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Wo die chinesische Küche ihre Schätze flüstert! Bestes chinesisches Kochbuch durch Seiten voller Geschmack!

© 13.12.2019 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Unser eigener Bericht über chinesische Kochbücher, Texte geschützt!

Stillen oder wecken Sie Ihre kulinarische Entdeckungsreise durch chinesisch kochen! Unsere Berichte können motivieren, Neues auszuprobieren oder einfach vom Alltag abzuschalten.

Die Magie der chinesischen Küche! Traditionell chinesisch kochen mittels bestes chinesisches Kochbuch - Empfehlung.

Kulinarische Hilfestellung für das beste chinesische Kochbuch! Unsere eigens verfassten Berichte über die chinesische Küche (ohne KI) basieren auf eigener Recherche, persönlicher Erfahrungen in Form von chinesisch kochen und Empfehlungen.

 

Wo die chinesische Küche ihre Schätze flüstert! Bestes chinesisches Kochbuch durch Seiten voller Geschmack!

Die aufregende und exotische Küche Chinas - Peking-, Shanghai-, Kanton- und Sichuan-Küche

Wenn im deutschsprachigen Raum von der Küche Chinas gesprochen wird, so denken viele Menschen wahrscheinlich zunächst an die typischen Gerichte, die in einem chinesischen oder asiatischen Restaurant angeboten werden. Dazu zählen vor allem Speisen mit Fleisch, Gemüse und Reis. Bekannte Gerichte in den hiesigen Chinarestaurants sind beispielsweise Hähnchen süß-sauer oder Acht Schätze (verschiedene Fleischsorten mit typischer Sauce und Reis). Auch Frühlingsrollen oder die pikant säuerliche Suppe werden in vielen Restaurants angeboten und sind bei den Gästen sehr beliebt. Doch handelt es sich bei diesen Speisen tatsächlich um traditionelle chinesische Gerichte? Zunächst muss festgehalten werden, dass es „die“ typische "China-Küche" gar nicht gibt. China ist bekanntermaßen ein flächenmäßig sehr großes und bevölkerungsreiches Land und die Küche unterscheidet sich nach Region sehr stark. Die chinesische Küche wird in Kochbüchern vielfach in vier bis fünf verschiedene Hauptküchen unterteilt, welche sich geographisch nach den Himmelsrichtungen ausrichten. Die bekanntesten dieser Küchenarten sind die Peking-, Shanghai-, Kanton- und Sichuan-Küche.

Bevor diese unterschiedlichen chinesischen Regionalküchen kurz erläutert werden, folgen zunächst einige Fakten, die typisch für das chinesische Kochen und diese Küche im Allgemeinen sind. Auffällig ist zunächst, dass kaum Kuhmilchprodukte oder Milchprodukte generell verwendet werden. Dies liegt daran, dass viele Menschen asiatischer Herkunft eine Laktoseintoleranz haben. Eine der Hauptzutaten vieler Gerichte ist Reis, weiters wird häufig mit frischem Gemüse und Fleisch wie Schweinefleisch und Hühnchen oder Fisch gekocht. Auch Tofu ist eine oft verwendete Zutat. Gängige Gemüsesorten sind beispielsweise Chinakohl, Bambussprossen, Pak Choi, Broccoli oder Frühlingszwiebeln. Der Wok ist aus der chinesischen Küche nicht wegzudenken, darin werden viele Gerichte zubereitet, sei es durch die beliebte Zubereitungsart des schnellen Pfannenrührens oder durch Dämpfen der verschiedenen Zutaten. Häufig verwendete Gewürze in der chinesischen Küche sind Knoblauch, Ingwer, Chili, Koriander sowie helle und dunkle Sojasauce. Durch die rasche Zubereitung der frischen Zutaten sind viele Gerichte sehr gesund und enthalten viele Vitamine und Nährstoffe. Ein beliebtes Getränk zu den Gerichten ist Grüner Tee. Auch Bier wird in China gerne getrunken. Eine weitere und bis über die Grenzen Chinas hinaus bekannte Besonderheit ist es, dass viele Speisen mit Stäbchen anstatt mit Besteck gegessen werden.

 

Chinesische Regionalküchen

Die Peking-Küche

Peking-Küche wird häufig auch als nordchinesische Küche bezeichnet. Da im Norden Chinas aufgrund des Klimas kaum Reis angebaut werden kann, zählen Weizen, Mais und Soja in dieser Region zu den Grundnahrungsmitteln. Häufig verwendete Gemüsesorten sind Chinakohl, Gurken sowie Sellerie. Schweinefleisch ist in dieser Küche am beliebtesten, es wird jedoch auch mit Rindfleisch und Lammfleisch gekocht. Geflügel wie Huhn oder Ente zählt in dieser Region zu den Delikatessen. Ein sehr bekanntes Gericht ist die so genannte Peking Ente. Die Zubereitung dieser Speise ist sehr aufwändig wird meist in speziell darauf spezialisierten Restaurants zubereitet und konsumiert. Typische Gewürze in der Peking-Küche sind Sojasauce, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer.

