© 15.02.2015 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Unser eigener Cagliari Reiseführer, Texte geschützt!
Hilfreiche Cagliari Reiseführer online Informationen für die Planung Ihres Cagliari Urlaubs! Unsere eigens verfassten Cagliari Reiseführer (ohne KI) basieren auf eigener Recherche, persönlicher Erfahrungen und Empfehlungen.
Unsere eigenen und zugleich wertvollen Reiseinformationen für Cagliari wurden von echten Cagliari Urlaubsreisenden für kommende Urlauber, Reisende oder Backpacker festgehalten. In unserem Cagliari Reiseführer suchen Sie "Geodaten", "Liste mit Aufzählungen" oder sonstige Listen & Aufzählungen vergebens, hier finden Sie vielmehr echte Geschichten, Reiseerfahrungen und hilfreiche Cagliari Reiseberichte, welche zudem originell und unterhaltsam zu lesen verfasst sind. Damit Ihre Traumreise in Erfüllung geht, sind wir bemüht, Ihnen bestmöglich und auf ehrlicher Reiseerfahrung sowie echten Cagliari Reiseberichten, Ihr kommendes Urlaubsdomizil etwas näher zu bringen. Großartige Cagliari Reiseführer Empfehlung, Reise-Inspirationen sowie Cagliari Reiseinformationen zu zahlreichen Perlen kultureller oder landschaftlicher Art. Der Alltag kann nun endlich einpacken! bereads.com - MAKES YOU MOVE!
Dieser Cagliari Reiseführer soll Ihnen einen Überblick über die Highlights dieser Urlaubsdestination geben. Cagliari hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten. Unser bester Cagliari Reiseführer soll Ihnen hierbei zur Urlaubsvorbereitung helfen.
Ein erholsamer Badeurlaub am Meer oder ein abwechslungsreicher Städtetrip mit Sightseeing für Kulturinteressierte. Wer in Cagliari - der Hauptstadt Sardiniens - Urlaub macht, muss sich nicht zwischen diesen Möglichkeiten entscheiden. Ist ganz Sardinien hauptsächlich wegen seiner wunderschönen Strände bekannt, bietet Cagliari alles, was man sich als Urlauber nur wünschen kann: feinsandige, nicht überlaufene Strände und ein reiches kulturelles Leben mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten. In diesem Cagliari Reiseführer stellen wir Ihnen nur einige der vielen Vorzüge der sardischen Metropole gerne kurz vor. Hierzu gehört auch das mediterrane, angenehme Klima, das Cagliari zu einem beliebten Ziel für Urlauber und besonders auch für Familien mit Kindern macht.
Alles ist möglich in dieser touristisch beliebten italienischen Stadt am gleichnamigen Golf. Wer nicht nur gekommen ist, um das sprichwörtliche Dolce Vita zu genießen, hat sich mit Cagliari das richtige Reiseziel ausgesucht. Hier kann man nicht nur wie eigentlich überall in Italien gut essen und den Tag am Strand verbringen. Prunkvolle Sakralbauten, die Altstadt hinter dicken Festungsmauern, die Reste des antiken Amphitheaters - hier gibt es an jeder Ecke die historischen Spuren zu entdecken, die die wechselvolle Geschichte in der Stadt hinterlassen hat.
Wer sich bald nach der Ankunft einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten von Cagliari verschaffen möchte und nicht weiß, wo fang ich an - wir haben einen Tipp in diesem Cagliari Reiseführer. Beginnen Sie Ihre Sightseeing-Tour am besten mit einem Spaziergang durch die Via Roma, die Uferpromenade, die zum Hafen führt. Entlang prächtiger Alleen erreichen Sie so den von den Spaniern erbauten und wie eine Burg befestigten mittelalterlichen Stadtteil Castello. Noch immer ist das Altstadtviertel nur durch zwei Stadttore zu betreten. Bewohnt wurde das Viertel nach seiner Entstehung nur von Spaniern - den Sarden selbst war dies untersagt. Aber auch danach lebten hier hauptsächlich Angehörige des Adels und des Klerus und höhere Regierungsbeamte. Über die Jahrhunderte zum Teil verfallen, erstrahlen viele der prächtigen Bauten heute wieder in neuem Glanz.
