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Mit bester Bosa Reiseführer Empfehlung Bosa Reisebericht und Bosa Reiseinformationen

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Hilfreiche Reiseinformationen für einen Urlaub in Bosa - Reisebericht

Bosa zwischen Flussromantik, sardischer Wildheit und vergessener Eleganz. Der ultimative Insiderbericht über eine der schönsten Kleinstädte Italiens.

Die italienische Kleinstadt Bosa, mit ungefähr 8.000 Einwohnern, liegt im Westen von Sardinien. Seit dem Jahr 2005 gehört sie zur Provinz Oristano. In einem weiten Tal am Fluss Temo gelegen, versprüht sie einen typisch italienischen Charme und zieht viele Touristen und Menschen aus der Umgebung an. Groß angelegte Olivenhaine und Weinberge säumen das umliegende Bergland in Oristano. Einer der bekanntesten Weine Sardiniens stammt aus dieser Region: Der Malvasia di Bosa gilt als einer der besten Weine dort. Der idyllische Ort, der unweit vom Meer entfernt liegt, verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten und ermöglicht tolle Erholungsmomente während einem Sardinien Urlaub. Ganz offiziell zählt Bosa zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt Sa Costa, bestehend aus engen Gassen, höhen Häusern mit Straßenschluchten und verschlungenen Laubengängen, wird von der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Burgruine des Castello Malaspina überragt. Im Viertel selbst können interessierte Besucher das Kunsthandwerk bestaunen und sich von den alten Gebäuden verzaubern lassen. Die beiden Kathedralen Cattedrale dell’Immacolata und Chiesa del Rosario bilden das Herzstück von Bosa. Das städtische Rathaus hat seinen Platz in der spätbarocken Chiesa del Carmine. Unmittelbar am Meer gelegen, befindet sich der Vorort Bosa Marina, der einen schönen Strand an der Westküste besitzt. Von dort aus fährt jedes Jahr im Sommer auf der Bahnstrecke Macomer-Bosa die Schmalspurbahn Trenino Verde als besonderes touristisches Angebot und erfreut sich großer Beliebtheit. Bosa ist ein bekanntes Reiseziel und verwöhnt seine Gäste mit köstlichen, regionalen Spezialitäten und einer tollen Atmosphäre.

 

Die stille Schönheit Sardiniens: Warum Bosa zu den faszinierendsten Orten Italiens gehört.

Es gibt Städte in Italien, die laut wirken, spektakulär auftreten und sich permanent selbst inszenieren. Und dann gibt es Bosa. Eine Stadt, die ihre Schönheit nicht aufdrängt, sondern langsam offenbart. Genau darin liegt ihre außergewöhnliche Kraft. Während große Teile Sardiniens von bekannten Urlaubsorten, Luxusresorts und überlaufenen Küsten dominiert werden, bewahrt Bosa eine seltene Authentizität, die in Europa immer schwerer zu finden ist. Wer sich intensiver mit Sardinien beschäftigt, stößt früher oder später auf die Suche nach dem bester Bosa Reiseführer, weil gewöhnliche Reiseführer oft nur oberflächlich erklären, weshalb dieser Ort emotional so stark wirkt. Bosa liegt an der Westküste Sardiniens und besitzt eine Atmosphäre, die sich kaum mit anderen italienischen Städten vergleichen lässt. Bereits bei der Anfahrt entsteht das Gefühl, in eine andere Zeit einzutauchen. Die Straße entlang der wilden Küste gehört zu den spektakulärsten Panoramarouten Italiens. Schroffe Felsen treffen auf tiefblaues Meer, während hinter jeder Kurve neue dramatische Ausblicke erscheinen. Und plötzlich taucht Bosa auf – bunt, verwinkelt und fast unwirklich schön. Die Stadt breitet sich entlang des Flusses Temo aus, dem einzigen schiffbaren Fluss Sardiniens. Darüber thront majestätisch das Castello Malaspina auf einem Hügel. Genau dieses Zusammenspiel aus Wasser, mittelalterlicher Architektur und sardischer Landschaft erzeugt eine Atmosphäre, die Besucher sofort emotional berührt. Bosa wirkt nicht wie ein typischer Touristenort. Vielmehr erinnert die Stadt an ein verborgenes Gemälde voller Farben, Geschichte und stiller Geheimnisse. Kleine Gassen führen vorbei an pastellfarbenen Häusern, Wäsche flattert zwischen alten Fassaden und aus offenen Fenstern dringen Stimmen sardischer Familien. Die Stadt lebt ihren eigenen Rhythmus, fernab hektischer Urlaubswelten. Viele Reisende beschreiben Bosa als einen der poetischsten Orte Italiens. Genau deshalb suchen heute immer mehr Individualreisende nach einer echten Bosa Reiseführer Empfehlung, die nicht nur Sehenswürdigkeiten aufzählt, sondern die emotionale Tiefe dieses Ortes erklärt. Denn Bosa erschließt sich nicht über Geschwindigkeit. Die Stadt verlangt Ruhe, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Details wahrzunehmen.

