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Wo die indische Küche ihre Schätze flüstert! Bestes indisches Kochbuch durch Seiten voller Geschmack!

© 11.10.2017 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Unser eigener Bericht über indische Kochbücher, Texte geschützt!

Stillen oder wecken Sie Ihre kulinarische Entdeckungsreise durch indisch kochen! Unsere Berichte können motivieren, Neues auszuprobieren oder einfach vom Alltag abzuschalten.

Die Magie der indischen Küche! Traditionell indisch kochen mittels bestes indisches Kochbuch - Empfehlung.

Kulinarische Hilfestellung für das beste indische Kochbuch! Unsere eigens verfassten Berichte über die indische Küche (ohne KI) basieren auf eigener Recherche, persönlicher Erfahrungen in Form von indisch kochen und Empfehlungen.

 

Wo die indische Küche ihre Schätze flüstert! Bestes indisches Kochbuch durch Seiten voller Geschmack!

Würzig, bunt und lecker - Eine Einführung in die Küche Indiens

Die indische Küche verzaubert seit Jahrtausenden die Herzen der Menschen auf dem indischen Subkontinent, ist sie doch zugleich nahrhaft, würzig und gesund. Viele Menschen sehnen sich danach, den Geschmack des Orients zu erhaschen und suchen nach dem Begriff bestes indisches Kochbuch. Jedoch ist die indische Küche sehr vielfältig. Schlägt man ein gutes Indien Kochbuch auf, so wird man in unterschiedlichen Exemplaren auch unterschiedliche Rezepte finden. Als Vielvölkerstaat mit dutzenden Regionen sind auch die Indien Kochbuch Empfehlungen jeder Region teils beträchtlich: Empfiehlt ein gutes Indien Kochbuch des Nordens auch häufiger Fleisch, so finden sich in der südindischen Küche häufiger vegetarische Varianten. Und was ein Curry ausmacht, ist eine Frage, die ein traditionelles indisches Kochbuch in Kalkutta wohl anders beantworten wird als in Karnataka. Dennoch gibt es natürlich einige übergreifende Merkmale, die indisch kochen im gesamten Land ausmachen. Was machen also indisches Kochbuch Empfehlungen aus?

 

Holi das ganze Jahr über - ein Fest der Geschmäcker

Typisch für die indische Küche sind zunächst Gewürze aller Art. Wer indisch kochen möchte und ein indisches Kochbuch aufschlägt, dem strahlt häufig ein buntes Pottpourri an Bildern von Kurkuma, Kardamom, Ingwer, Koriander, Zimt, Bockshornklee und co. entgegen. Die Inder mögen es gerne würzig und leicht scharf. Masalas, fertige Gewürzmischungen, werden ähnlich wie die Gemüsebrühe im Westen als Grundlage vieler Gewürze verwendet. Ein gutes Indien Kochbuch ohne Gewürzmischungen wäre unvorstellbar. Darüber hinaus sind die indische Küche und jedes indische Kochbuch natürlich insbesondere für ihre Vielfalt an Currys bekannt. Ein gutes Indien Kochbuch wartet daher stets mit einer Vielzahl von Varianten dieses schmackhaften Gerichts auf. Bestes indisches Kochbuch sein, ohne Curry zu erwähnen, das ist nicht möglich. Landestypische Gerichte, die ein jedes indisches Kochbuch kennt, sind neben Curry auch Dal, die leckeren Teigtaschen Samosas, Tandoori Chicken oder Pilaw. Viele Indien Kochbuch Empfehlungen basieren auf diesen Gerichten. Indische Küche ist entgegen vieler Vorurteile nicht nur scharf, sondern lässt jede Geschmacksrichtung in ein Essen einfließen. Daher vergisst kein indisches Kochbuch Empfehlungen für die sechs Hauptgeschmacksrichtungen auszusprechen.

Wichtige Grundnahrungsmittel in Indien sind neben Weizen und Reis auch Hülsenfrüchte. Sie sind aufgrund der vegetarischen Ernährung vieler Inder ein wichtiger Bestandteil, ein indisches Kochbuch wird sie immer benennen. Gerade ein traditionelles indisches Kochbuch enthält daher in der Regel viele fleischlose Gerichte. Auch Milchprodukte wird kein indisches Kochbuch vergessen zu erwähnen. Ghee, Käse und das Joghurtgetränk Lassi werden gerne zu scharfen Gerichten gegessen. Entgegen der Vorurteile kennt auch ein indisches Kochbuch Fleisch. Zwar ist Rindfleisch religiös bedingt für viele Inder tabu, doch die indische Küche und ein nahezu jedes nicht explizit vegetarisches indisches Kochbuch enthalten Speisen mit Hühnchen. Auch Fisch wird von den Menschen gerade im Osten und Süden verzehrt. Kein gutes Indien Kochbuch wird diese Zutaten vergessen. Was enthält ein gutes Indien Kochbuch noch? Beim indisch kochen findet Gemüse aller Art immer seinen Platz. Kartoffeln, Blumenkohl, Spinat, Zwiebeln und co. kennt ein traditionelles indisches Kochbuch in allen Varianten.