Im Viertel finden sich auch viele weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zuallererst zu nennen ist hier die Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Bastion San Remy. Die Marmortreppe hinauf
finden Sie die Terrasse Umberto 1, eine Aussichtsplattform, von der aus man die ganze Stadt samt Hinterland wunderbar überblicken kann.
Auch zwischen den alten Mauern des Castello steht die beeindruckende Santa Maria Kathedrale - die Bischofskirche von Cagliari. Nach ihrer Erbauung im 13.
Jahrhundert durch die Pisaner im pisanisch-römischen Stil wurde sie mehrfach erweitert und umgebaut. So erhielt sie im 17. Jahrhundert durch die Spanier einen Innenraum und eine Fassade im
barocken Stil. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die baufällige Fassade abgerissen, aber 1933 wieder neu im pisanisch-romantischen Stil aufgebaut. Gut erhalten im Innern sind prächtige
Deckengemälde, viele Skulpturen und der bunte Marmorboden - viel barocker Prunk.
Neben weiteren interessanten alten Gemäuern - wie zum Beispiel das Amphitheater, das noch aus der Antike erhalten ist, finden sich in Cagliari auch einige bemerkenswerte Museen. Am bekanntesten ist wohl das Archäologische Nationalmuseum, welches die größte Sammlung von archäologischen Funden Sardiniens zeigt. Im selben Komplex - der Cittadella dei Musei- sind auch Kunstmuseen wie zum Beispiel die Nationale Pinakothek und ein Wachsfigurenkabinett zu finden, die zu besuchen sehr empfehlenswert sind. Wer nun nach der Besichtigung eines der vielen architektonischen und kulturellen Highlights etwas Atem schöpfen und ins Grüne möchte, der muss dazu Cagliari nicht verlasssen. Unser Vorschlag in diesem Cagliari Reiseführer: Der Orto Botanico ist ein wunderschön angelegter Park inmitten der Stadt. Hier können Sie sich eine kleine Auszeit nehmen, frische Luft atmen und Kraft für neue Unternehmungen tanken.
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Jede Region in Italien schwört auf ihre überlieferten Rezepte und auch Sardinien hat seine traditionelle Küche weitestgehend bewahrt. Wenige Grundzutaten reichen auch in Cagliari aus, um die leckersten Gerichte zu zaubern. In Sardinien sind es Fleisch, Fisch, Milch, Schafskäse und vor allem Brot. In der Markthalle San Benedetto von Cagliari können Sie sämtliche regionaltypischen Gaumenkitzler erstehen - Pecorino, der berühmteste unter den sardischen Schafskäsesorten. Oder carta di musica ein hauchdünnes und deshalb Notenpapier genanntes Fladenbrot. Wer in Cagliari essen gehen möchte, hat viele Möglichkeiten. In diesem Cagliari Reiseführer möchten wir gar kein Lokal besonders hervorheben. Aber - ob Sie nun in einem guten Ristorante am gedeckten Tisch Platz nehmen möchten, in einer Trattoria mit wenigen Tagesgerichten oder in einer preiswerteren Pizzeria essen möchten: Gut essen können Sie in Cagliari überall. Entweder zur Warnung oder um Sie neugierig zu machen: Der regionaltypische Käse casu marzu erhält seine Cremigkeit und seinen kräftig scharfen Geschmack durch Fliegenlarven, die sich über einen sehr alten pecorino sardo hergemacht haben.
Direkt an der Küste gelegen verfügt Cagliari mit dem Poetto über einen sehr schönen 8 km langen Strand. Der vordere Teil ist ein gut besuchter Szenestrand, wo sich auch die einheimische Jugend gern unter die vielen Strandurlauber mischt. Wer lieber ein ruhigeres Strandleben genießen möchte, dem sei in diesem Cagliari Reiseführer ein Plätzchen mit Blick auf azurblau glitzernde Wellen weiter stadtauswärts empfohlen. Von der Sonne verwöhnt bezaubert Cagliari auch mit einer blühenden Pflanzenvielfalt. Unser besonderer Tipp hier im Cagliari Reiseführer für Tierliebhaber: In Cagliari können Sie oft rund um den Stagno del Molentargius typisch rosafarbene Flamingos sehen. Die Flamingos machen nicht nur immer wieder in kleinen Gruppen am städtischen Salzwasserbecken halt - im Juni halten sie sich hier in Scharen zum Brüten auf.