 

Die Shanghai-Küche

Geographisch findet man diese Art der chinesischen Regionalküche im Osten des Landes. Hauptzutaten der Gerichte dieser Küche sind Reis, Fisch und Meeresfrüchte sowie Geflügel. Ein typisches Merkmal vieler Speisen ist es, dass diese häufig frittiert oder paniert werden. Die Shanghai-Küche ist also nicht unbedingt als leichte Küche bekannt. Eine beliebte Zubereitungsart in dieser Region Chinas ist das so genannte Rotkochen. Dabei werden Fleisch oder Fisch über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur in einem Fond aus Sojasauce und Reiswein gegart. So erhalten die Zutaten eine typische Würze und werden besonders zart.

 

Die Kanton-Küche

Die Kanton-Küche stammt aus dem Süden Chinas. Viele Speisen, die in den westlichen Ländern bekannt sind, haben ihren Ursprung in dieser Art der chinesischen Küche. Dies begründet sich unter anderem darin, dass die Speisen nicht zu scharf gewürzt werden. Auch im restlichen China genießt die Kanton-Küche einen guten Ruf.
Eine der häufigsten Zubereitungsarten ist das Garen der verschiedenen Zutaten im Wok. Eine der Hauptzutaten von vielen Gerichten ist Reis, weiters werden unterschiedliche Fleischsorten wie Schwein, Geflügel und Rind, aber auch Fisch und Meeresfrüchte verwendet. Weitere wichtige Komponenten der verschiedenen Speisen sind Knoblauch, Zwiebeln oder Sojabohnen. Suppen sind typisch für diese Region, diese werden meist über mehrere Stunden gekocht.

 

Die Sichuan-Küche

Diese regionale chinesische Küche stammt aus dem Westen des Landes. Viele Gerichte aus dieser Region zeichnen sich durch ihre Schärfe aus. Zum Würzen wird sowohl Pfeffer als auch Chili verwendet. Hauptzutat von vielen Gerichten ist Reis, häufig wird auch eingelegtes Gemüse wie Bambussprossen oder Knoblauch verwendet. Das am meisten gegessene Fleisch in dieser Region ist Schweinefleisch. Eine Speise der Sichuan-Küche, die auch außerhalb Chinas sehr bekannt ist, ist die sauer-scharfe Suppe.

Chinesische Rezepte, unsere kleine Sammlung:

Ein chinesisches Rezept unsere Empfehlung

Rezept für gebratenen Reis mit mariniertem Tofu

Bei diesem Rezept handelt es sich um ein typisches traditionelles Gericht aus der chinesischen Küche, welches man in vielen chinesischen Kochbüchern finden kann. Die angegebenen Mengen reichen für ungefähr vier Personen. Vorab sollte darauf geachtet werden, dass der Reis bereits am Vortag gekocht wird, da er ansonsten beim Braten zu sehr zusammenklebt. Für die Zubereitung dieser chinesischen Speise benötigt man einen Wok.
Folgende Zutaten werden für dieses Gericht benötigt:


Für den marinierten Tofu:

  • 350g fester Tofu
  • 2 Esslöffel helle Sojasauce
  • 1 Teelöffel Speisestärke
  • ½ Teelöffel geröstetes Sesamöl
  • 2 Esslöffel Öl zum Anbraten


Für den gebratenen Reis:

  • 500 Gramm Reis (Jasminreis) vom Vortag
  • 1 Prise Zucker
  • Je 1 Esslöffel helle und dunkle Sojasauce
  • Je ½ Teelöffel Salz und Pfeffer
  • 70 Gramm Babyspinat
  • 70 Gramm Mungbohnensprossen
  • Je 1 Zwiebel und Knoblauch
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Karotte
  • 70 Gramm Maiskörner
  • 3 Esslöffel Öl zum Anbraten
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Reiswein

 