 

Das Farbenspiel der Altstadt: Wenn Architektur zur sardischen Seele wird

Die historische Altstadt von Bosa gehört ohne Zweifel zu den eindrucksvollsten Bosa Sehenswürdigkeiten. Gleichzeitig ist sie weit mehr als nur ein hübsches Fotomotiv. Die bunten Häuser der Altstadt erzählen von Jahrhunderten sardischer Geschichte, vom Einfluss spanischer Herrschaft und von der besonderen Mentalität der Bewohner dieser Region. Schon beim ersten Spaziergang fällt auf, dass Bosa anders wirkt als viele andere italienische Städte. Die Architektur besitzt keine übertriebene Perfektion. Vieles erscheint leicht verwittert, improvisiert oder unregelmäßig. Doch genau darin liegt die Schönheit. Die Häuser wirken lebendig, nicht künstlich restauriert. Farben reichen von tiefem Ocker über verblasstes Rosa bis zu kräftigem Blau und sattem Grün. Besonders am späten Nachmittag verwandelt das goldene Sonnenlicht die Fassaden in ein beinahe surreal wirkendes Farbenspiel. Die engen Gassen der Altstadt steigen langsam den Hügel hinauf. Dabei entdeckt man ständig neue Perspektiven. Kleine Bögen verbinden Häuser, uralte Türen tragen Spuren vergangener Generationen und winzige Plätze öffnen sich plötzlich zwischen den Gebäuden. Bosa besitzt keine monumentale Größe wie Florenz oder Rom. Die Stadt verführt vielmehr durch Intimität und Atmosphäre. Gerade in den frühen Morgenstunden entfaltet die Altstadt ihre größte Wirkung. Dann sind die Straßen noch ruhig. Alte Männer öffnen kleine Cafés, Frauen fegen die Eingänge ihrer Häuser und der Duft von frischem Brot zieht durch die Gassen. In diesen Momenten zeigt sich das echte Sardinien – langsam, stolz und traditionsbewusst. Besonders faszinierend ist die Art, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen. Junge Künstler eröffnen kleine Ateliers neben jahrhundertealten Häusern. Traditionelle Handwerksbetriebe existieren direkt neben modernen Weinbars. Diese Mischung macht Bosa außergewöhnlich lebendig. Wer den Anspruch hat, einen wirklich qualitativen bester Bosa Reiseführer zu erleben, sollte die Altstadt nicht nur besichtigen, sondern bewusst darin verloren gehen. Genau dort offenbart die Stadt ihre eigentliche Magie.

 