Was wir hier nur kurz anreißen können, ist die lange und reiche Geschichte dieser Stadt, die erst seit dem 19. Jahrhundert ununterbrochen zu Italien gehört. Gegründet wurde Cagliari vor etwa 2700 Jahren von den Puniern, die damals in Sardinien landeten und es zunächst Karelis nannten. Ab da entwickelte sich die Geschichte des heutigen Cagliari unter wechselnden Zugehörigkeiten ausgesprochen wechselvoll. Als begehrte Beute zahlreicher Eroberer gehörte Cagliari zum Reich der Karthager, zu Byzanz und zum Römischen Reich. Danach wurde Cagliari noch einige Male von spanischen und pisanischen Eroberern erkämpft. Und obwohl nach dem Zweiten Weltkrieg der größte Stadtteil in Trümmern lag, kann man als Reisender hier noch zahlreiche Spuren der wechselvollen Geschichte von Cagliari sehen. Wer sich jetzt ausführlicher über das Reiseziel Cagliari informieren möchte: ein guter Cagliari Reiseführer bietet viele weitergehende und interessante Informationen für Sie.
Wem es an der Costa Smeralda zu tummelig ist mit all den braungetönten Promikörpern am Strand, der findet sein Paradies in Sardiniens Hauptstadt Cagliari. Eine Großstadt von rund 155 000
Einwohnern als idyllischer Rückzugsort? Genau. Denn auch hier muss niemand auf Strandleben verzichten. Westlich und östlich der Stadt erstrecken sich rund neun Kilometer lange Traumstrände und
zählen zu den schönsten Stadtstränden rund ums Mittelmeer. Ein Urlaub auf Sardinien ist nicht nur eine Empfehlung, sondern löst in der malerischen Hafenstadt das Versprechen auf pure Erholung
ein.
Es wäre aber ein Frevel, den Ort auf seine Strände zu reduzieren. Cagliari liegt im Süden, am Ufer des gleichnamigen Golfs. Allein der Blick von der Hügelspitze aus ist schon eine Reise wert.
Nicht nur brennt sich dort oben ein Sonnenuntergang ins Gedächtnis, der unvergesslich bleibt. Wer seinen Blick über den Golf schweifen lässt, erkennt am Horizont die Silhouette des afrikanischen
Kontinents, erahnt den Übergang von Okzident zu Orient. Die stolze Inselhauptstadt hat, wie der Rest der Insel, eine wechselvolle Geschichte. Das ist nirgendwo besser zu sehen, als in der
Altstadt, dem Castello auf der Hügelspitze. Einst war Cagliari phönizische Kolonie, geriet unter römische Herrschaft, gehörte lange zum Byzantinischen Reich, war unter spanischer und
österreichischer Verwaltung, wurde schließlich als Königreich Sardinien-Piemont ab 1861 Italien zugeschlagen und ist seit 1948 autonom. Die bewegte Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen und
gleicht vor allem in der Altstadt einer Schatzkiste voller Kunst, Kultur und architektonischen Besonderheiten. Die Kathedrale Santa Maria di Castello etwa, die im 13. Jahrhundert zunächst im
pisanischen Stil errichtet wurde, ist das Paradebeispiel eines Stil-Mixes und zeigt durch zahlreiche Umbauten heute barocke und katalanisch-gotische Elemente. Das Innere des Doms überwältigt mit
ausschließlich barocker Fülle. Wilhelm von Innsbruck, der auch den schiefen Turm von Pisa errichtet haben soll, gilt als Künstler der in zwei Teile zersägten Kanzel, auf der Szenen vom Leben
Jesus Christus dargestellt sind. Die Wallfahrtskirche Nostra Signora di Bonaria beeindruckt nicht nur durch ihre imposante Barockfassade, sondern auch durch eine Freitreppe, von deren Stufen aus
sich ein wunderbarer Blick auf den Golf eröffnet. Der Elefantenturm und der Pancrazioturm sind Teile eine Befestigungsanlage aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurden damals als Gefängnis genutzt.