 

Eine kleine Reise von Kalkutta bis nach Chennai - die Regionalküchen

Auch wenn es eine schier unendliche Vielfalt an Regionalküchen in Indien gibt, kann man die indische Küche grob nach den vier Himmelsrichtungen einteilen. Kein indisches Kochbuch gleicht dem anderen. Die Küche des indischen Nordens prägt in Europa und den USA häufig das, was man unter indisch kochen versteht. Ein gutes Indien Kochbuch vergisst daher niemals die Rezepte des Nordens. Typischerweise ist ein traditionelles indisches Kochbuch dieser Region reich an Gerichten mit Milchprodukten. Hier gibt ein indisches Kochbuch Empfehlungen zum langen Kochen der Gerichte aus, daher sind die Speisen oft saucenartig. Hier bedeutet indisch kochen auch, Zeit zu haben. Zudem enthält ein indisches Kochbuch im Norden auch gerne Fleisch von Lamm oder Ziege. Hier würzt man eher mild, extrem scharfe Rezepte kennt ein nordisches indisches Kochbuch daher weniger. Als Beilage zu den Gerichten fehlen in keinem Indien Kochbuch Empfehlungen wie Naan Brot und Samosas. Tandoori Chicken ist eins der bekanntesten Gerichte und jedes indische Kochbuch des Nordens enthält es.

Der Osten Indiens ist wiederum die Heimat der Süßspeisen: Hier stößt man auf Wochenmärkten und in heimeligen Restaurants in Hinterhöfen auf süße Verlockungen wie den leckeren Reispudding Kir oder die mit Sirup übergossenen Grießbällchen Rasgulla. Hier hat jede Großmutter und Mutter ein gutes Indien Kochbuch der Region mit leckeren Desserts zur Hand. Durch die Nähe zur Küste sind die indische Küche und ein östliches indisches Kochbuch auch sehr fischlastig. Ein indisches Kochbuch aus dem Osten ohne Fisch? Unvorstellbar! Bei den Gewürzen sind Senföl, Kreuzkümmel oder Mohn stets Teil einer Indien Kochbuch Empfehlung der östlichen Region.

Im Süden ist der Reis beheimatet. Indisch kochen ohne Reis wäre hier wie Weißwurst ohne Senf zu genießen. Ein indisches Kochbuch im Süden präsentiert die Currys häufig scharf, weil nicht gerade sparsam mit Chilis gewürzt wird. Auch Linsen sind eine wichtige Zutat in Currys und charakteristisch für ein indisches Kochbuch der Region Karnataka, ein gutes Indien Kochbuch wird sie nicht aussparen. Im Süden hat ein indisches Kochbuch Empfehlungen wie den Bratreis Biryani, aber auch viel Kokosmilch, Früchte, Chutneys und auch Fisch und Meeresfrüchte zu bieten.

Schließlich gibt es auch noch die westliche Küche. Hier spricht ein indisches Kochbuch Empfehlungen wie die berühmte Bombay Duck aus. Beim Durchblättern zeigt ein indisches Kochbuch aus dem Westen viele Gerichte mit Fisch und Schalentieren. Hier heißt indisch kochen daher nicht unbedingt vegetarisch kochen. Das berühmteste Gericht ist wohl Vindalho, ein auf Schweinefleisch basierendes Curry. Kein indisches Kochbuch aus Goa enthält uns dieses Gericht vor. Nennt sich ein Buch bestes indisches Kochbuch des Westens und hat kein Vindalho, so lügt es.

 

Ein Buch, ihnen allen zu munden…

Scharf, süß oder deftig - Was ist denn nun ein gutes Indien Kochbuch? Der Markt zu diesem Thema ist sehr groß. Viele warten mit einer Indien Kochbuch Empfehlung auf und behaupten, bestes indisches Kochbuch zu sein. Da verliert man vor lauter Büchern, die angeblich bestes indisches Kochbuch sind, den Überblick. Kein indisches Kochbuch gleicht dem anderen. Doch welches verdient sich wirklich den Titel bestes indisches Kochbuch? Zum Schluss werden dreierlei Indien Kochbuch Empfehlungen vorgestellt. Worauf basiert ihr Status als bestes indisches Kochbuch? Die hier vorgestellten Titel bieten vielfältige Rezepte, einen einfachen Zugang und Abwechslung, die Lust auf indisch kochen machen.



Die indische Küche

Indien war zwischen 1858 und 1947 britische Kronkolonie und als Königin Victoria im Jahr 1875 zur Kaiserin von Indien ausgerufen worden war, bezeichnete die Monarchin das Kaiserreich Indien als “the Jewel in the Crown of the British Empire”. Bis dato ist Großbritannien in vielen Bereichen des indischen Lebens nach wie vor präsent und so besagen postkoloniale, aber auch respektvolle Spötteleien, dass Indiens Küche zweifellos die wahrhaftige britische Küche ist - und Kenner schätzen ihr indisches Kochbuch tatsächlich so besonders, weil die Feststellung wohl stimmt.