Castello Malaspina: Die Burg über dem Fluss und ihre geheimnisvolle Aura

Hoch über Bosa erhebt sich das Castello Malaspina wie ein stiller Wächter über die Stadt. Bereits aus der Ferne dominiert die mittelalterliche Festung das gesamte Landschaftsbild. Doch erst beim Aufstieg versteht man die emotionale Kraft dieses Ortes. Der Weg zur Burg führt durch steile, verwinkelte Gassen. Je höher man steigt, desto ruhiger wird die Stadt. Unten fließt langsam der Temo, während sich die bunten Häuser wie ein Gemälde unterhalb des Hügels ausbreiten. Genau diese Perspektive zählt zu den eindrucksvollsten Bosa Sehenswürdigkeiten überhaupt. Die Burg selbst besitzt eine fast melancholische Atmosphäre. Anders als perfekt restaurierte Touristenburgen wirkt das Castello Malaspina rau, authentisch und geheimnisvoll. Alte Mauern tragen die Spuren jahrhundertelanger Geschichte. Der Wind weht durch die Ruinen, Möwen kreisen über den Türmen und das Licht Sardiniens erzeugt ständig wechselnde Stimmungen. Besonders beeindruckend ist die kleine Kirche innerhalb der Burganlage. Ihre Fresken gehören zu den überraschendsten kulturellen Schätzen Bosas. Viele Besucher rechnen nicht mit dieser künstlerischen Qualität an einem so abgelegenen Ort. Genau solche unerwarteten Momente machen die Stadt einzigartig. Am späten Abend, wenn die Sonne langsam hinter der Küste verschwindet und die Dächer Bosas in warmes Orange taucht, entsteht von der Burg aus ein beinahe magischer Blick. Die Stadt wirkt dann wie eine vergessene Welt zwischen Mittelalter und mediterranem Traum. Viele Einheimische betrachten diesen Ort nicht nur als historische Sehenswürdigkeit, sondern als emotionales Zentrum der Stadt. Genau deshalb gehört die Burg zu den wichtigsten Bosa Geheimtipps für Reisende, die tiefer eintauchen möchten als gewöhnliche Touristen.

 

Der Fluss Temo: Das ruhige Herz von Bosa

Während viele italienische Küstenorte ausschließlich vom Meer geprägt werden, besitzt Bosa mit dem Temo eine völlig besondere Identität. Der Fluss verleiht der Stadt eine ruhige, beinahe romantische Atmosphäre, die man auf Sardinien nur selten findet. Entlang des Ufers reihen sich alte Häuser, kleine Boote und Palmen. Besonders in den Abendstunden spiegelt sich das Licht der Altstadt im Wasser und erzeugt eine fast filmische Stimmung. Viele Reisende vergleichen die Atmosphäre mit kleinen südfranzösischen Städten oder versteckten Orten in Portugal. Gleichzeitig bleibt Bosa jedoch unverkennbar sardisch. Der Temo war jahrhundertelang die wirtschaftliche Lebensader der Stadt. Händler transportierten Waren flussaufwärts, Fischer lebten direkt am Wasser und kleine Werften prägten das Stadtbild. Noch heute spürt man diese maritime Vergangenheit. Besonders faszinierend ist ein Spaziergang entlang der alten Uferpromenade bei Sonnenuntergang. Dann verändert sich die Stadt vollkommen. Cafés füllen sich langsam, Einheimische flanieren entspannt entlang des Wassers und die Geräusche des Tages werden leiser. Genau in diesen Stunden versteht man, warum viele Sardinienkenner Bosa als emotional schönsten Ort der Insel betrachten. Auch nachts besitzt der Fluss eine besondere Wirkung. Die Spiegelungen der bunten Häuser im dunklen Wasser erzeugen eine beinahe surreale Ruhe. Anders als in hektischen Touristenorten bleibt Bosa selbst in der Hochsaison erstaunlich entspannt.

 

Bosa Marina: Die unterschätzte Küste voller stiller Schönheit

Viele Besucher konzentrieren sich ausschließlich auf die Altstadt und unterschätzen dabei die Küste rund um Bosa Marina. Genau dort offenbart sich jedoch eine weitere faszinierende Seite der Region. Bosa Marina liegt wenige Kilometer vom historischen Zentrum entfernt und wirkt deutlich entspannter als viele bekannte sardische Badeorte. Der Strand besitzt keinen übertriebenen Luxus, keine gigantischen Hotelanlagen und keinen aggressiven Massentourismus. Stattdessen dominiert eine natürliche, familiäre Atmosphäre. Das Meer zeigt hier oft intensive Türkis- und Blautöne, die typisch für Sardinien sind. Gleichzeitig wirkt die Umgebung deutlich ursprünglicher als an der berühmten Costa Smeralda. Gerade deshalb zählen die Küstenbereiche rund um Bosa zu den wertvollsten Bosa Geheimtipps. Besonders eindrucksvoll sind die versteckten Buchten entlang der Küstenstraße Richtung Alghero. Viele davon erreicht man nur über kleine Wege oder kurze Wanderungen. Dort erlebt man Sardinien oft nahezu menschenleer – selbst während der Sommermonate. Früh morgens oder am Abend entfaltet die Küste ihre größte Schönheit. Das Licht wirkt weicher, das Meer ruhiger und die Landschaft beinahe unberührt. Genau diese stillen Momente machen Bosa so besonders.