Heute dienen sie nach jahrzehntelanger, umfangreicher Renovierung als Aussichtstürme.
Neben der interessanten Architektur entfaltet der Botanische Garten seine ganz besonderen Reize. 1866 eröffnete er erstmals seine Pforten, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach völlig
neu angelegt. Der ungewöhnlich strukturierte Park beherbergt einheimische Gewächse, biblische Pflanzen, Heilpflanzen, Kakteen und seltene Gewächse aus unterschiedlichen Kontinenten. Auch
archäologische Kostbarkeiten wie Zisternen und eine römische Höhle sind dort zu finden. Verschiedene Wasserspiele verleihen der grünen Oase einen Hauch Romantik.
Bevor sich der Urlauber auf das Nachtleben vorbereitet, sollte er noch rasch zur Bastione Saint Remy hoch. Wem vom Wandern durch das Castello schon die Waden schmerzen, kann statt der Stufen der
Marmortreppe den Lift zu dieser gigantischen Aussichtsplattform nehmen. Die Empfehlung, in luftiger Höhe den Abend einzuleiten oder gar zu verbringen, hat guten Grund: Halb Cagliari trifft sich
dort oben, um auf dem Markt zu stöbern oder den Konzerten zuzuhören, die hier veranstaltet werden. Die vielen Bänke, die unter schattenspendenden Bäumen stehen, sind ideale Plätze zum Ruhen,
Lauschen und Schauen.
Ein Fest für Augen und Ohren findet vom 1. bis 4. Mai statt., wenn die Einheimischen zu Ehren des Stadtheiligen Efisio nach Pula pilgern. Trachtengruppen von der ganzen Insel, wo übers Jahr verteilt insgesamt 1500 Feste dieser Art organisiert werden, ziehen singend und
musizierend durch die Altstadt. Das berühmteste Fest der Insel wird sogar im Fernsehen übertragen. Eine Sardinien Empfehlung für alle, die die der Sehnsucht nach klassischer Musik überkommt, ist
das Opernhaus Teatro Comunale. Mit Ballett- und Opernaufführungen wie Carmen, Nabucco oder Tosca wird internationales Niveau geboten und zieht Zuschauer aus ganz Europa an. Die Saison beginnt
alljährlich mit einer Erstaufführung, die für Italien von großer Bedeutung ist.
Reisen bildet nicht nur, sondern macht auch hungrig. Wer auf Sardinien Pizza und Pasta erwartet, liegt nur sehr bedingt richtig. Denn die sardische Küche unterscheidet sich gewaltig von der
italienischen. Auch innerhalb der Insel ist die Speisekarte nicht einheitlich. Auf Sardinien isst man gerne Fleisch. Im Süden, insbesondere in der Hafenstadt bestimmen eher Fisch und
Meeresfrüchte das Angebot, den Käse nicht zu vergessen. Die Anzahl der Restaurants ist beträchtlich, und eine einzige Restaurant Empfehlung auszusprechen wäre vermessen. Eine kleine Auswahl kann
den Besucher aber durchaus auf den Geschmack bringen. Auf den Abend einstimmen oder ihn beenden lässt sich am besten im Antico Caffè in der Altstadt, wo schon der Sänger Beniamino Gigli und der
Schriftsteller D.H. Lawrence ihre Füße unter den Tisch streckten. Erlesene Weine, köstliche Aperitife, Fischmenüs oder ein delikater Imbiss für den kleinen Hunger stehen auf der Speisekarte.