 

Die indische Küche: hocharomatisch, variantenreich und einfallsfreudig

Immerhin ist die indische Kochkunst mehr als sechs Jahrtausende alt und von vielen verschiedenen Völkern und Religionen geprägt worden. Tiefsten indischen Überzeugungen zufolge ist erst die stetige Abwechslung der wahre Würzstoff des Lebens und so werden die Gerichte in Indiens Küchen stets besonders und oft auch überraschend gewürzt. Ingwer, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel, Kardamom, Asafoetida, Kurkuma, Safran, Nelken, Chili, Ajowan, Zimt, Lotussamen, Tamarinde, Nigella, Senfsamen und andere 10 bis 25 Gewürze werden geradezu virtuos zu der Gewürzmischung Garam Masala zusammengestellt. Mit der genialen Gewürzmischung soll einerseits kein Gericht überwürzt werden und es soll auch andererseits keine Geschmacksnuance dominieren. Frische Gewürze werden in Indiens Küchen vor ihrer weiteren Verwendung kurz und heiß angebraten und den Speisen anschließend als Paste zugesetzt oder pulverisiert. Außerhalb des indischen Subkontinents sind die fertigen Currypulvermischungen sehr populär, in Indien sind sie allerdings durchweg verpönt; die Bezeichnung “Curry” und die dahinter stehende Idee sind vielmehr britische Vereinfachungen von Kari, der virtuos kombinierten Gewürzsoße. Milchprodukte und Joghurt sind dagegen typisch für Indiens Küche: Sie bringen nicht nur Leichtigkeit und besondere Frische in Raitay-Gerichte, sondern sie mildern auch besonders ausgeprägte Schärfe gut ab. Deshalb kommt dem indischen Gewürzmüller auch die gleiche Reputation zu wie der Köchin oder dem Koch. Während ihm in Indiens Süden meist frische Gewürze und frisch geerntete Kräuter verfügbar sind, setzen Gewürzmischer weiter nördlich eher getrocknete Gewürze ein. Wird ein Curry gemischt, werden die Gewürze mitgekocht und die Gewürzmischung Garam Masala würzt erst vor dem Anrichten. Besonders die Küche im Süden Indiens basiert auf Reis, der immer interessant gewürzt und besonders schön angemacht, aber nie einfach pur aufgetischt wird. Von besonderer Wichtigkeit sind zudem die Hülsenfrüchte Dhal und das ausgesprochen pikante indische Brot Chapati, das im Norden Indiens recht bedeutsam, im Südindien aber eher eine würzige Beilage ist.

 

Die abwechslungsreiche indische Küche

Vermutlich bringt die indische Küche die vergleichsweise besten vegetarischen Gerichte überhaupt zustande. So berichtet ein traditionelles indisches Kochbuch, dass Dhal, also das Grundgericht Linsencurry, als bester Beweis für den Status der Region Madras als regelrechtes Mekka für Vegetarier gilt. Die Mogulküche ist für sich eine Art kulinarischer Nachlass früherer indischer Herrscher - Aufwand hat für hier keine Grenzen, Aromavielfalt und Farbenpracht sind geradezu einmalig, wie ein traditionelles indisches Kochbuch beschreibt. Im Tandoor, einem Küchenherd in Gefäßform, der fest im Boden eingemauert wurde, geht die Feuersglut nie aus. Auf und über dem Herd werden Brotfladen gebacken und das Fleisch Tandoori gegrillt. Chatniyaan sind delikate Chutneys, Raitas ist Joghurt und Achaars sind Pickels - und allesamt sind es besonders pikante Beilagen. Guter indischer Reis, Linsen oder auch Fladenbrot gelten landläufig als die perfekten Grundlagen für die indische Küche, wie ein gutes Indien Kochbuch feststellt. Jeder Empfehlung zufolge wird in der indischen Küche keinesfalls nur scharf, sondern gekonnt appetit- und magenanregend gewürzt.

 

Obst und Gemüse ganz anders

Manches Obst und Gemüse verwendet die indische Küche völlig anders als hierzulande allgemein bekannt. Ein traditionelles indisches Kochbuch wie auch ein neuzeitliches gutes Indien Kochbuch berichtet vom langen Mitkochen von Ananas, vom starken Rösten von Erdnüssen sowie von Pfeilwurz als Süßungsmittel für Naschereien und mürbes Gebäck. Ein bestes indisches Kochbuch empfiehlt Gurkensamen als Horsd'œuvre und Wasserkastanien als Süßigkeiten. Andererseits sind Feigen oft eine Gemüsebeilage. Papaya und Mango werden auch mitgekocht, so lautet eine indisches Kochbuch Empfehlung. Ein traditionelles indisches Kochbuch empfiehlt die geklärte Butter Ghee ebenso wie Khir, eine spezielle Art von Kondensmilch, die auch hoch konzentriert eingesetzt wird.