Zubereitung

Zunächst wird der Tofu in kleine Würfel geschnitten und mit einer Marinade aus Ingwer, Sojasauce, Speisestärke und geröstetem Sesamöl mariniert. Anschließend werden Zucker, Sojasauce, Salz und Pfeffer sowie ein Esslöffel heißem Wasser zu einer Sauce verrührt. Den Reis mit einer Gabel auflockern. Als nächstes wird das Gemüse vorbereitet, dabei den Spinat und die Sprossen waschen und abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, Frühlingszwiebel in Ringe sowie die geschälte Karotte in feine Streifen schneiden. Den Wok erhitzen und 1 Esslöffel Öl eingießen. Die beiden Eier verquirlen und in den heißen Wok geben, unter häufigem Rühren anbraten, bis die Eier gestockt sind. Diese wieder aus dem Wok nehmen und zur Seite stellen. Anschließend wieder 1 Esslöffel Öl in den heißen Wok geben und den Tofu scharf anbraten. Den Tofu aus dem Wok nehmen und ebenfalls zur Seite stellen. Die Hitze reduzieren und wieder 1 Esslöffel Öl in den Wok geben. Nun werden Zwiebeln, Knoblauch und Karotten hinzugegeben und gebraten. Nach kurzer Zeit wird der Reis hinzugefügt und ebenfalls unter Rühren gebraten. Die Sauce hinzufügen und alles wieder gut verrühren. Zum Schluss werden noch Spinat, Sprossen, Frühlingszwiebeln und Mais sowie Eier und Tofu hinzugefügt und alles nochmals verrührt und kurz gebraten. Nun wird noch der Reiswein hinzugefügt und das Gericht ist servierfertig.


Chinesisches Rezept unsere Empfehlung Acht Schätze - unser liebstes Rezept Huhn mit Schweinefleisch

Damit sie nicht erst auf das beste chinesische Kochbuch warten müssen, haben wir hier für sie unser liebstes chinesisches Rezept für sie vorbereitet. Die Auswahl fiel uns gar nicht leicht, denn in jedem chinesischen Kochbuch wartet eine Fülle an köstlichen Rezepten. Mit diesem Gericht können sie nun jedoch sofort das Projekt chinesisch kochen starten. Garantiert wird ihnen und der ganzen Familie dieser Dauerbrenner aus der chinesischen Küche absolut gut schmecken.

Acht Schätze

  • 200 g Hühnerbrust ohne Haut
  • 200 g Schweinefilet
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 Frühlingszwiebel
  • 50 g Champignons weiß
  • 50 g Champignons braun
  • 1 cm Ingwerknolle frisch gerieben
  • 1/2 Paprika rot
  • 1/2 Paprika gelb
  • 50 g Zuckerschoten
  • 50 ml Brühe
  • 1 EL Stärke
  • Sojasauce
  • Sesamöl
  • 3 EL Tomatensauce
  • Erdnussöl
  • 3 EL Erdnüsse geröstet
  • Koriander zum Bestreuen
  • Reis zum Anrichten

 

Zubereitung

Das Huhn und das Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden und im Erdnussöl anbraten. Den Knoblauch und die Frühlingszwiebel klein hacken und hinzugeben. Die Champignons blättrig schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Den Ingwer hinzu fügen. Die Paprika rot und gelb in feine Streifen geben und zusammen mit den Zuckerschoten ebenfalls in der Pfanne mit braten. Mit der Brühe aufgießen und mit der Stärke andicken. Mit der Sojasauce und der Tomatensauce abschmecken. Kurz köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest gegart und die Sauce angedickt ist. Eventuell etwas mehr Brühe hinzufügen, falls die Sauce zu dick wird. Zuletzt die Erdnüsse unter das Gericht heben. Die Acht Schätze mit Reis anrichten und mit Koriander großzügig bestreuen.

Die Zahl Acht in diesem Gericht aus dem chinesischen Kochbuch hat nicht mit der Anzahl der Zutaten zu tun. Acht ist in China die Glückszahl schlechthin. Dieses Gericht soll immer Glück bringen und wird daher immer zu besonderen Anlässen serviert.


Ein weiteres chinesisches Rezept - Wenn Tofu wie Hähnchen schmeckt

Chinesisch kochen - aber Milch ist tabu

In China gilt Milch allenfalls als Kindernahrung. Außerdem ist bekannt, dass die Chinesen etwa ab dem sechsten Lebensjahr das Enzym Laktase, das Milch verdauen hilft, nur noch unzureichend entwickeln. Streng riechender Käse und gesäuerte Milchprodukte gelten sogar als Ekelfood. Im Gegensatz dazu liebe Chinesen den vielseitigen, cholesterinarmen und oft gewürfelten Bohnenquarktou-fu. Egal, ob gedämpft, mariniert, getrocknet, fermentiert oder speziell gewürzt - wer authentisch chinesisch kochen will, kommt um Tofu nicht herum. In den Chinarestaurants können wir unsere Gaumen testen und uns verblüffen lassen: So ist beispielsweise geschmortes Hähnchen auf Tofu-Basis von der echten Zubereitung nicht zu unterscheiden - hier ist ein Rezept:

Wenn Tofu wie Hähnchen schmeckt

Ein Rezept für 4 Portionen

  • 300 g Tofu, fest, kein Seidentofu
  • 5 ml Öl
  • 10 ml Sojasoße
  • etwas Mehl


Tofu vierteln, auspressen, mit einem Küchentuch abtupfen. In fingerdicke Scheiben schneiden und über Nacht ins Gefrierfach legen. Am Morgen danach austropfen lassen. Den Tofu in ein feuerfestes Gefäß legen, mit Sojasoße beträufeln. Überschüssige Soße abgießen. Etwas Öl und Salz dazugeben, mit Mehl einreiben. Tofu im Ofen bei 180 Grad etwa 25 Minuten braten. Chinesische Kochbücher versichern, dass der Tofu nach dem Braten sehr schön trocken ist und jedes Aroma annehmen kann, beispielsweise Ingwer, Paprikapulver, Salz, Knoblauch, Kokosmilch etc.



Chinesische Küche und das beste chinesische Kochbuch

Jeder war in seinem Leben zumindest einmal in einem chinesischen Restaurant essen. Viele dieser typischen Gerichte gehören mittlerweile auch in der westlichen Welt zu den absoluten Bestsellern. Dadurch hat sich auch das chinesisch Kochen in unseren eigenen vier Wänden etabliert. Um die chinesische Küche aber auch perfekt umsetzen zu können, benötigen sie das beste chinesische Kochbuch. Mit dem chinesischen Kochbuch in der Hand werden sie auch feststellen, dass sich die Gerichte aus einem traditionellen chinesischen Kochbuch maßgeblich von den üblichen Gerichten beim Chinesen ums Eck unterscheiden.

In einem guten China Kochbuch finden sie die perfekte Mischung an bekannten Gerichten und traditionellen chinesischen Spezialitäten. Worum es bei der chinesischen Küche geht, was das vielleicht beste chinesische Kochbuch ist, und welche Besonderheiten diese Küche aufweist, darüber wollen wir sie heute informieren. Mit diesen Informationen und einem guten China Kochbuch werden auch sie in Kürze perfekt chinesisch kochen und ihre Liebsten mit exotischen Speisen verwöhnen können.

 

Woher kommt die chinesische Küche

China ist und war schon immer ein riesiger Staat. Daher lässt sich die chinesische Küche nicht verallgemeinern. Meist unterscheidet man bei der chinesischen Küche zwischen Sechuan, Kanton, Fukien, Peking und Henan Küche. Dies sind die Regionen, welche die Küche weitgehend beeinflusst hatten.

Natürlich gibt es zusätzlich noch viele regionale Unterschiede. Mit dem besten chinesischen Kochbuch erhalten sie eine Einführung in die verschiedenen Kochstile. Ein gutes China Kochbuch nimmt sie an der Hand und erklärt die jeweiligen Spezialitäten und Besonderheiten der einzelnen Regionen.

Die chinesische Küche ist mehr als 5.000 Jahre alt und war stets eine sehr regionale und einfache, aber auch schnelle und leichte Küche. Verwendet wurden vor allem saisonale Gemüsesorten, die mit etwas Fleisch aufgepeppt und mit kräftigen Gewürzen verfeinert wurden. Egal in welcher Region Chinas, immer spielt Reis in dieser Küche ebenfalls eine große Rolle. In jedem chinesischen Kochbuch finden sie Gerichte, die sowohl mit Reis, aber auch mit den traditionellen Bratnudeln serviert werden.

Generell lässt es sich so erklären, dass im Osten Chinas eher sauer, im Westen scharf, im Norden salzig und im Süden süß gekocht wird. Diese Aromen treten bei den einzelnen Gerichten in den Vordergrund, wobei jedoch sämtliche Nuancen unterschwellig in jedem Gericht enthalten sein sollten. Chinesisch kochen bedeutet auch, sämtliche Speisen sehr ausgewogen zuzubereiten. Im besten chinesischen Kochbuch lernen sie auch, wie sie diese Nuancen in einem Gericht besonders harmonisch vereinen.