Sardische Küche nach traditioneller Machart erwartet den Gast im ehemaligen Kloster Convento San Giuseppe in der Via Paracelso. Während im Innenhof das Spanferkel über der Glut röstet, wird das
Warten mit Salami, Käse oder Fregola, einer sardischen Pasta-Spezialität, kulinarisch verkürzt. Wer gerne zwischen antiken Möbelstücken und wertvollen Gemälden diniert, sei das Restaurant Dal
Corsaro ans Herz gelegt. Meeresspezialitäten schmeicheln selbst dem verwöhntesten Gaumen. Bei 400 auserlesenen Weinen, fällt die Auswahl nicht leicht, doch der erfahrene Sommelier berät perfekt.
Urig geht es in der Marina zu, dem Hafenviertel in der Altstadt. In den engen Gassen herrscht geschäftiges Treiben und von teuren Restaurants bis hin zu billigen Trattorien wird dort jeder
fündig.
Die Altstadt lädt nicht nur zum essen, sondern auch zum bummeln und shoppen ein. Schließlich gehört Sardinien zu Italien und Italien ist die personifizierte Mode. Das merkt man spätestens in den
Abendstunden, wenn die Einheimischen, Weiblein und Männlein gleichermaßen, mit den neuesten Jeans und Shirts und der Designerbrille auf der Nase die Einkaufsmeile zum Laufsteg umfunktionieren.
Wer wissen möchte, wo es die heißen Teile gibt, geht am besten in die Via Manno mit ihren Klamottenläden von Guess bis Trussardi. Schickes Schuhwerk findet sich in der Via Roma und in der Via
Garibaldi kann man in den trendigsten Läden stöbern, die von T-Shirts über Schuhe bis hin zu Taschen und Souvenirs einfach alles haben. Wer jetzt erschöpft ist, kann sich in einem der Cafés in
der Piazza Yenne erholen.
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Die lebendige Stadt Cagliari im Süden von Sardinien ist ein Ort, der Geschichte, Meer und mediterrane Lebensfreude auf ganz besondere Weise verbindet. Mit ihren bunten Häusern, den engen Gassen der Altstadt und den weiten Stränden am türkisfarbenen Meer gehört Cagliari zu den schönsten Städten der Insel. Wer hier ankommt, spürt sofort die warme Atmosphäre und die entspannte Art des sardischen Lebens.
Über der Stadt thront das historische Viertel Castello, das Herz von Cagliari. Von den alten Stadtmauern aus hat man einen atemberaubenden Blick über den Hafen, die Dächer der Stadt und das glitzernde Meer. Enge Gassen, kleine Plätze und alte Kirchen erzählen von einer langen Geschichte, die von verschiedenen Kulturen geprägt wurde – von den Phöniziern bis zu den Spaniern. Beim Schlendern durch die Altstadt entdeckt man charmante Cafés, kleine Kunstläden und versteckte Aussichtspunkte. Besonders am Abend, wenn die warmen Lichter die Fassaden erhellen, wirkt das Viertel fast magisch.
Nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt liegt der wunderschöne Strand Poetto. Der mehrere Kilometer lange Sandstrand gehört zu den beliebtesten Badeorten der Insel. Hier trifft sich alles: Familien, Sportler, Spaziergänger und Einheimische, die den Sonnenuntergang genießen. Das Wasser ist klar und einladend, während entlang der Promenade kleine Bars und Restaurants frische Meeresfrüchte, Gelato oder einen Aperitivo servieren.
Cagliari ist nicht nur eine Stadt am Meer, sondern auch ein Ort voller Natur. Besonders beeindruckend ist der Naturpark Parco Naturale Molentargius-Saline. In dieser Lagunenlandschaft leben zahlreiche Vogelarten – darunter auch elegante Flamingos, die man oft ganz nah beobachten kann. Radwege und Spazierwege führen durch die ruhige Landschaft aus Wasserflächen, Salinen und mediterranen Pflanzen. Ein wunderbarer Ort, um die Natur direkt neben der Stadt zu erleben.
Die Küche von Cagliari ist ein Fest für alle Sinne. In den kleinen Restaurants der Altstadt oder am Hafen werden frischer Fisch, Meeresfrüchte und sardische Spezialitäten serviert. Besonders beliebt sind Fregola mit Meeresfrüchten, gegrillter Fisch oder traditionelle Pasta. Dazu passt ein Glas sardischer Vermentino oder Cannonau, während man draußen sitzt und das mediterrane Leben beobachtet.