 

Kulinarische Tiefe: Das echte Sardinien schmeckt in Bosa intensiver

Kulinarisch gehört Bosa zu den interessantesten Orten Sardiniens. Die Küche der Region verbindet maritime Traditionen mit bäuerlicher sardischer Kultur und besitzt dadurch eine enorme Vielfalt. Viele Reisende erwarten an der Küste hauptsächlich Fischgerichte. Tatsächlich spielt Fisch eine wichtige Rolle, doch die eigentliche kulinarische Identität Bosas reicht deutlich weiter. Gerade die Kombination aus Meer und Hinterland erzeugt außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. Besonders bekannt ist die Malvasia di Bosa, ein regionaler Dessertwein mit jahrhundertealter Tradition. Kleine Familienbetriebe produzieren ihn oft noch nach traditionellen Methoden. Der Wein besitzt intensive Aromen und gilt unter Kennern als einer der interessantesten Weine Sardiniens. Auch die sardische Pasta-Kultur zeigt sich in Bosa auf beeindruckende Weise. Frische Malloreddus, Culurgiones oder hausgemachte Ravioli werden häufig nach alten Familienrezepten zubereitet. Viele kleine Restaurants wirken äußerlich unscheinbar, servieren aber Gerichte auf außergewöhnlich hohem Niveau. Ein echter Insiderbereich sind die traditionellen Trattorien außerhalb der touristischen Hauptgassen. Dort essen hauptsächlich Einheimische. Die Atmosphäre wirkt familiär, manchmal laut und immer authentisch. Genau diese Orte machen eine echte Bosa Reiseführer Empfehlung erst glaubwürdig. Besonders faszinierend ist außerdem die Verbindung von sardischer Küche mit lokalen Produkten aus dem Hinterland. Wildkräuter, Pecorino, Olivenöl und langsam gegartes Fleisch prägen viele traditionelle Gerichte.

 

Die geheime Kunst des langsamen Reisens in Bosa

Bosa gehört zu jenen Orten, die man nicht konsumieren sollte wie klassische Tourismusdestinationen. Die Stadt verlangt Langsamkeit. Wer versucht, alle Sehenswürdigkeiten schnell abzuhaken, verpasst das Wesentliche.

Das eigentliche Erlebnis entsteht in den Zwischenmomenten. Beim Beobachten alter Fischer am Fluss. Beim Gespräch mit einer Cafébesitzerin. Beim ziellosen Spaziergang durch stille Gassen. Genau diese scheinbar kleinen Situationen erzeugen die emotionale Tiefe Bosas. Viele moderne Reisende suchen heute bewusst nach Entschleunigung. Genau deshalb wächst das internationale Interesse an Bosa kontinuierlich. Die Stadt bietet eine selten gewordene Form mediterraner Gelassenheit. Besonders beeindruckend ist, wie stark die Bewohner ihre lokale Identität bewahrt haben. Sardische Traditionen prägen weiterhin den Alltag. Sprache, Küche, Musik und soziale Rituale unterscheiden sich teilweise deutlich vom italienischen Festland. Gerade diese kulturelle Eigenständigkeit macht Bosa faszinierend. Die Stadt wirkt nicht touristisch angepasst, sondern authentisch gewachsen. Genau darin liegt einer der wichtigsten Bosa Geheimtipps überhaupt: Man sollte Bosa nicht nur besuchen, sondern emotional erleben.

 

Die Küstenstraße nach Alghero: Eine der schönsten Fahrten Europas

Wer Bosa erreicht oder verlässt, erlebt automatisch eine der spektakulärsten Küstenstraßen Italiens. Die Strecke Richtung Alghero gehört zu den großen landschaftlichen Meisterwerken Sardiniens. Die Straße schlängelt sich entlang dramatischer Klippen, vorbei an wilden Buchten und einsamen Felsformationen. Immer wieder öffnen sich atemberaubende Panoramablicke auf das Mittelmeer. Gleichzeitig bleibt die Landschaft überraschend unberührt. Besonders am späten Nachmittag entsteht entlang dieser Route eine fast cinematografische Atmosphäre. Das Licht Sardiniens färbt die Felsen golden, während das Meer tiefblau leuchtet. Viele Fotografen betrachten diese Strecke als eine der fotogensten Regionen Europas. Kleine Stopps entlang der Straße offenbaren zahlreiche versteckte Badebuchten und Aussichtspunkte. Genau diese Orte zählen zu den authentischsten Bosa Sehenswürdigkeiten der Umgebung.