 

Die Besonderheiten der China Küche - traditionelles chinesisches Kochbuch

Sie kennen vielleicht die pikante Suppe, das Schweinefleisch süß-sauer und die knusprige Ente mit Knoblauch. Ein gutes China Kochbuch hält jedoch viel mehr für sie bereit. Im besten chinesischen Kochbuch finden sie viele Rezepte für die typischen chinesischen Dumplings, die es in allen Größen, Formen und Zubereitungsarten gibt. Diese Dumplings können gedämpft oder gebraten sein und werden mit Fleisch, Meeresfrüchten und Fisch, vegetarisch, aber auch süß gefüllt.

Eine wahre Delikatesse ist natürlich die Peking Ente. Auch diese darf in einem traditionellen chinesischen Kochbuch nicht fehlen. Lassen sie sich vom Gong Bao Hühnchen begeistern, dem scharfen Huhn mit Erdnüssen, welches ebenfalls in jedem chinesischen Kochbuch zu finden ist. Wenn sie chinesisch kochen möchten, sollten sie auch typische Vorspeisen wie Frühlingsrollen, Gyozas und Wantans zubereiten.

Sie finden im chinesischen Kochbuch Empfehlungen wie Dim Sum, Feuertopf und unterschiedliche Varianten der gebratenen Nudeln. Im traditionellen chinesischen Kochbuch gehört auch der Mapo Doufu, der spezielle, fermentierte Tofu dazu, ebenso wie die Baozi , die kleinen gefüllten Teigtaschen.

Im traditionellen chinesischen Kochbuch finden sie viele Gerichte mit knackigem Gemüse. Bambussprossen, Sojasprossen und auch aromatische Kräuter stehen in jedem chinesischen Kochbuch hoch im Kurs. Ein chinesisches Kochbuch lässt auch die Herzen aller Veganer und Vegetarier höher schlagen.

 

Mit dem traditionellen chinesischen Kochbuch kommen sie ihrem Traum chinesisch kochen bereits einen großen Schritt näher. Lassen sie sich von den Rezepten aus dem guten China Kochbuch in eine exotische Welt entführen. Tauchen sie mit dem chinesischen Kochbuch ein in die Welt aus Sechuan, Peking und Co.

Ein gutes China Kochbuch ist auch ein tolles Geschenk, oder könnte eine Anregung für gemeinsames Kochen mit dem Partner sein. Das chinesische Kochbuch kann aber auch eine Vorbereitung für den nächsten Urlaub sein. Vielleicht möchten sie sich mit dem guten China Kochbuch auf ihre nächste Reise in das ferne Land der aufgehenden Sonne vorbereiten. Mit diesem chinesischen Kochbuch sind sie zumindest kulinarisch bereits bestens eingestellt.

Chinesische Küche

Unter den fernöstlichen Küchen ist die chinesische Küche ganz besonders vielseitig. Bemerkenswert sind zunächst die schnellen und zugleich schonenden Garzeiten bei sorgfältigster Vorbereitung wie Marinieren, Präparieren oder auch Segmentieren.

 

Chinesische Küche: vielfältig, exotisch und meist recht schnell

Wer eintaucht in die Welt eines traditionellen chinesischen Kochbuchs wird bald feststellen, dass die chinesische Küche nicht grundlos als schnellste Küche der Welt gilt. Denn sie berechnet ihre Garzeiten in Sekunden. Diese blitzartige Hitzezufuhr hat etwa 40 verschiedene Begriffe für das Garen nötig gemacht. Ein gutes chinesisches Kochbuch wird dazu in Mandarin, der chinesischen Amtssprache, bestimmte Unterscheidungen verwenden:
Im chinesischen Kochbuch steht chu für in Wasser kochen, yung für langsames Ausbacken in milder Hitze und ling für das Braten durch Benetzen. Entgegen unserer Vermutung und bei all dem Tempo steht hui allerdings für Langsamkeit: bei Hitze zusammenfügen in dicker Soße. In der chinesischen Küche hat das hohe Zubereitungstempo historische Wurzeln, denn so wird das äußerst knappe Brennmaterial optimal genutzt.

 

„Kochen, solange ein Bündel Reisig brennt“

So steht es in einem altehrwürdigen, traditionellen chinesischen Kochbuch und so erhitzen Köchinnen und Köche seit eh und je ihren Wok, die halbkugelförmige Universalpfanne. Daneben dient ein irdener Topf sha-kuo dem langsamen Garen, etwa von Reis oder von Suppen, oder zur Zubereitung verschiedener Schmorgerichte.
In traditionellen chinesischen Kochbüchern wie auch in den modernen, guten chinesischen Kochbüchern wird einer der Grundsätze der chinesischen Küche ganz deutlich: Der taoistische Glaube von der Notwendigkeit eines Ausgleichs aller Gegensätze zu einer Harmonie erstreckt sich auch auf die chinesische Küche: Nur unter Beachtung von yin für weich, sanft, weiblich, dunkel, kühl und von yang für kräftig, hart, männlich, heiß und hell kann man authentisch chinesisch kochen.