Cagliari ist eine Stadt voller Kontraste und Schönheit. Historische Gassen treffen auf lebendige Plätze, wilde Natur auf lange Sandstrände und alte Traditionen auf modernes Stadtleben. Wer durch die Altstadt spaziert, am Strand von Poetto badet und den Sonnenuntergang über dem Meer beobachtet, versteht schnell, warum Cagliari für viele Besucher zu den schönsten Orten Sardiniens gehört. Es ist eine Stadt, die nicht nur beeindruckt – sondern auch das Herz berührt.
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Die lebendige Hauptstadt Cagliari im Süden von Sardinien ist ein wunderbarer Ort, um die Vielfalt der Insel zu erleben. Rund um die Stadt liegen einige der schönsten Strände Südsardiniens, während die Umgebung gleichzeitig zu herrlichen Wanderungen durch Lagunenlandschaften, Hügel und mediterrane Natur einlädt. Hier verbinden sich Stadtleben, Meer und Natur zu einem ganz besonderen Urlaubserlebnis.
Der berühmte Strand Poetto erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang der Küste. Feiner Sand, klares Wasser und eine lebendige Promenade machen ihn zum Herz des Badelebens in Cagliari. Hier trifft man Einheimische, Familien, Sportler und Reisende gleichermaßen. Besonders am Abend, wenn die Sonne langsam im Meer versinkt, entsteht eine wunderschöne Atmosphäre.
Etwas östlich der Stadt liegt die malerische Bucht Cala Regina. Zwischen Felsen und mediterraner Vegetation versteckt, wirkt dieser Strand besonders ruhig und naturbelassen. Das klare Wasser lädt zum Schnorcheln ein, und die Kulisse aus Felsen und Meer macht den Ort besonders romantisch.
Ein echtes Naturjuwel ist der Strand Mari Pintau, dessen Name übersetzt „gemaltes Meer“ bedeutet. Das Wasser schimmert hier in intensiven Blau- und Türkistönen, die fast unwirklich wirken. Der Strand besteht aus kleinen Kieseln und ist besonders bei Schnorchlern und Naturliebhabern beliebt.
Der Strand Solanas ist ein weitläufiger Sandstrand mit kristallklarem Wasser. Umgeben von Hügeln und grüner Landschaft bietet er eine entspannte Atmosphäre und viel Platz für Spaziergänge, Schwimmen oder einfach zum Genießen der sardischen Sonne.
Eine der schönsten Wanderungen führt auf den Hügel Sella del Diavolo. Der Weg beginnt nahe dem Poetto-Strand und führt durch mediterrane Macchia zu spektakulären Aussichtspunkten. Von oben hat man einen fantastischen Blick über den Golf von Cagliari, den langen Strand und das glitzernde Meer.
Der Naturpark Parco Naturale Molentargius-Saline liegt zwischen Cagliari und dem Poetto-Strand. Spazier- und Radwege führen durch eine einzigartige Lagunenlandschaft mit Salinen und zahlreichen Vogelarten. Besonders beeindruckend sind die Flamingos, die hier oft in großen Gruppen zu sehen sind.
Der Hügel Monte Urpinu ist ein wunderschöner Park mitten in Cagliari. Wanderwege und Spazierpfade führen durch Pinienwälder zu Aussichtspunkten über die Stadt, die Lagunen und das Meer. Besonders am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang ist die Stimmung hier sehr ruhig und stimmungsvoll.
Die Region rund um Cagliari vereint das Beste, was Sardinien zu bieten hat: lange Sandstrände, versteckte Buchten, beeindruckende Natur und Wanderwege mit spektakulären Ausblicken. Morgens durch duftende Macchia wandern, nachmittags im türkisfarbenen Meer baden und abends durch die lebendige Altstadt schlendern – so fühlt sich ein perfekter Tag in Cagliari an. Wer hier reist, entdeckt nicht nur wunderschöne Landschaften, sondern auch das warme, lebensfrohe Herz Sardiniens.
15.02.2015 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! © Copyright Unser eigener Cagliari Reiseführer, Texte geschützt!
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