 

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Sardische Mentalität: Warum Bosa emotional anders wirkt

Um Bosa wirklich zu verstehen, muss man die sardische Mentalität begreifen. Sardinien besitzt innerhalb Italiens eine außergewöhnlich eigenständige Kultur. Viele Bewohner fühlen sich emotional zuerst als Sarden und erst danach als Italiener. Diese starke Identität prägt auch Bosa. Die Menschen wirken oft zurückhaltender als in Süditalien, gleichzeitig aber unglaublich herzlich, sobald Vertrauen entsteht. Oberflächliche Tourismusfreundlichkeit existiert hier deutlich weniger. Stattdessen erlebt man ehrliche Gastfreundschaft. Gerade deshalb empfinden viele Reisende Begegnungen in Bosa als intensiver und authentischer. Gespräche wirken weniger inszeniert, Restaurants weniger touristisch angepasst und der Alltag ursprünglicher. Die sardische Geschichte voller Isolation, Widerstand und kultureller Eigenständigkeit spiegelt sich bis heute im Charakter der Region wider. Genau diese Tiefe unterscheidet Bosa von vielen anderen mediterranen Urlaubsorten.

 

Das Licht von Bosa: Warum Künstler diesen Ort lieben

Seit Jahrzehnten zieht Bosa Künstler, Fotografen und Schriftsteller an. Der wichtigste Grund dafür ist das außergewöhnliche Licht der Region. Das sardische Sonnenlicht besitzt eine besondere Klarheit und Intensität. Farben wirken kräftiger, Schatten dramatischer und selbst einfache Straßenszenen erscheinen beinahe malerisch. Besonders während der goldenen Abendstunden verwandelt sich die Stadt in ein lebendiges Kunstwerk.

Viele kleine Ateliers und Galerien zeugen von dieser kreativen Anziehungskraft. Künstler aus ganz Europa verbringen regelmäßig Zeit in Bosa, um dort zu arbeiten oder Inspiration zu finden. Auch die besondere Kombination aus Wasser, Bergen und Architektur erzeugt ständig neue visuelle Eindrücke. Genau diese ästhetische Qualität macht Bosa einzigartig.

 

Die beste Reisezeit für Bosa: Wann die Stadt ihre Seele zeigt

Obwohl Bosa das ganze Jahr über faszinierend bleibt, verändern sich Atmosphäre und Charakter je nach Jahreszeit stark. Der Hochsommer bringt lebendige Energie und warme Nächte, gleichzeitig aber auch mehr Besucher. Wer Ruhe sucht, sollte den Frühling oder Herbst bevorzugen. Besonders Mai, Juni und September gelten unter Kennern als ideale Reisezeit. Dann zeigt sich Sardinien von seiner schönsten Seite. Temperaturen bleiben angenehm, die Landschaft wirkt grün und die Stadt besitzt eine entspannte Eleganz. Gleichzeitig sind Restaurants, Cafés und kulturelle Orte vollständig geöffnet. Auch der Winter besitzt überraschenden Reiz. Leere Gassen, dramatische Küstenstimmungen und ruhige Cafés erzeugen eine melancholische Schönheit, die viele Künstler besonders schätzen.

 

Warum Bosa heute zu den wertvollsten Reisezielen Europas gehört

In einer Zeit, in der viele mediterrane Orte zunehmend austauschbar wirken, bewahrt Bosa etwas Seltenes: echte Identität. Die Stadt versucht nicht, perfekt zu sein. Genau dadurch entsteht ihre enorme Anziehungskraft. Bosa besitzt keine künstliche Luxusinszenierung, keine gigantischen Hotelkomplexe und keine sterile Tourismusarchitektur. Stattdessen lebt die Stadt ihren eigenen Rhythmus, ruhig, stolz und zeitlos. Immer mehr anspruchsvolle Reisende erkennen genau diesen Wert. Sie suchen keine standardisierten Urlaubserlebnisse mehr, sondern Orte mit Charakter und emotionaler Tiefe. Deshalb wächst das internationale Interesse an Bosa kontinuierlich. Wer Sardinien wirklich verstehen möchte, findet in Bosa einen idealen Ausgangspunkt. Die Stadt vereint Geschichte, Landschaft, Kultur, Kulinarik und mediterrane Lebenskunst auf außergewöhnliche Weise.