 

Die Küche ist ein Tempel

Ein altes indisches Sprichwort besagt, dass Speisen herzustellen und sie genießen zu können göttliche Gaben seien. Die indische Küche ist dementsprechend ein Tempel. Fest steht, dass die sogenannte “indische Art” außerhalb des indischen Riesenkontinents eigentlich recht wenig indisch ist, denn damit werden allerlei Zubereitungen mit geschmacklich dominantem Fertigcurry bezeichnet. Aber auch sonst gibt es interessante Besonderheiten, von denen ein gutes Indien Kochbuch berichtet: So ist ein Bombay Duck keinesfalls ein Geflügel, sondern vielmehr ein kleiner Heringsfisch. Ein traditionelles indisches Kochbuch nennt ihn auch Bombloefisch oder Bummalo. Der Fisch tummelt sich im Meer vor Indiens Küste und trägt in sonnengetrockneter und anschließend appetitlich zurechtgeschnittener und frittierter Form den doch irreführenden Geflügel-Namen - und wer im Süden Indiens Pomfrets bestellt, bekommt “indischen Lachs” auf den Teller und das ist eine Makrelenart.

Indische Küche und indische Kochbücher

Ein einziges indisches Kochbuch könnte niemals alle Spezialitäten Indiens fassen

Fast 3,3 Millionen km² Fläche, annähernd 1,4 Milliarden Einwohner, über 600 Ethnien und Stämme, mehr als 100 verschiedene Sprachen und ca. 12 Religionen: Es wäre geradezu ein Wunder, würde sich die so atemberaubende Vielfalt Indiens nicht auch in der indischen Küche widerspiegeln. Angesichts des natürlich auch in jedem guten indischen Kochbuch ausdrücklich betonen Facettenreichtums der kulinarischen Traditionen des südasiatischen Subkontinents muss statt des Singulars aber passenderweise der Plural bemüht und somit von den unzähligen regionalen indischen Küchen gesprochen werden. Ein seriöses sowie diesem Umstand gerecht werdendes indisches Kochbuch wird indisch kochen also immer im Bezug auf bestimmte indische Regionalküchen und deren Rezepte erwähnen, erklären und würdigen. Trotz der teils deutlichen Unterschiede innerhalb der einzelnen indischen Küchen besitzen diese hinsichtlich typischer Zutaten und Zubereitungen doch auch einige Gemeinsamkeiten. Ganz gleich, welcher Region sich nun ein indisches Kochbuch genauer widmet: Reis und Hülsenfrüchte wie diverse Bohnen- und Erbsensorten sowie Linsen sind in jeder indischen Küche integrale Bestandteile der Kochkunst.

 

Indisch kochen zeigt exemplarisch viele Möglichkeiten für fleischlose Gerichte auf

Ebenfalls in wirklich jedem indischen Kochbuch zu finden sind Curry-Gerichte und Soßen, Masala-Gewürzmischungen, Chutneys aus Früchten, Gemüse und/oder Nüssen sowie für indisches Kochen charakteristische Milchprodukte wie Butterschmalz (Ghee) und Joghurt. Fleisch und tierische Fette spielen hingegen alleine schon aus religiösen Gründen deutlich kleinere Rollen als in den europäischen Küchen: Muslime essen kein Schwein, Hindus und Sikhs kein Rind, die landesweit über 4 Millionen Anhänger des Jainismus wie auch viele säkular lebende Inder ernähren sich oft rein vegetarisch. Fleischgerichte der klassischen indischen Küche beinhalten jedoch häufig Huhn. Der hohe Stellenwert der pflanzlichen Ernährung macht viele der Rezepte sowohl im traditionellen indischen Kochbuch als auch aktuell besten indischen Kochbuch deshalb für Veganer sowie Vegetarier in der westlichen Welt interessant. Als kleinster gemeinsamer Nenner aller indischen Küchen und quasi die Quintessenz für typisch indisch Kochen müssen natürlich die am häufigsten verwendeten Gewürze genannt werden. Genau abgestimmte und häufig über Jahrhunderte überlieferte Gewürzmischungen machen oft den Kern einer jeweils regionalen indischen Küche aus.

 

Auch das beste indische Kochbuch wäre ohne geheimnisvolle Gewürze wertlos

Die wichtigsten Gewürze in der indischen Küche und im indischen Kochbuch sind von den Portugiesen im 16. Jahrhundert eingeführte Chilis („mirch“) sowie schwarze Senfkörner („sarso“), Kardamom („elaichi“), Kreuzkümmel („jeera“) und Kurkuma („haldi“). Hierzulande nur wenig bekannt, als Geschmacksverstärker und Verdauungshilfe in der vegetarischen indischen Küche für Gemüsegerichte auf der Basis von Kartoffeln und Blumenkohl ist aber die Indien Kochbuch Empfehlung für den getrockneten Milchsaft „Asafoetida“ aus Wurzeln der Ferula-Kräuter häufig zu lesen. Kein noch so gutes und bekanntes Indien Kochbuch oder auch nur einfaches indisches Kochbuch sowie traditionelles indisches Kochbuch wird darüber hinaus gänzlich ohne Ingwer („adrak“), Koriander („dhania“), Knoblauch („lasoon“), Zimt („dalchini“), Nelken („laung“), Lorbeer- („tejpat“), Minz- und Bockshornkleeblätter („methi“) sowie Safran, Muskatnuss und Rosenblütenessenzen auskommen. Authentisch indisch kochen, braten und backen erfolgt zumeist mit Erdnuss- (Nord- und Westindien), Senf- (Ostindien) und Kokosnussöl entlang der Westküste in den beiden Bundesstaaten Kerala und Tamil Nadu sowie Sesamöl („Gingelly“) im Süden.