 

Yin und Yang in der chinesischen Küche

Das Menü aus der chinesischen Küche wird erst dann zum großen Genuss, wenn sich flüssige und feste, weiche und harte, milde und scharfe Gerichte mit Frischem und Konserviertem abwechseln. Salziges verlangt Süßes und Knusprigem folgt Butterweiches und aufgetischt werden die unterschiedlichen Gerichte aus der chinesischen Küche traditionell in kleinen Portionsschälchen. Sowohl die schnelle Zubereitung als auch der Wok verlangen nach gründlicher Vorbereitung, also beispielsweise das Schlachten, Zerlegen, Einweichen und Vorkochen und die optimale Zerkleinerung aller Speisekomponenten, etwa in Stäbchen, Scheiben oder Würfel. Die Vorbereitungen sorgen dafür, dass die Aromen schnell aufgenommen werden und das Kochen à la minute gleichzeitig möglich ist.
Dann sind die Kreationen aus der chinesischen Küche auch wunderbar stäbchengerecht. Die Essstäbchen kuàizi sind in China meist aus Holz oder Bambus gefertigt. Chinesischen Tischsitten entsprechend werden die Schälchen mit den verschiedenen Gerichten in der Mitte des Essplatzes aufgestellt und jeder kann sich seine gewünschten Häppchen gut greifen. Deshalb sind chinesische Stäbchen mit 25 cm Länge auch etwas länger als ihre Pendants in Japan oder in Korea. Denn schließlich will jeder an die Köstlichkeiten aus der chinesischen Küche gut herankommen. In den kleinen, mundgerechten Portionen lassen sich perfekt yin- oder yanghafte Bissen genießen. Es sind kleine, leckere Bissen daher auch die charakteristischen kleinen Schnellküchen oder gar die an Schulterstangen tragbaren chinesischen Küchen auf den Märkten im Riesenreich der Mitte. Hier wird von jeher heißes, duftendes Essen an Ort und Stelle zubereitet.

 

Chinesisch kochen aber nichts Rohes!

Rohe Gerichte wird man im chinesischen Kochbuch nicht so schnell finden. Außer Obst essen die Chinesen eigentlich gar nichts roh. So Angebotenes kann auch in geselliger Runde im huo-kuo, in dem Feuertopf gegart werden. Die Idee zu diesem chinesischen Topfofen kommt ursprünglich aus der Mongolei und ziert heute als selbst heizender Kochtopf chinesische Esstische. Man kann ihn ruhig als chinesisches Pendant zum bekannten Fondue bezeichnen. Imbisse, Teigspeisen und vor allem Fisch kommen dazu gedämpft aus dem dim-sum, dem charakteristischen Spankörbchen.

 

Weil Not erfinderisch machte

In der chinesischen Küche ist die Kunst des Konservierens ein probates Mittel zum Anlegen von Notvorräten – selbst neue chinesische Kochbücher weisen auf die Traditionen hin. So gibt es für fast alle Lebensmittel mehrere Arten, sie einzusalzen, zu räuchern, zu kandieren und zu marinieren. Während bestimmte Lebensmittel, sogar Eier, fermentiert werden, trocknet man alle Arten Pilze, sogar ganze Enten oder Tintenfische, um sie haltbar zu machen. Entsprechend vielfältig fällt die Anzahl der präparierten Würzsoßen aus, zu denen in den chinesischen Kochbüchern Anleitungen verfügbar sind. Nicht zu toppen ist die über Jahre oder sogar Jahrzehnte immer weiter gestreckte Meistersoße lu shui: Sie entwickelt sich im Lauf der Zeit zur guten, aromatischen Basis für Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichte. Groß ist die Vielfalt an Gewürzen, Algen, Pilzen, Muscheln und Fischen, die uns in den Rezeptvorschlägen chinesischer Kochbücher und zudem auch in den heimischen Asia-Läden immer wieder beeindruckt. Dazu kommt ein Riesenangebot an fantasievollen Nudeln, die alle zusammen einst in China erfunden worden waren, sogar die Ravioli chiao-tzu stammen ursprünglich aus China. Neben all dem Delikaten sorgt der obligatorische Reis fan für die Sättigung.