Eine echte Bosa Reiseführer Empfehlung muss deshalb weit mehr sein als eine Sammlung von Sehenswürdigkeiten. Bosa ist ein Gefühl. Eine Stimmung. Ein Ort, der sich langsam entfaltet und gerade dadurch lange im Gedächtnis bleibt. Wer die Stadt mit Offenheit und Ruhe erlebt, entdeckt eines der letzten wirklich authentischen Juwele Italiens, verborgen zwischen Fluss, Meer und den wilden Landschaften Sardiniens.

 

Die schönsten Strände in Bosa

Die kleine Stadt Bosa liegt an der Westküste der italienischen Insel Sardinien und ist bekannt für ihre bunten Häuser, den Fluss Temo und die wunderschöne Küstenlandschaft. In der Umgebung von Bosa gibt es einige der schönsten und naturbelassensten Strände der Insel. Sie zeichnen sich durch klares Wasser, beeindruckende Felsen und eine ruhige Atmosphäre aus.

 

Der bekannteste Strand der Region ist der Bosa Marina. Dieser lange Sandstrand liegt direkt am Meer vor der Stadt und ist besonders gut für Familien geeignet. Der Sand ist fein und das Wasser fällt sehr flach ab, wodurch man hier gut schwimmen kann. Entlang des Strandes gibt es Restaurants, Cafés und kleine Geschäfte, die für eine entspannte Urlaubsatmosphäre sorgen.

 

Ein besonders schöner und etwas ruhigerer Strand ist die Spiaggia di Cane Malu. Dieser Strand besteht aus flachen, hellen Felsen und kleinen natürlichen Pools. Das Wasser ist hier besonders klar und eignet sich perfekt zum Schnorcheln. Durch die besondere Landschaft wirkt dieser Ort sehr naturbelassen und ist ein beliebtes Ziel für Menschen, die Ruhe und eine besondere Umgebung suchen.

 

Ein weiteres Highlight ist der Spiaggia di Porto Alabe. Dieser Strand liegt etwas südlich von Bosa und bietet eine wunderschöne Aussicht auf das offene Meer. Der Strand besteht aus hellem Sand und kleinen Kieseln, und das Wasser schimmert in verschiedenen Blautönen. Besonders am Abend kann man hier spektakuläre Sonnenuntergänge erleben.

 

Nicht weit entfernt liegt auch der Strand Spiaggia di Compoltitu. Dieser kleine Strand ist von hohen Felsen umgeben und wirkt deshalb sehr ruhig und abgeschieden. Das klare Wasser und die beeindruckende Natur machen ihn zu einem perfekten Ort für einen entspannten Badetag.

 

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Strände rund um Bosa eine perfekte Mischung aus Natur, Ruhe und schöner Landschaft bieten. Ob langer Sandstrand, felsige Badebuchten oder kleine versteckte Strände – in der Umgebung von Bosa findet jeder Besucher einen idealen Ort, um das Meer und die Natur Sardiniens zu genießen.



15.02.2026 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! © Copyright Unser eigener Bosa Reiseführer, Texte geschützt!


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2. Lonely Planet* ("Die Backpacker Bibel")

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3. Marco Polo* ("Der König auf dem Reiseführer Markt")

Handlich und farbenfroh gestaltet sich der Reiseführer aus dem Hause Marco Polo, bietet eine gute Übersicht über Bosa aber meist mit weniger Details.

 

 

4. Dumont* ("Seriös und stilvoll")

Übersichtlich, ausführlich und stilvoll, besonders ansprechend für Reisende mit gehobenen Ansprüchen.

 

 

5. Baedeker* ("Das Urgestein der Reiseführer")

Der traditionsbewusste Klassiker mit Lerneffekt, die alphabetische Auflistung erinnert an ein Lexikon.

 

 

6. Merian* ("Der Globetrotter Pionier")

Schneller Überblick, ähnlich wie der Marco Polo Reiseführer bietet Merian viele Bilder und Tipps, ohne sich dabei in Details zu verlieben.

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