 

Indische Kochbücher nennen meist kennt Dutzende von Reissorten für Gerichte aller Art

Auf den Andamanen- und Nikobaren-Inseln spielen Fisch und Meeresfrüchte, aber auch Insekten und Fleisch von gejagten Wildtieren sowie Wurzeln, Honig und Früchte wichtige Rollen in der regionalen indischen Küche. Eine indische Kochbuch Empfehlung für die Küche des südöstlichen Bundesstaates Andhra Pradesh wird ebenfalls Meeresfrüchte, aber auch Auberginen und Flaschenkürbisse, Reis und „Pappu“ (Linsen) sowie „Pickles“ auf Basis von Mango, Sauerampfer, Stachelbeere und Tomaten beinhalten. Der gebirgige Bundesstaat Arunachal Pradesh im äußersten Nordosten wird im indischen Kochbuch als gleichbedeutend für Reis- bzw. Hirsebier, die Nudelsuppe „Thukpa“, vergleichsweise viel Fleisch sowie mit Ingwer, Koriander und grünen Chilis gekochter Salat als Beilage für in Blätter gewickelte Reiskuchen genannt. Benachbart liegt Assam, für den das traditionelle indische Kochbuch speziell mehrere Sorten von Klebreis, Süßwasser-Fische und zumeist gegrilltes Fleisch von Ziege und Schwein, aber auch Schildkröte und Waran sowie „Paan“ als das Kauen von Betelnüssen zum Dessert als typisch nennt.

 

Currys immer die Könige?

Im Süden des Nachbarlands Nepal liegt der Bundesstaat Bihar, wo der mit gebackenem Kichererbsenmehl („sattu“) gefüllte und mit gerösteten Auberginen und Tomaten („baigan bharta“) servierte Weizenmehlkuchen „litti chokha“ sowie das Hammel- oder Ziegencurry „meat saalan“ mit Kartoffeln laut gutem Indien Kochbuch sehr beliebte Gerichte sind. Ein traditionelles indisches Kochbuch für den Punjab im Norden Indiens wird vor allem die rote Tandoori-Paste für Huhn, den Gewürztee „Masala Chai“, die Maisfladen „Makki ki roti“ und den Milchreis „Kheer“ aufzählen. Indische Kochbuch Empfehlungen für Chhattisgarh sind ein Schnaps aus der Blumenpalme „Mahuwa“ sowie Gerichte mit Bambussprossen. In den kleinen Territorien Dadra, Nagar Haveli sowie Daman und Diu an der Nordwestküste sind Krabben und Muscheln bekannte Spezialitäten. Die frühere Hauptstadt des Mogulreiches Delhi wird im indischen Kochbuch für die gefüllten Fladenbrote „Paranthas“ und indisches Eis („Kulfi“) gepriesen. Ein gutes Indien Kochbuch nennt Königsfisch („vison/visvan“), Hai, Thunfisch und Makrele mit Kokosnussmilch sowie Garnelen, Tintenfisch und Muscheln als die Delikatessen in der ehemaligen portugiesischen Kolonie Goa an der Westküste.



Im Süden des Subkontinents ist indisch kochen oft ein Synonym für Fischgerichte

Im indischen Kochbuch für den Bundesstaat Gujarat an der Grenze zu Pakistan stehen oft viele vegetarische Rezepte mit gebratenem sowie scharf oder süß gewürztem Gemüse und Mangos. Ein gutes Indien Kochbuch für die Region Haryana im zentralen Norden wird vor allem Milchprodukte wie etwa das erfrischende Getränk „Lassi“ als Rezept aufweisen. Jammu und Kashmir an den Grenzen zu China und Pakistan ist im indischen Kochbuch in der Regel wegen des aufwendigen sowie mehrgängigen Festmahls „Wazwan“ mit Lamm oder Huhn vertreten. Das gute Indien Kochbuch identifiziert das südindische Karnataka als Heimat der würzigen Currys mit Schweinefleisch oder Meeresfrüchten und Kokosmilch. Im benachbarten Bundesstaat Kerala sind ebenfalls Kokosnüsse sowie Currys aus Sardinen, Makrelen, Garnelen, Austern sowie Krabben und Jakobsmuscheln die Hauptdarsteller im regionalen indischen Kochbuch. Der Bundesstaat Manipur im Nordosten Indiens grenzt an Burma bzw. Myanmar, indische Kochbuch Empfehlungen betreffen häufig für Gerichte mit fermentierten Fisch („Ngari“) sowie den Salat „Singju“ aus fein geschnittenem Kohl, grüner Papaya, Kräutern, geröstetem Sesampulver und Linsenmehl.

