährt man die Rauheit der Naturgewalten. Schaut man aber genauer, so findet man Strandperlen, die einem den Atem verschlagen lassen. Hier vermischen sich gleich drei Vegetationszonen, die eine abwechslungsreiche Alternative für die Urlaubstage bieten. Nirgendwo sonst auf Siezilien findet man übrigens einen so anmutigen Kontrast zwischen blauem Meer und majestätisch weißen Sanddünen. 'Dune di Piscinas d'Ingurtosu' liebevoll unter den Einheimischen genannt, kann nur ansatzweise die Schönheit in Worte fassen, die hier das Auge genießen darf. Zu den eindrucksvollsten Stränden zählen Portu Maga, Marina die Arus, Pistis und Porto Palma.

 

Porto Torres

Ein Fleckchen der Insel, der vor allem für zweierlei bekannt ist: Seine archäologischen Fundstätten und seiner Hafenanlage. ... und seinem perlen weißen Stränd. Kilometerlang, flach und weiß. So weiß wie man es sich nur vorstellen kann.

 

Porto Istana

In Portoo Istana ist man in der Karibik. Denn so fühlt es sich an, wenn man diesen wunderbaren Urlaubsort besucht. Im Nordosten gelegen, gehört der Ferienort zu den ruhigeren und weniger besuchten Zielen der Region. Hier kann man sich jenseits des Trubels der Touristenzentren erholen und lernt noch ein wenig sardinische Kultur kennen.
Der Karibikstrand formt sich vor der Kulisse von hohen beeindruckenden Kalkfelsen. Das Meer schimmert in den verschiedensten Blau- und Türkis tönen. Es ist und bleibt der schönste aller Strände der Sardineninsel. Das Sportangebot ist übrigens auch nicht zu unterschätzen. Schnorcheln, Surfen, Tauchen - alles wird angeboten. Ebenfalls befinden sich einige der renommierten Tauchschulen der Insel hier ansässig. Möchte man das Tauchen lernen, so ist man hier an der richtigen Stelle.

 

Cala Giunco

Aus Film und Werbung bekannt, finden sich hier versteckte schmale Badebuchten. Jede für sich ein eigenes Paradies. Während der Hauptstrand den üblichen Urlaubskomfort bietet, ist man in nur wenigen Minuten und über einige Felsen in seiner eigenen Welt. Die Wasserfarben sind ein Wunder der Natur. Jeder verliebt sich in ihren Anblick. Jeder wird bereichert mit einzigartigen Bildern. Pinien spenden Schatten, während man ein wunderbares Panorama genießen kann. Flamingos und der Salzsee sind auch schön.

 

Cala Peppino

Auch zur Costo Rei gehörend, kann der Calla Peppino zu einer Strandperle erklärt werden. Der perfekte Stränd für einen Urlaub mit Kindern, denn flacher als hier fällt der Sandstrand nicht ins Wasser ab. Hier fühlt man sich wie in einer Lagune, gebettet in dichten grünen Schatten spendenden Bäumen. Die Lagunenzunge ist besonders attraktiv und bietet zahlreiche Nischen zum Entspannen. Hier können selbst die kleinsten Badefreunde unbekümmert Plantschen. Die Felsformationen bietet ein attraktives Lebensumfeld für zahlreiche Meeresbewohner, was auch das Schnorcheln interessant gestaltet. Die Wassertemperatur ist das ganze Jahr über angenehm warm.

 

Cala Banana

Ein absoluter Tipp für den Norden der Ferieninsel. Ein wenig raff und rauer geht es an der Atlantikküste dann doch schon mal zu. Doch das lädt nur ein zum Banana Boot fahren, Surfen und Meer. Calla Banana überzeugt durch Strand- und Wasserqualität. Ein wenig Komfort wird auch geboten. So können Schirme und Stühle gemietet werden, verschiedene Shoppings- und Einkaufsmöglichkeiten finden sich entlang der Promenade und auch Wassersport wird angeboten. für die kühle Erfrischung sorgt dann ein schmackhaftes Getränk von einer der zahlreichen Strandbars. Hier kommt man hin zum Relaxen. Am besten alleine, mit dem Partner oder mit Freunden. Hier kann es auch schon mal zum Feiern, Feten und Trompeten kommen. In Vor- und Nebensaison ist der Stränd manchmal sogar wie ausgestorben. Hier kann man Ruhe genießen. ... und darüber hinaus wunderbare Aussichten zu der gegenüberliegenden Insel Tavolara. Möchte man diese auch besuchen, so ist das zur Hauptsaison möglich. Denn dann werden regelmäßig Bootsüberfahrten angeboten. Ebenso kann mans ich selbst ein Boot mieten und auf eigene Erkundungstour gehen.

Sarrdinien hat für jeden urlaubsreifen Touristen das richtige im Angebot. Sand- und Kieselstrände. Felsig raue Tauchparadiese. Wellen zum Surfen. Bootstouren und Co. Natur und Kultur. Eine wunderbare Insel, deren Strände zu den Wundern der Welt zählen.



Sardiniens schönste Buchten und Strände

Sardiniens Strände gehören zu den eindrucksvollsten Badezielen im Mittelmeer. Im südlichen Teil der Insel sowie in der östlichen Umgebung Sardiniens bei Cardedu, Tortoli und Basrisardo sowie im Westen der Insel findet man lange und breite Sandstrände.

Von Granitfelsen umgebene Sandbuchten erblickt man an der Costa Smeralda. Per Boot kann man hingegen die weißen Kalksandstrände des Golfs von Orosei erreichen. Fels- und Kieselstrände hingegen erblickt man an der Costa Paradiso, Marina di Gairo, Bosa, Carloforte, Alghero und Sant’Antioco.

Eines der beliebtesten und bekanntesten Badeziele im südwestlichen Teil Sardiniens ist der Strand von Margherita di Pula. Er verfügt über feinen Sand sowie azurblaues flaches Wasser.

Am Ende einer Geländepiste zu Füßen des Sarazenenturms Torre di Chia liegt die kleine stille Felsbucht Cala Chia.

Ein Badeparadies mit flachem, blauen Wasser sowie meterhohen Dünen entdeckt man in Chia - Spiaggia Su Giudeu. Hier findet man eine perfekte Surf-Infrastruktur

Zwischen der Sella del Diavolo oder Teufelssattel genannt, dem Golfo di Quartu und dem kleinen verschilften Molentargius-Weiher erspäht man einen endlos langen weißen Sandstrand von Poetto-Spiaggia di Quartu welchen sich die Gemeinden Quartu Sant_elena und Cagliari teilen.

Traumhafte Buchten und Strände, zu Füßen zweier Berge, entdeckt man in Mari Pintau, kurz vor Geremeas.

Coccorocci - Marina di Gairo ist umringt von rot leuchtenden Prophyrfelsen und einer immergrünen Macchia. Die einsamen Strände sind vor allem an stürmischen Tagen sehr beliebt, da diese schwarzen, roten, groben und grauen Strandkiesel garantiert nicht fliegen.

 

22.07.2015 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! © Copyright Unser eigener Sardinien Reiseführer, Texte geschützt!


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22.07.2015 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Copyright © Unser eigener die schönsten Strände Sardiniens Reiseführer, Texte geschützt!



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