Chinesisches Kochbuch - Chinas Küche, große Vielfalt

Zuallererst, die einzige, chinesische Küche gibt es nicht. Jede Provinz hat seine eigenen, regionalen Eigenschaften. Es gibt chinesische Küchen, in denen vollkommen anders gekocht wird, wie in einem anderen Teil des Landes. Das ist faszinierend, ergibt das doch regionale Küchen von 23 Provinzen. Die verschiedenen Richtungen der chinesischen Küche lassen sich grob in vier Kategorien unterteilen, die sich an der Region orientieren, anhand der folgenden Faustregel.

Der Norden isst salzig, der Süden süß, der Osten sauer und der Westen scharf. Nun kann man diese Kategorisierung weiter aufteilen.

Die Sichuan-Küche ist würzig. Hunan verwendet scharfe Zutaten. Die Yue-Küche, die vom Kantonesischen geprägt ist, ist ausgewogen und vielfältig doch auch ausgefallen. So wird bei ihr zum Beispiel das berühmte Hundefleisch verwendet. Die Küche aus Fujian ist sehr bekömmlich und dennoch sehr schmackhaft. Umami als Begriff, findet hier seine Bedeutung. Im Nordosten von China, präsentiert sich die Lu-Küche. Hier gibt es viele Nudeln, Maultaschen und Pfannkuchen. Im Osten gibt es gleich drei weitere Küchen, in denen auf eine breite Auswahl geachtet wird. Es werden viel saisonale Produkte verwendet.

Man sieht also, dass grob nach Himmelsrichtungen unterteilt werden kann. Des Weiteren gibt es in China noch mysteriöse Spezialküchen, die ihre ganz eigenen Geheimnisse inne haben. So etwa die prachtvolle Fangshan Palastküche, die Küche des ehemaligen Kaiserhauses der Quing-Dynastie. Aus der Kong-Familie entstammt die konfuzianische Küche. Tanjia-Gerichte bestehen hauptsächlich aus Meeresfrüchten und sind süß-salzig. Die Tan-Familie ist hier der Ursprung. Es gibt jedoch auch eine Bankettküche und vegetarische Gerichte. Die medizinale Küche entspricht einer chinesischen Diätkunde, sie soll das körperliche Wohlbefinden steigern.

Unterschieden wird in der chinesischen Küche nach der Zubereitung mit oder ohne Sojasauce. So bezeichnet man die Verwendung von Sojasauce als rotes Kochen bezeichnet. Es gibt das rote Kochen und das weiße Kochen.

Viele Zutaten wurden von anderen asiatischen Kulturen übernommen. Übrigens, viele Lebensmittel wie Tofu, grüner Tee, Reiswein, Sojasauce und auch die Teezeremonie, kommen nicht aus Japan sondern wurden von China nach Japan gebracht. Nudeln kamen von den Griechen und den Etruskern. Damit kann man mit dem Mythos aufräumen, sie stammen ursprünglich aus China.

In der traditionellen chinesischen Küche, richtet man sich ebenfalls nach den fünf Elementen. Will man also chinesisch kochen, so betrachtet man besser auch, ob das gekaufte Kochbuch über China sich daran hält.
Holz ist sauer, Feuer ist bitter, Erde ist wie süß, Metall ist scharf und Wasser entspricht salzig.
Das beste chinesische Kochbuch vereint also all diese einzelnen Elemente.

 

Die drei besten Kochbücher, die widerspiegeln, wie Chinas Küche ist

Die Frage nach dem besten, chinesischen Kochbuch ist eine denkbar schwere Herausforderung. So würde es ja darum gehen, die Gesamtheit der chinesischen Küche in einem einzigen Kochbuch über China zu erfassen. Doch ist das überhaupt möglich, alle Einflüsse in einem traditionellen, chinesischen Kochbuch zu vereinen?

The real food of China

Leanne Kitchen und Antony Suvalko beschreiben in diesem englischsprachigen, chinesischen Kochbuch, wie sehr der Westen immer noch an der Oberfläche, der chinesischen Küche kratzt. Es handelt sich um ihr erstes Kochbuch über China, doch der Eindruck ist so gewaltig wie das Land selbst. Die Autoren haben sich fest entschlossen, dem nachzugehen was sie lieben. Vollster Geschmack und Gerichte zum Teilen. Von Snacks, Beilagen zu Hauptgerichten und fabelhaften Desserts. Klar, hier braucht man den Gang zum asiatischen Laden, allerdings nur für ein paar Dinge. Jeder, der sich für die chinesische Küche und die fernöstlichen Geschmäcker begeistert, findet in diesem Buch zahlreiche, bleibende Eindrücke. Das Buch hat definitiv das Potenzial zum besten, chinesischen Kochbuch. Will man authentisch und chinesisch kochen, hält man das richtige Buch in seinen Händen. Das beste Rezept ist wohl die mit Reis gefüllte Lotuswurzel, doch auch der Hühnerreis mit Tomate oder die Chilli- und Korianderfischsuppe sind toller Gerichte. Ein wunderbares Kochbuch über China.