 

Das klassische indische Kochbuch für den Norden kennt und schätzt Kartoffeln

Die Gerichte in Sikkim im südlichen Himalaja werden stark von der nepalesischen Küche beeinflusst. Ein indisches Kochbuch für diese Bergregion wird Fingerhirse, Buchweizen, Gerste, Gemüse, Kartoffeln und Sojabohnen als Zutaten sowie den Getreidebrei „Dhindo“, das Blattgemüse „Gundruk“ und die Teigtaschen „Momo“ empfehlen. Indisch kochen in Rajasthan bedeutet häufig in Milch oder Ghee gekochtes Kichererbsenmehl. Im indischen Kochbuch für diesen Bundesstaat an der Nordwestgrenze zu Pakistan stehen oft Gerichte wie „Pyaj Kachori“ (frittiertes Gebäck mit würziger Zwiebelfüllung) sowie das ungesäuerte harte Brot „Baati“ mit dem Auberginenbrei „Bharta“. Die bereits eingangs sowie auch in jedem einfachen indischen Kochbuch mit mindestens einem Rezept erwähnte Würzsoße „Chutney“ kann man übrigens auch recht schnell zu Hause herstellen und über lange Zeit im Kühlschrank oder auch in der Speisekammer lagern. Sehr typisch für indisch kochen ist insbesondere Mango-Chutney, das fantastisch zu Geflügel-, Lamm- oder Schweinefleisch sowie Käse und als Aufstrich auf Brot schmeckt.

 

Der Subkontinent Indien ist reich an kulinarischer Kreativität und vereint verschiedene Kochstile wie es kaum sonst wo auf der Welt der Fall ist. Die indische Küche wird vom Himalaja bis hin zum südlichsten Teil Indiens geschätzt. Aber alle „indische Küchen“ haben eines gemeinsam: Currys und der unermessliche Reichtum an Gewürzen! Indien vereint viele verschiedene Kulturen neben jener der britischen Kolonialmacht. Basis der indischen Küche ist Reis. Die indische Küche ist überwiegend vegetarisch. Fleisch und Fisch sind schon Bestandteil der traditionellen indischen Küche, werden aber wegen der hohen Preise selten gegessen. Gläubige Hindus essen jedoch kein Rindfleisch, da die Kuh ein heiliges Tier ist. Indische Muslime verzehren kein Schweinefleisch. Inder lieben Hülsenfrüchte und Milchprodukte. Hühnerfleisch lieben alle Inder.

Die Gewürzvielfalt erstreckt sich von Bockshornklee, Kreuzkümmel, Kardamon, Kurkuma bis hin zu echtem Koriander. Neben Reis und Hülsenfrüchten zählt Weizen zu den Grundnahrungsmitteln der traditionellen indischen Küche. Die Verwendung der Zutaten hängt stark von der „Himmelsrichtung“, in der die jeweilige Region liegt. Im Norden wird vor allem Weizen angebaut und in Form von Fladenbrot jeden Tag gegessen. Dafür gibt es viele verschiedene Brotsorten, wie z. B. Puri, Naan oder Chapati. Im Osten und Süden wird Reis (Basmati Langkornreis) angebaut. In Indien selbst wird mittelkörniger Sona Masuri bevorzugt. Fingerhirse ist ein weiteres Grundnahrungsmittel, das vor allem im Süden sehr beliebt ist.

Auch in Indien gib es auf Straßenverkäufer, die Snacks, wie z. B. Samosa, Masala-Omeletts, Pakora, Namkin und Dalmoth anbieten. Dabei handelt es sich um gefüllte Teigtaschen, frittierte Gemüsestücke, Nüsse, Trockenfrüchte, etc.

Die beliebtesten Getränke sind der Chai, ein gesüßter Tee mit Milch und Lassi, ein Joghurtgetränk, das sehr erfrischend ist.

 

Welche typischen Küchengeräte gibt es in der traditionellen indischen Küche?

Die im Westen bekanntesten Küchenutensilien sind „Thali“ und „Tandur“. Thali ist eine großes Metalltablett mit kleinen Schüsseln, auf der das Essen angerichtet und von dem gegessen wird. In Indien ist es durchaus üblich, sich das Essen von „Dabbawalas“ von zu Hause in die Arbeit bringen zu lassen. Das geschieht dann häufig auf diesen großen Tabletts. Tandur ist ein spezieller Ofen, in dem die Tanduri-Gerichte zubereitet werden. In Südindien ist es üblich, Speisen auf Bananenblättern zu servieren. Vor allem Brahmanen-Familien lassen sich gerne das Essen von Kastenangehörigen liefern. Karahi ist eine wokähnliche Pfanne mit zwei Henkel, in der Balti-Gerichte zubereitet und aufgetischt werden.

 

Wo schmeckt es am besten?

Der Osten Indiens ist berühmt für Süßigkeiten und Desserts. Vor allem der aromatische bengalische Reispudding „Khir“ ist überall beliebt. Sandesh ist eine Art Konfekt. Typische Gewürze dieser Art traditioneller indischer Küche sind Senföl, Kreuzkümmel, Schwarzkümmel und Fenchelsamen. Nüsse dürfen in fast keiner Süßigkeit fehlen. Auch hier ist Reis eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. In jedem guten indischen Kochbuch Ostindiens findet sich Gemüse und Süßwasserfisch.

In Südindien ist Reis das wichtigste Nahrungsmittel. Dieser wird auch als Mehl verwendet. Südindien verfügt über tropisches Klima und ist daher reich an Früchten, Gemüse, Meeresfrüchten und Fisch. Kokosnuss und Chutneys sind Bestandteil jedes guten indischen Kochbuchs dieser Region. Zu den bekanntesten Gerichten dieser Region gehört das Linsengericht Sambar sowie das Reisgericht Biryani, das mit Gemüse und Fleisch gereicht wird. Indisch kochen in Südindien bedeutet vor allem eins „scharf, scharf und nochmals scharf“! Hier werden vor allem rote und grüne Chilis, Ingwer, Knoblauch und Pfeffer verarbeitet. Das Würzen mit Tamarinde und Curryblättern ist ein fixer Bestandteil der südindischen Küche.

Dieser Teil der traditionellen indischen Küche zeichnet sich durch verstärkten Gebrauch von Joghurts, Ghee und viel Lamm- und Ziegenfleisch aus. Orientalische Einflüsse dieser Region machen sich durch Nüsse, Kreuzkümmel und Safran bemerkbar. Jedes gute indische Kochbuch bietet zahlreiche Tanduri-Rezepte. Das Bekannteste ist das Tanduri-Hähnchen. Im Tandur Lehmofen werden auch die traditionellen Chapati- und Naan- Brote gebacken. Samosas sind eine weitere Spezialität dieser Region. Dabei handelt es sich um gefüllte Teigtaschen, die es auch in Pakistan gibt.

Indische Kochbücher dieser Region beschreiben vor allem Gerichte aus Maharashtra, Goa oder Gujarat. Goa liegt an der Küste und ist daher reich an Meeresfrüchten und Fisch. Hier befinden sich auch viele Katholiken, die gerne Schweinefleisch, wie z. B. in der beliebten Spezialität „Vindalho“. Gute indische Kochbücher der Region Maharashtras nutzen den Reichtum an Gemüse und Früchten. Sorghumhirse ist eines der bekanntesten Nahrungsmittel dieser Region Indiens. Gujarat bietet die variantenreichsten Gerichte für Vegetarier. Das Klima in dieser Region spielt eine große Rolle. Die Küche ist kräftig gewürzt und offeriert variantenreiche Dals (Hülsenfrüchtegericht).

 

Was ist Curry wirklich?

Indisch kochen heißt, Curry richtig zu verwenden. Außerhalb von Indien wird unter Curry eine pulverartige Gewürzmischung für Ragouts verstanden. In Indien selbst wird diese allerdings als „Masala“ bezeichnet. Die Blätter des Currybaums werden ebenfalls zum Würzen und Servieren verwendet und werden auch „Curry“ genannt.

Indische Rezepte, unsere kleine Sammlung:

Indische Rezepte unsere Empfehlung

Das Roti Rezept

Vor, zu und nach dem Essen

Ob ein traditionelles indisches Kochbuch oder ein modernes, gutes Indien Kochbuch - alle stellen fest, dass direkt vor jedem Essen reichlich knusprigesRoti,also Fladenbrot von der Tandoor-Wand oder hauchdünnes und krossesPapadamaus Linsenmehl in verschiedenen Varianten wiePuri, Paratha, NaanoderChapatigereicht wird.

Indisches Kochbuch Empfehlung:
Rezept für Roti, ein indisches Fladenbrot

Zutaten für 8 Stücke:

  • 200 g Weizen-Vollkornmehl
  • 4 EL zerlassene Butter
  • 120 ml Wasser, lauwarm
  • 1 Prise Salz

 

Zubereitung

Das Mehl, die zerlassene Butter, Salz und nach und nach lauwarmes Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig über etwa 15 Minuten in Frischhaltefolie eingepackt ruhen lassen.

Dann aus dem Teig 8 Kugeln formen, die auf bemehlter Arbeitsfläche mit einem Nudelholz etwa 0,5 Zentimeter dick ausgerollt werden.

Eine schwere Pfanne stark erhitzen, die Teigfladen einlegen, die nach 30 Sekunden flott gewendet werden. Wenn sich das Fladenbrot vollständig aufgebläht hat, aus der Pfanne nehmen und bis zum Essen warm halten.

Im indischen Heim wie auch im Restaurant wird auf dem Thali serviert. Das sind die Tabletts mit den zahlreichen kleinen Schälchen, die alle zusammen die Mahlzeit ausmachen. Gegessen wird dann traditionell mit den Fingerspitzen, zuweilen auch in besonderer exotischer Anmutung aus einem Bananenblatt. Gulab Jaban ist ein ausgebackener und mit Rosenwasser und Sirup getränkter Teig, der als Dessert schmeckt. Bengalen im Nordosten des indischen Subkontinents ist für seine vielfältigen süßen Desserts berühmt.