Shanghai Straßenküchen

Die Straßen voller Leben, Menschen eilen über die Wege und es dampft überall an den Ecken und Fassaden. Ein wohliger Geruch, der sich ausbreitet und eine Fusion aus allen einzelnen Essständen darstellt. Man muss wohl kaum sagen, dass diese Szene Faszination pur ist. Doch in der Megametropole Shanghai ist es vollkommen normal, dass überall an Plätzen und in Straßen Essstände ihre Gerichte anbieten. Julia Dautel und Nicole Keller bereichern uns mit ihren zahlreichen Erlebnissen in den Straßen von Shanghai. Überbackene Süßkartoffeln, die Digua, gefüllte Teigtaschen Jiaozi & Hundun und auch das frittierte Stangenbrot Youtia. Die Straßenstände sind eine bunte Mischung aus allen Küchen des gesamten Landes. Wer weiß im Normalfall, was man in Shanghai zum Frühstück genießt. In einem guten, chinesischen Kochbuch wie diesem steht es. So erfährt man in diesem Kochbuch über China, dass man in Shanghai gerne marmorierte Teeeier, die Chayedan, pur oder zu Reis oder Nudeln genießt. Doch auch die süß oder herzhaft gefüllten Brötchen, die Baozi, sind der echte Renner. Sie werden mit Hack, Gemüse oder Tofu, doch auch mit einer süßen Bohnenpaste gefüllt. Dann legt man sie in große Bambuskörbe, wo sie schön langsam gedämpft werden. Des Weiteren erfährt man etwas, über das Leben der Menschen, die das Essen auf der Straße anbieten.

Land of plenty

Sie schreibt für die Financial Times und referiert über chinesisches Essen. Sie spricht Mandarin und berät Restaurants in London. Fuchsia Dunlop gehört zur Studien-Elite Englands und war die erste Person aus der westlichen Welt, die an der staatlichen Kochschule von Chengdu. Die Stadt liegt in der Provinz Sichuan, wo die Gerichte sehr scharf sind. In einer feuchtfröhlichen Nacht kurz nach ihrem Abschluss genoss sie das erste Mal frittierte Kaninchenköpfe. Durch ihre Premiere mit „Land of Plenty“ wurde sie zum besten Debüt des Jahres gewählt. Dieses chinesische Kochbuch ist eine Sammlung an Eindrücken, wobei die frittierten Kaninchenköpfe natürlich fehlen. Da Chinesen alle Tiere als ein potentielles Nahrungsmittel sehen, belässt es Dunlop dabei und zeigt, was die chinesische Küche so besonders macht. So braucht sie in ihrem traditionellen, chinesischen Kochbuch alleine acht Seiten für die Schnitttechniken. Dann sind in diesem Kochbuch über China die 23 wichtigsten Aromen beschrieben. Es handelt sich wirklich um das vielleicht beste chinesische Kochbuch. Denn der Anhang enthält wahrhaftig eine Einführung in die 56 Kochmethoden der Provinz Sichuan. Das ist mehr als nur ein gutes chinesisches Kochbuch. Warum sollte man in ein simples Hühnchengericht für vier Personen gleich 50 Gramm Chilis geben, wenn man chinesisch kochen will. Nein, das ist kein Fehler. Geflügel ist ein wichtiges Thema in diesem, vielleicht besten, chinesischen Kochbuch. Doch auch anderes Fleisch, Tofu, Suppen, Fisch und Desserts sind in diesem Kochbuch über China in weiteren Kapiteln vertreten.


© 13.12.2019 erstellt & stetig ergänzt. Ohne KI! Unser eigener Bericht über chinesische Kochbücher, Texte geschützt!


Das beste chinesische Kochbuch - Empfehlung sowie Ideen-Auswahl, anhand 3 auserwählten und in unserem Ranking, die zugleich besten chinesischen Kochbücher siehe nachfolgend:

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"Ein übersichtliches und gutes chinesisches Kochbuch enthält meist vielerlei wichtige Informationen über Tradition und Herkunft der Esskultur sowie eine umfassende und ausgewogene Rezeptauswahl."

 


Die chinesische Küche: Authentisch kochen von Shanghai bis Sichuan: 120 Rezepte und 35 Techniken

 

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Chinesisches Kochbuch – Die Küche Sichuans: Über 250 Rezepte, 56 Garmethoden, 23 Aromen. Das Standardwerk zur chinesischen Küche.

 

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