Ein weiteres indisches Rezept: Linsen Dai

Ein sanfter Wohlgeschmack des Südostens

Lust bekommen auf indisch kochen? Da probieren über studieren geht, an dieser Stelle ein klassisches Linsen Dal. Ursprung des Rezepts ist ein traditionelles indisches Kochbuch.

 

Die Zutaten:

 

  • 2 Zwiebeln,
  • 200 g Linsen,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • etwas Ingwer,
  • 300 ml Kokosmilch,
  • 300 ml Wasser,
  • 1 ½ Esslöffel Gemüsebrühe,
  • Öl,
  • 1 TL Garam Masala,
  • jeweils einen halben Teelöffel Kumin,
  • Kurkuma und etwas Pfeffer.

 

Und so geht die Zubereitung: Zunächst die Zwiebeln würfeln, den Ingwer schälen und reiben sowie Knoblauch pressen. Die Zutaten in einem Topf andünsten bzw. anbraten. Nun mit dem Wasser, der Kokosmilch, den Tomaten und den roten Linsen vermischen und 25 Minuten auf niedriger Stufe kochen lassen. Nach und nach die Gewürze hinzufügen, einige Minuten weiterkochen lassen. Dann abschmecken und mit Fladenbrot servieren.


Ein weiteres indisches Rezept: Mango-Chutney

Anleitung, Rezept und Zutaten für Mango-Chutney

Zutaten:

  • 2 Tassen Zucker
  • 1 Tasse weißer Essig
  • 6 Tassen Mangos (4 bis 5), geschält und in mittelgroße Stücke geschnitten
  • 1 mittelgroße Zwiebel, gehackt (ca. 1 Tasse)
  • 1/2 Tasse Rosinen
  • 1/4 Tasse Ingwer, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 Teelöffel Senfkörner, ganz
  • 1/4 Teelöffel rote Chiliflocken (scharf)


Zucker und Essig in den Topf geben, zum Kochen bringen und stetig rühren, bis sich der Zucker auflöst. Alle restlichen Zutaten hinzufügen und mit gelegentlichem Rühren auf mittlerer Hitze 45 Minuten bis 1 Stunde einkochen lassen. In saubere und vorgewärmte Gläser füllen und bei Raumtemperatur vollständig abkühlen lassen, bevor diese im Kühlschrank gelagert werden.



© 11.10.2017 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Unser eigener Bericht über indische Kochbücher, Texte geschützt!


Das beste indisches Kochbuch - Empfehlung sowie Ideen-Auswahl, anhand 3 auserwählten und in unserem Ranking, die zugleich besten indischen Kochbücher siehe nachfolgend:

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"Ein übersichtliches und gutes indisches Kochbuch enthält meist vielerlei wichtige Informationen über Tradition und Herkunft der Esskultur sowie eine umfassende und ausgewogene Rezeptauswahl."

 


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Von duftenden Currys und herzhaftem Streetfood bis hin zu bunten Beilagen und himmlischen Nachspeisen: Meera Sodha zeigt, dass indisches Kochen unkompliziert ist. Ob klassische SamosasAuberginen-Kirschtomaten-Curry, das perfekte Lamm-Biryani oder Mango-Kardamom-Lassi – alle Gerichte sind mit wenigen, gut erhältlichen Zutaten zubereitet und bringen den Duft von Curry in Ihre Küche ...

Bewertung: ★★★★★ (5/5 Sterne)


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Bewertung: ★★★★★ (5/5 Sterne)


Indisch vegetarisch: 130 schnelle & einfache Rezepte für jeden Tag. Vegetarische indische Küche - schnell, einfach, authentisch, lecker

 

Indisches Soulfood für jeden Tag. Entdecken Sie die bunte Welt der indischen vegetarischen Küche mit Meera Sodha! In 130 schnellen und einfachen Rezepten beweist die preisgekrönte Foodbloggerin, dass indisches Essen auch ohne Fleisch unglaublich lecker und unkompliziert ist. Von aromatischen Dals und würzigen Currys bis hin zu innovativen Kreationen wie Rote-Bete-Kebabs - alle Gerichte sind mit wenigen, gängigen Zutaten zubereitet und perfekt für den Alltag. Persönliche Geschichten der Autorin gewähren zudem charmante Einblicke in ihre Heimat ...

Bewertung: ★★★★☆ (4/5 Sterne)



Für gute indische Kochbücher ist die Auswahl auf dem Markt groß und gut. Die verschiedenen Verlage haben mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas parat. Diese kleine, von uns recherchierte Auswahl, bester indischer Kochbücher zeigt es und soll Ihnen eine kleine Hilfestellung beim Kauf eines guten indischen Kochbuchs geben.

  

© 11.10.2017 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Unser eigener Bericht über indische Kochbücher, Texte geschützt!



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